Java Magazin

Java Magazin 10.20 erschienen: KISS – I was made for loving you, Java!

Die Liebesbeziehung zwischen einer Programmiersprache und seinem Programmierer ist unbestreitbar mit dem heiligen Bund der Ehe zu vergleichen: Für gewöhnlich schließt ein Coder diesen für sein gesamtes (berufliches) Leben. Natürlich kommt es in der modernen Softwareentwicklung zuweilen vor, dass man seine Blicke ein wenig schweifen lässt. Manch ein Java-Entwickler wurde durchaus dabei ertappt, sich mit fragwürdigen Gestalten wie JavaScript einzulassen. Die Regel ist das allerdings nicht. Ein guter Coder bleibt seiner ersten Liebe treu.

Java Magazin 9.20 erschienen: Spring – Frühlingsgefühle in der Java-Welt

Schon Rilke sagte, dass der Frühling hundert Wunder hat. Ganz so viele Projekte gibt es im Spring-Universum freilich nicht – die offizielle Webseite listet derer lediglich 24 auf. Vom Spring Framework selbst über Spring Boot bis hin zu Spring for Android und den Spring Web Services ist über die letzten knapp achtzehn Jahre ein beeindruckendes Sammelsurium an Tools für das Java-Ökosystem und das Schreiben entsprechender Enterprise-Anwendungen gewachsen.

Java Magazin 8.20 erschienen: Happy Birthday, Java!

Ein Vierteljahrhundert Java. Das ist imposant. Wir schreiben das Jahr 1995. Die Band System of a Down wird gegründet, der Film Outbreak zeigt im Kino eine Horrorversion davon, was sich 25 Jahre später tatsächlich ereignen wird, und der Verfasser dieser Zeilen beginnt sich langsam mit dem harten Fakt abzufinden, dass eine Karriere im Profifußball wohl ein wenig überambitioniert scheint.

Java Magazin 6.20 erschienen: Per Microframeworks durch die Galaxis

Die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist bekannt: 42. Glücklicherweise, denn Ungewissheit ist dem Menschen nicht sonderlich genehm. Und da wir ohnehin schon aktuell in sehr stürmischen und unvorhersehbaren Zeiten leben, ist es doch beruhigend, dass wir wenigstens auf die großen Fragen bereits eine mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort erhalten haben.

GraalVM: Oracles vielsprachige Virtual Machine im Java-Ökosystem

Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala, Kotlin, den dynamischen Sprachen JavaScript, R, Ruby, Python und LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden. Sie ermöglicht die Sprachinteroperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung und kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js sowie der Oracle-Datenbank betrieben werden. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN-Lizenz verwendet werden.

Java Magazin 2.20 erschienen: 10 Jahre DevOps

Die wenigsten von Ihnen, liebe Devs, liebe Ops, werden den Begriff „Odyssee“ noch nie in ihrem Berufsalltag verwendet haben. Wer schon an Projekten mitgearbeitet hat, seien es die eigenen oder auferlegte Pflichten (zuweilen auch Plagen), wird das Gefühl kennen: Man hetzt von Pontius zu Pilatus, hat Meetings, die unnötig scheinen, ärgert sich über Kollegen und Stakeholder sowie das Management und verspürt generell den großen Drang, den Kopf im Rhythmus der Tetris-Melodie auf die Tastatur zu schlagen.

Wie Sie Dokumentationen in einer Microservices-Landschaft generieren

Eine gute Dokumentation gilt als Aushängeschild eines Systems. Doch meist wird sie als notwendiges Übel betrachtet und daher viel zu oft vernachlässigt. Dabei ist eine lückenhafte und veraltete Dokumentation ein risikobehafteter Bereich mit viel Konflikt- und Fehlerpotenzial. Um die Risiken zu vermeiden, haben wir uns auf die Suche nach einer dynamischen und flexiblen Lösung gemacht. Die Ergebnisse stellen wir euch hier vor.

Best of entwickler.kiosk 2019: Technologien, die Sie kennen sollten

Das Jahr 2019 war wild, aufregend und hat die Tech-Branche mal wieder ordentlich durchgerüttelt. Die Digitale Transformation schreitet unausweichlich voran und egal, welche Technologien man einsetzt, das Entwickler-Universum breitet sich – ganz nach dem kosmischen Vorbild – exponentiell aus. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir die besten Artikel unserer Print-Magazine des vergangenen Jahres zu einem digitalen Kompendium zusammengefasst.

Java Magazin 12.19 erschienen: Knative – Serverless Workloads auf Kubernetes

Cloud Native“, erzählt man uns, sei das Architekturparadigma für die nächsten zehn Jahre. Aber: gehts auch ein bisschen konkreter?
Fangen wir mal so an: natürlich gibt es heute viele Architekturen, die noch auf dem klassischen Schichtenmodell aus J2EE-/Java EE-Zeiten basieren, und gewiss haben die meisten davon noch lange eine technische und ökonomische Existenzberechtigung. Um sie soll es hier nicht gehen.

Java Magazin 11.19 erschienen: Evolutionäre Architektur – Bewegung im Architektur-Genpol!

Wir schreiben das Jahr 1997. Microsofts immens wachsende Dominanz wird zu einer Gefahr für die IT-Branche. In seiner Überheblichkeit leistet sich das Unternehmen dann einen Fauxpas: Durch das Beimischen illegaler Substanzen (aka Windows-spezifischer UI-Klassen) verstößt Microsofts „Java SDK” gegen das Mantra der jungen Java-Community („Write once, run everywhere”). In einem Gerichtsverfahren wird entschieden: Finger weg von Java!

Java Magazin 10.19 erschienen: Die Wilde 13 – Neues JDK-Release ahoi!

Romantiker glauben heute, dass ein Piratenkodex etwas mit Richtlinien zu ehrbarem, ethischem und sozialem Verhalten an Bord eines Freibeuterkahns zu tun hatte. Fakt ist jedoch, dass die Herren der See darunter eher so etwas wie einen Arbeitsvertrag verstanden. Darin wurde unter anderem festgelegt, welche Verwundungen wie zu kompensieren waren, welche Position und Rang an Bord welche Belohnung von Beutezügen nach sich zog und welche Strafen auf welche Vergehen standen.

Java Magazin 7.19 erschienen: Lucene, Solr, Elasticsearch

Gerade ist mit der JAX 2019 eine rauschende Konferenzwoche zu Ende gegangen. Welche Eindrücke sind geblieben? Nach wie vor steht auf der JAX die Java-Plattform im Zentrum. Doch ist der Kontext, in dem sich Java heute befindet, ein ganz anderer als noch vor zehn Jahren. Themen wie die Cloud, Microservices, Continuous Delivery und Container drängen in den Vordergrund und sind dabei, die gesamte IT zu verändern. Das Dilemma: Während neue Technologien speziell für diesen Kontext entwickelt werden – Stichwort „Cloud-native“ –, müssen sich traditionelle Technologien anpassen. So auch Java.

Java Magazin 6.19 erschienen: Was kommt nach Java EE?

Freunde italienischer Kochkunst haben die Evolution der Softwarearchitektur einmal so beschrieben: In den 1990ern orientierte man sich beim Entwurf von Software an einem Teller Spaghetti. Doch bald änderten sich die Anforderungen und man empfand die Pasta als zu unübersichtlich, weshalb man sich der Lasagne-orientierten Architektur zuwandte – alles schön in Schichten aufbauen.

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