Java EE

Apache Meecrowave, der Weg vom Monolith zu Microservices & die Zukunft von Kubernetes – Unsere Top-Themen der Woche

Allez les Bleus! Die Weltmeisterschaft ist vorüber und hat mit Frankreich einen würdigen Sieger. Zeit, sich wieder wichtigen Dingen zuzuwenden, zum Beispiel dem Anwendungsbau mit Apache Meecrowave. Oder vielleicht mit dem Aufbruch ins Zeitalter der Microservices? Das geht heutzutage in acht einfachen Schritten. Außerdem in unserem Wochenrückblick: Wie es um die Zukunft von Kubernetes bestellt ist.

Anwendungsbau mit Apache Meecrowave

Apache Meecrowave ist ein Mikroprofil-Server und ein Apache-Projekt, das man als eine Art „Spring Boot der EE-Welt“ bezeichnen kann, nur dass es sich hierbei ausschließlich um Apache-Projekte handelt, die in der Realisierung Verwendung finden. Ich bin mir bewusst das es an der einen oder anderen Stelle nun zu einem Aufschrei kommen wird. Aber schauen wir es uns doch einmal kurz an….

MicroProfile 1.4 und MicroProfile 2.0 erschienen

Mit MicroProfile 1.4 und MicroProfile 2.0 hat die MicroProfile-Community gleich zwei neue Releases am gleichen Tag (29.06.2018) veröffentlicht. Mit dieser Doppel-Feier will man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen standen größere Anpassungen für Java EE 8 an und zum anderen will man die schon vorhandenen Spezifikationen funktional erweitern. Außerdem sind in den letzten Wochen und Monaten einige Tutorials entstanden, die den Entwicklern mehr Infos und Beispiele zur Verfügung stellen sollen, um die Integration der neuen Spezifikationen in ihre Cloud-ready-Anwendungen zu erleichtern.

So werden Java-Anwendungen fit für Microservices

Die Implementierung von Microservices bringt einige neue Herausforderungen mit sich. Als Architekt muss man sich deswegen verstärkt mit der Anwendungskonfiguration, Resilienz und Fehlertoleranz (aufgrund des Kommunikationsverhaltens der Microservices untereinander) sowie Security und Laufzeitüberwachung beschäftigen, um nur ein paar Anforderungen zu nennen. Um die Implementierung auch mit Java-EE-Mitteln zu ermöglichen, wurde die MicroProfile-Community gegründet.

EnterpriseTales: Cloud-native mit Java EE

Durch Zufall lief mir auf der diesjährigen JavaLand-Konferenz in Brühl Sebastian Daschner, seines Zeichens Java Champion und Autor des Buchs „Architecting Modern Java EE Applications“, über den Weg. Sebastian nimmt am Java-Community-Process teil, ist in den JAX-RS-, JSON-P- und Config-Expert-Groups vertreten und entwickelt an diversen Open-Source-Projekten. Für seinen Beitrag in der Java-Community und im Java-Ökosystem wurde er mit den Titeln Java Champion, Oracle Developer Champion und JavaOne 2016 Rockstar ausgezeichnet (https://blog.sebastian-daschner.com).

Womit machen wir’s denn nun? MVC 1.0 als alternative Webtechnologie

Es gibt kaum ein Thema, das im Enterprise-Umfeld so umstritten ist wie die Wahl des richtigen Webframeworks. Die perfekte Universallösung gibt es wie so oft nicht, und Unwissenheit über Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze führt häufig zu folgenschweren Fehlentscheidungen. In seiner Session von der W-JAX 2017 gibt Sven Kölpin, Enterprise-Entwickler, Speaker und Autor bei der OPEN KNOWLEDGE GmbH, einen praxisnahen Überblick zu existierenden Ansätzen für MVC-Webframeworks im Java-Umfeld.

„Nachholbedarf hat Jakarta EE vor allem bei non-blocking und reaktiven Konzepten“

Die Java-Enterprise-Plattform bietet seit jeher ein Set von Technologien für den Bau von APIs. Doch wie gut ist dieses auf die Bedürfnisse moderner Web APIs zugeschnitten? Wie schlägt sich Java EE im Vergleich zu Cloud-native-Technologien wie Docker, Kubernetes, OpenShift? Und welche Veränderungen sind beim Übergang von Java EE in das Eclipse-Projekt Jakarta EE zu erwarten? Antworten geben Stephan Müller und Sven Kölpin im Interview.

Enterprise Tales: Aus Raider wird Twix! Sonst ändert sich nix?

Am 26. Februar war es soweit. Das Kind aka Java EE bekommt einen neuen Namen und heißt seitdem Jakarta EE. Notwendig wurde dieser Schritt aufgrund Oracles Veto, die als Trademark geschützte Bezeichnung Java auch nach der Übergabe an die Eclipse Foundation des Java-Enterprise-Standards weiter im Namen führen zu dürfen. Aber ist Jakarta EE einfach nur ein neuer Name, oder geht es nicht doch um deutlich mehr?

Jakarta EE: Die Zukunft von Java EE findet in der Cloud statt

Nur der Himmel ist die Grenze für die Java Enterprise Edition, die nun schon seit einiger Zeit unter dem Namen Jakarta EE bei der Eclipse Foundation angesiedelt ist. Auf der JAX 2018 treibt natürlich auch die Zukunft der Enterprise Edition von Java die Besucher um. Wir sprachen mit Mike Milinkovich über den neuen Community Process und den aktuellen Status Quo von Jakarta EE. Außerdem präsentierte die Eclipse Foundation das neue Logo.

Jakarta EE: Welches Gesicht bekommt das neue Java EE?

Nachdem der neue Markenname von Java EE endlich festgelegt wurde – der Gewinner heißt Jakarta EE –, wird es nun Zeit, ein neues Logo für die Spezifikationssammlung zu finden. Nach eingehender Prüfung auf die juristische Unbedenklichkeit, sind nun sieben Logos in der engeren Auswahl, aus denen die Community bis 6. April das neue Logo wählt.

Payara Server 5 und Payara Micro 5 erschienen – das ist neu

Die fünfte Version des GlassFish-Derivats steht ab sofort zum Download bereit. Und sie hat einige Änderungen mitgebracht. Insbesondere die Anpassung an Microservices, Cloud-native und Produkt-Deployment sollen verbessert worden sein. Aber das ist nicht alles. Wir haben uns die Updates von Payara Server und Payara Micro genauer angesehen.

Spring Boot 2 – eine Einführung: All die „kleinen“ Updates und Verbesserungen

Upgrades auf die aktuellsten Versionen unterstützter Bibliotheken und Werkzeuge, Neuerungen durch und mit Spring Framework 5 und Änderungen im Kern von Spring Boot. Das zweite Major-Release von Spring Boot lässt kaum einen Stein auf dem anderen. Im letzten Teil dieser Serie wird der Fokus auf einige „kleinere“ Änderungen und Verbesserungen in Spring Boot 2 gelegt.

Jakarta EE: Aus Raider wird Twix! Sonst ändert sich nix?

Am 26. Februar war es soweit. Das Kind, Java EE, bekommt einen neuen Namen und heißt seitdem Jakarta EE. Notwendig wurde dieser Schritt aufgrund Oracles Veto, die als Trademark geschützte Bezeichnung Java auch nach der Übergabe an die Eclipse Foundation des Java Enterprise Standards weiter im Namen führen zu dürfen. Aber ist Jakarta EE einfach nur ein neuer Name? Oder geht es nicht doch um deutlich mehr?