Kolumne

Docker rockt Java: Wie Sie die Docker-Logging-Plug-ins verwenden

Peter Roßbach ist ein InfraCoder, Systemarchitekt und Berater vieler Websysteme. Sein besonderes Interesse gilt dem Design und der Entwicklung von komplexen Infrastrukturen. Er ist Apache Tomcat Committer und Apache Member. Mit der bee42 solutions gmbh realisiert er Infrastrukturprodukte und bietet Schulungen auf der Grundlage des Docker-Ökosystems, aktuellen Webtechnologien, NoSQL-Datenbanken und Cloud-Plattformen an.
Web: http://www.bee42.com

Eine Einführung in das Java Caching API (JSR 107)

Caching in Java – mit diesem Thema startet Anatole Tresch in seine neue JAXenter-Kolumne „Java in the Enterprise“. Hier dreht sich in den nächsten Monaten alles rund die Programmierung mit Java-Enterprise-Technologien. Zu Beginn wird das neue Caching API aus JSR 107 in einer zweiteiligen Serie genauer unter die Lupe genommen. Dabei kommen Konzept, Funktionsweise und auch so mancher Kritikpunkt zur Sprache…

Aus der Java-Trickkiste: Code ohne Seiteneffekte

Funktionale Programmierung im üblichen Sinne hat zwei zentrale Merkmale: Funktionen und Seiteneffektfreiheit. Funktionen unterstützt Java seit der Einführung von Lambdas, aber das Programmieren ohne Seiteneffekte hat irgendwie den Sprung in die Java-Kultur noch nicht so recht geschafft. Der Artikel stellt dieses Paradigma vor und macht – hoffentlich – Lust darauf.

Altruismus, Profit und IT

Programmierer leiden immer öfter unter Burnouts, größer werdenden Verantwortungsbereichen und einem steigendem Druck, Kunden mehr und mehr Funktionalität zu liefern. Aber welche Rolle müssen Entwickler überhaupt im Geschäftsleben spielen? Und was ist der wahre Zweck eines Unternehmens?

Aus der Java-Trickkiste: Microbenchmarking

Performancemessungen sind notorisch schwierig. Je kürzer ein Stück Code läuft, desto schwieriger wird es, sinnvolle Werte zu ermitteln. Und wenn es um einige wenige Statements geht, überdecken die Effekte des Messens leicht das Verhalten des zu messenden Codes.

Es tut sich was im Web: Servlet 4.0 mit HTTP/2

Mit jeder neuen Java-EE-Version gibt es auch eine neue Servlet-Version. Diese Regel gilt schon seit J2EE 1.2, und sie wird auch mit Java EE 8 Bestand haben. Der Plan lautet, dass mit Java EE 8 Servlet 4.0 ausgeliefert wird. Neu ist allerdings, dass die neue Servlet-Spezifikation auf einer neuen HTTP-Version basiert. Alle bisherigen Servlet-Versionen seit 2.3 basieren auf HTTP/1.1, das es seit 1999 gibt.

Apache Tomcat meets Docker: Webanwendungen als Docker-Images herstellen

Das Docker-Ökosystem ist die ideale Umgebung, um Webanwendungen zu implementieren. Verschiedene Anwendungen auf einer Gruppe von Rechnern isoliert voneinander bereitzustellen, ist unser täglich Brot. Leider ist es mit der viel gelobten Portabilität im Java-Umfeld so eine Sache: Unsere Anwendungen müssen dennoch an die jeweilige Umgebung angepasst werden. Docker-Container können hier helfen, die Anwendungen und ihre Umgebung betriebsbereit und portabel zu produzieren. Wie in den meisten Fällen existieren unterschiedlichste Möglichkeiten, eine Anwendung zu verpacken. In diesem Beitrag werden verschiedene Bereitstellungen von Webanwendungen mit Docker beschrieben.

Version 2.0 der CDI Specification auch in Java SE nutzbar

Bisher ist CDI ein Komponentenframework, das Dependency Injection zur Verfügung stellt, allerdings nur für Java-EE-Anwendungen. Die aktuell gültige Version ist das Maintenance-Release 1.2. Wie wir bereits in der letzten Kolumne berichteten, hat die Spezifizierung von CDI 2.0 aber schon begonnen. Und sie bringt ein durchaus interessantes Feature, mit dem es möglich sein wird, CDI auch außerhalb eines Java-EE-Containers standardisiert zu benutzen. CDI soll in Java SE nutzbar werden. Wir werden in dieser Kolumne vorstellen, wie das API aussehen könnte und was noch fehlt.