Kolumne

Planet Android: Andy Rubins Essential, AnTuTus Performance-Favorit 2016 und die besten Indie-Games fürs Handy

Wenn der Erfinder von Android ankündigt, ein eigenes Smartphone auf den Markt zu bringen, und dann auch noch so Begriffe fallen wie „Künstliche Intelligenz“ – da lässt die Android-Community die Korken knallen. Genau das soll Andy Rubin nämlich vorhaben: Mitte des Jahres soll ein Android-Smartphone auf den Markt kommen, das mithilfe von künstlicher Intelligenz die Konkurrenz von Google übertreffen könnte. Was es sonst Neues aus der Android-Welt gibt, erfahren Sie in dieser Planet-Android-Ausgabe.

Eclipse Weekly: Die Community über Eclipse Two, Namensfindung für Eclipse Oxygen+1 und Buildship 2.0

Die letzte Woche im Juni 2018 ist ein Datum, das man sich als Eclipse-Nutzer durchaus im Kalender anstreichen kann. Dann nämlich wird das Folge-Release zu Eclipse Oxygen aller Voraussicht nach veröffentlicht werden. Bereits heute, eineinhalb Jahre vor dem geplanten Release, diskutiert die Community über den Namen, den die Entwicklungsumgebung dann tragen soll. Auch über Eclipse Two, das bis dahin möglicherweise als ernsthafte Konkurrenz gelten könnte, wird im Moment viel gesprochen. Wir haben unsere Ohren gespitzt und einmal mehr Mäuschen gespielt…

Bitcoin Flipping: Wall Street Clearinghouse setzt auf Blockchain-ähnliche Technologie

Die Depository Trust and Clearing Corporation, ein Unternehmen, das Backend-Services für zahlreiche Wall Street-Unternehmen anbietet, hat angekündigt, eine seiner zentralen Datenbanken durch ein dezentrales Hauptbuch (Ledger), ein sogenanntes Distributed Ledger Technology Framework (DLT), ersetzen zu wollen. Für das Projekt wird jedoch nicht die Blockchain von Bitcoin genutzt – stattdessen soll ein verteilter Ledger aufgebaut werden, das ausschließlich eingeladenen Teilnehmern zugänglich ist.

Eclipse Weekly Special: Wie Eclipse Two die Desktop-IDE neu definiert [Doug Schaefer im Interview]

In der letzten Ausgabe von Eclipse Weekly haben wir ausführlich über Eclipse Two, den neuen Ansatz für die Eclipse IDE, berichtet. Das Projekt hat mittlerweile einige Aufmerksamkeit erregt und wird heiß diskutiert. Wir haben uns mit Doug Schaefer, dem Initiator von Eclipse Two, darüber unterhalten, warum Eclipse Two keine Web-IDE ist und wodurch es sich von Eclipse Che bzw. Orion unterscheidet.

Eclipse-Browser-Integration mit Java und JavaScript

Mittlerweile sind Webtechnologien wie HTML5, CSS3, JavaScript oder Ajax nicht mehr aus der Softwareentwicklung wegzudenken. Genauso wenig wie aus dem Alltag vieler Softwareentwickler. Da kommt man schnell auf den Gedanken, dass sich auch mit dem Eclipse-internen Browser weit mehr anstellen ließe, als sich Webseiten einfach nur anzeigen zu lassen. Lukas Hanke von Yatta hat sich mit einer Eclipse-Browser-Integration auseinandergesetzt – und zeigt im Developer Café, was sich damit alles realisieren ließe.

Planet Android: Continuum für Android, König der Sicherheitslücken und LineageOS

Dass im vergangenen Jahr auffällig viel über Sicherheitslücken gesprochen wurde, das kam Ihnen nicht nur so vor. Das war wirklich so. Nun trägt Android auch offiziell den Titel „Software-Produkt mit den meisten Sicherheitslücken 2016“. Aber keine Sorge, in dieser ersten Januarwoche gibt es auch Positives zu berichten – wie Android Auto von Fiat Chrysler und Continuum für Android.

Eclipse Weekly: Wird „Eclipse Two“ 2017 zur Bedrohung für die klassische Eclipse IDE?

Das neue Jahr startet für das Eclipse-Universum mit einem Paukenschlag: Doug Schaefer plant mit seinem Projekt „Eclipse Two“, die klassische Eclipse IDE abzulösen. Eclipse Orion erreichte unterdessen Version 13 und läutet damit neue Zeiten ein. Außerdem blicken wir mit Benjamin Cabé darauf zurück, was das Jahr 2016 für Eclipse IoT zu bieten hatte und Ian Skerrett verrät, was im IoT-Bereich für das kommende Jahr zu erwarten ist.

Knigge für Softwarearchitekten: Der Flexibilisator

Der Flexibilisator implementiert seine Komponenten oder Systeme am liebsten so: generisch, möglichst auf viele zukünftige Gegebenheiten vorbereitet, universell einsetzbar und grenzenlos flexibel in alle Richtungen. Er findet den ultimativen Kick, wenn er über den beschränkten Spezialfall der aktuellen User Story hinaus quasi ein zeitloses Denkmal der Flexibilität erschaffen kann. Kennen Sie das auch, diesen Drang nach Verallgemeinerung, den tiefen Wunsch, etwas Großes zu schaffen? Wir möchten in dieser Folge zuerst etwas über mögliche Arten der Flexibilität von Software klarstellen, auf einige Vor- und Nachteile davon eingehen und anschließend kräftiges Bashing auf Flexibilisatoren betreiben.

IBM hilft Entwicklern Blockchain-Netzwerke schneller zu verstehen und zu bauen

IBM versucht aktiv Entwickler in die Blockchain-Welt zu locken. Der Industriegigant glaubt, dass Blockchain „das Potenzial hat, die Art und Weise zu verändern wie Geschäftstransaktionen getätigt werden“. Gleichzeitig könne dies aber nur möglich werden, wenn die nötigen Akteure zusammenarbeiten und es Unternehmen ermöglichen, vom Netzwerkeffekt der Technologie zu profitieren.

Eclipse-Erweiterungen einfach selbst bauen

Eine IDE ist dazu da, die alltägliche Entwicklungsarbeit zu vereinfachen und zu beschleunigen. Doch nur wenige gehen noch einen Schritt weiter, indem sie eigene Erweiterungen für die Automatisierung spezieller Anforderungen schreiben. Um solche Plug-ins zu schreiben, greift man am besten auf den „Eclipse for Committer“ Download zurück. In diesem Paket ist schon alles enthalten, was man zum effizienten Entwickeln von Eclipse-Komponenten benötigt.

Inside IoT: Byebye Google Car, SUSE kommt auf Raspberry Pi 3 & Google Home öffnet sich für Entwickler

Die Highlights aus dem IoT-Universum. In dieser Woche haben wir wieder eine ganze Reihe spannender Neuigkeiten für euch. Im Fokus steht die Meldung, dass Google die Entwicklung eigener selbstfahrender Autos stoppt. Zudem ist mit SUSE Linux Enterprise Server erstmals ein 64-Bit-OS für Raspberry Pi 3 erhältlich, Google öffnet Google Home für Entwickler und Cortana kommt auf IoT-Devices mit Bildschirm. Des Weiteren tritt die Astro Pi Challenge in Phase 2 ein und der Raspberry Pi wird zum Weihnachtsbaum.

Knigge für Softwarearchitekten: Schlechte Requirements? Handeln statt jammern!

Immer wieder jammern Kunden, dass Systeme schlecht seien und die IT die Anforderungen überhaupt nicht erfüllt habe. Entwicklungsteams verteidigen sich damit, dass ihnen niemand gesagt hat, was das Produkt wirklich können soll. Sie schieben die Schuld auf schlechte Anforderungen. Hätte man diese Wünsche rechtzeitig und klar geäußert, dann wäre die Lösung auch skalierbar, erweiterbar, performant und sicher. Fachbereiche oder Marketingabteilungen kontern: Es war doch klar, dass wir nach dem europäischen auch den asiatischen Markt erobern wollen. Selbstverständlich muss das Produkt leicht an neue Gesetze, Standards und Normen adaptiert werden können. Warum hätten wir das explizit sagen sollen?

Docker rockt Java: Docker-Orchestration und -Entwicklung leicht gemacht

Das Release von Docker 1.12 bietet direkt die Orchestrierung von Containern an. Mit Docker für Mac und Windows verbessert sich die Unterstützung für die Entwickler. Die Betaversion von Docker für AWS und Azure vereinfacht die Erstellung einer Produktion in der Cloud. Als besonderes Bonbon wird uns demnächst ein Marktplatz für Docker-Images in Aussicht gestellt. Wahrlich ein gigantischer Fortschritt, der den professionellen Einsatz von Docker erleichtert und die anhaltende Produktivität der Docker-Community erneut unter Beweis stellt.

Bitcoin Flipping: „Blockchain-Projekte träumen von der Netzwerkerweiterung – genau wie Bitcoin“

Am Freitag war es wieder so weit: Der Bitcoin Black Friday fand statt. Bitcoin-Enthusiasten hatten zum fünften Mal die Chance, alle möglichen Dinge mit der Kryptowährung zu kaufen, unter anderem Videospiele, Computer und Webspace. Wir haben mit Jon Holmquist, dem Erfinder des Bitcoin Black Friday, über seinen Kampf gegen Bitcoins negatives Image und die Evolution der Kryptowährung gesprochen.