Java

Java feiert 25. Geburtstag: „Inkonsequente Architekturen finde ich amüsant“

Java wird 25 Jahre alt – definitiv ein Grund für uns hier auf JAXenter zu feiern. Ein Vierteljahrhundert voller Geschichten, Features, Releases und Kontroversen. Wir haben im Zuge dieses Jubiläums mit einer Reihe von Java Champions und Experten aus der Community über ihre Highlights und Lieblings-Features aus 25 Jahren Java sowie ihre Wünsche für die nächsten 25 Jahre gesprochen. Dieses Mal im Interview: Adam Bien, Autor und Java / Jakarta (SE/EE) / MicroProfile Enthusiast.

Java feiert 25. Geburtstag: „Der JEE-Stack – ein absoluter Albtraum“

Java wird 25 Jahre alt – definitiv ein Grund für uns hier auf JAXenter zu feiern. Ein Vierteljahrhundert voller Geschichten, Features, Releases und Kontroversen. Wir haben im Zuge dieses Jubiläums mit einer Reihe von Java Champions und Experten aus der Community über ihre Highlights und Lieblings-Features aus 25 Jahren Java sowie ihre Wünsche für die nächsten 25 Jahre gesprochen. Dieses Mal im Interview: Sandra Parsick, freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld.

Java feiert 25. Geburtstag: „Ich freue mich sehr auf die fertigen Text Blocks in Java 15“

Java wird 25 Jahre alt – definitiv ein Grund für uns hier auf JAXenter zu feiern. Ein Vierteljahrhundert voller Geschichten, Features, Releases und Kontroversen. Wir haben im Zuge dieses Jubiläums mit einer Reihe von Java Champions und Experten aus der Community über ihre Highlights und Lieblings-Features aus 25 Jahren Java sowie ihre Wünsche für die nächsten 25 Jahre gesprochen. Dieses Mal im Interview: Michael Simons, Java Champion und Software Engineer bei Neo4j.

25 Jahre Java: Vorbereitung auf den datengesteuerten dritten Akt

Java wird 25, ein Vierteljahrhundert Java. In seinem Artikel blickt John DesJardins, Field CTO und VP Solution Architecture bei Hazelcast, auf die Anfangsjahre von Java zurück und gibt einen Einblick in heutige Einsatzgebiete und aktuelle Entwicklungen. Soviel sei bereits gesagt: Es sieht gut aus für unsere liebste Programmiersprache…

Algorithmen in der Java-Praxis: Sortier- und Suchalgorithmen

Sortier- und Suchalgorithmen gehören zu den Basisalgorithmen und sind in vielen Klassenbibliotheken implementiert. Muss man sehr umfassende Datenbestände sortieren oder in diesen suchen, spielt die Vorgehensweise aus Gründen der Performance eine wichtige Rolle. Parallel Computing kann das Sortieren beschleunigen. Auch diese Verfahren basieren auf den Basisverfahren. Es gibt also genügend Gründe, diesen auf den Grund zu gehen.

25 Jahre Java: Eine Programmiersprache zelebriert ihr Jubiläum

Java wird 25, ein Vierteljahrhundert Java. Für Wolfgang Weigend, Master Principal Solution Engineer bei der Oracle Global Services Germany GmbH, ein guter Grund, die heute tief in allen IT-Systemen verwurzelte Programmiersprache zu feiern und einen Blick auf ihre vergangene, zukünftige und gegenwärtige Entwicklung zu werfen.

Algorithmen als Kernelemente des Programms – Definition und Klassen

Am Anfang der Ausbildung oder des Studiums hat man sich intensiv mit Algorithmen beschäftigt. Man hat etwas über formale Anforderungen gehört und die Verfahren in Lösungsklassen eingeteilt. Danach rücken die Fragen rund um Algorithmen meist in den Hintergrund, obwohl deren Anwendung und Entwicklung der Kern einer jeden Software sind. Zeit, die Grundlagen und neuere Entwicklungen auf den aktuellen Stand zu bringen.

Rekordverdächtig strukturiert: Ein Blick auf JEP 359: Java Records

Datenklassen, also Java-Klassen, deren einziger Zweck darin besteht, Daten zu halten und diese über Getter und Setter zugänglich zu machen, gehören in vielen Softwareprojekten zu den größten Sammelstellen von Boilerplate-Code. Für jede neue Klasse jeweils Konstruktoren, die Methoden equals, hashCode und toString und für jedes Feld noch einen Getter und einen Setter zu erstellen, ist für viele Entwickler eine verhasste Zeremonie geworden – sofern sie nicht direkt Bibliotheken wie Lombok einsetzen, um dieser zu entgehen. JEP 359 soll Abhilfe schaffen.

Java – die Vierzehnte: Die Neuerungen der aktuellen Version auf einen Blick

„Languages must evolve, or they risk becoming irrelevant“, sagte Brian Goetz (Oracle) im November 2019 während seiner Präsentation „Java Language Futures“ bei der Devoxx in Belgien. Er ist als Java Language Architect maßgeblich daran beteiligt, dass Java trotz seiner 25 Jahre noch lange nicht zum alten Eisen gehört. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Neuerungen des JDK 14.

Java 16: Der Umzug auf Git und GitHub wird real

Der Umzug von Mercurial auf Git und GitHub steht unmittelbar bevor: Bereits mit Java 16 sollen die restlichen Projekte – darunter das JDK selbst – endlich umziehen. Nachdem Mercurial bereits seit einiger Zeit öfter in der Kritik steht und Project Skara eindeutige Ergebnisse vorgelegt hat, wurden die beiden entsprechenden JEPs nun für Java 16 vorgemerkt. Wir haben uns den aktuellen Status Quo einmal angesehen.

JEP 377: ZGC – Ein skalierbarer Low-Latency Garbage Collector

Per Liden, Project Lead des Z Garbage Collectors, hat mit JEP 377 vorgeschlagen, den „Müllsammler Z“ offiziell ins JDK zu übernehmen – und zwar als produktionsreifes Feature. Damit würde konsequenterweise der nächste Schritt auf einer Reise gegangen, die der Z Garbage Collector bereits seit Java 11 angetreten hat…

Migration nach AWS: Going Serverless

Im dritten Teil dieser Serie haben wir unsere monolithische Anwendung durch die Zerlegung in verteilte Microservices wartbarer gemacht. Das ermöglicht es uns, diese unabhängig voneinander zu skalieren. Der Einsatz von verwalteten Services wie dem Application Load Balancer (ALB) [1], dem Amazon Relational Database Service (RDS) [2], Amazon ElastiCache [3] und Containern, die in AWS Fargate [4] laufen, hat uns bereits erhebliche Vorteile in Bezug auf den Betrieb, die Wartung und die Skalierbarkeit der Anwendung gebracht. Wir haben ebenfalls aufgezeigt, wie durch die Verwendung von asynchroner Kommunikation zwischen den einzelnen Microservices die Ausfallsicherheit erhöht werden kann.

Java Magazin 6.20 erschienen: Per Microframeworks durch die Galaxis

Die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist bekannt: 42. Glücklicherweise, denn Ungewissheit ist dem Menschen nicht sonderlich genehm. Und da wir ohnehin schon aktuell in sehr stürmischen und unvorhersehbaren Zeiten leben, ist es doch beruhigend, dass wir wenigstens auf die großen Fragen bereits eine mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort erhalten haben.