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Die Blockchain als Universallösung für Geschäftsprobleme – oder: Wie aus einem Java- ein Blockchain-Entwickler wird

Dieser Tage ist die Blockchain-Technologie in aller Munde. Viele Softwareentwickler aus allen möglichen Bereichen beschäftigen sich mittlerweile mit den Möglichkeiten, die die Blockchain mit sich bringt. Im Interview spricht Eugene Kyselev, Blockchain Software Developer bei Mobilunity, über seine ersten Schritte im Bereich der Blockchain-Entwicklung und den Einfluss der Blockchain auf das Geschäft.

Happy Birthday Java Magazin: Eine kleine Heftkritik

Okay, ein wenig sieht man die zwanzig Jahre dem Java Magazin schon an. Aber das ist auch gut so, denn wenn immer noch alles wäre, wie es damals war, müssten wir jemandem aus der Grafikabteilung nur für Bilder mit Kaffee-Bezug und einen Redakteur für das Ausdenken von entsprechenden Überschriften abstellen. Und wahrscheinlich wären uns trotzdem längst die stilistischen Mittel ausgegangen. Wer immer schon mal wissen wollte, was es im ersten Java Magazin zu sehen gab, liest am besten unsere kleine Heftkritik.

Machine Learning Tutorial: Maschinelle Schlussfolgerung

Während Ärzte, Rechtsanwälte und andere Berater ihren Patienten bzw. Klienten zuhören, versuchen sie, aus der gesamten Konversation Fakten herauszufiltern. Sie dienen ihnen als Basis, um effektiv behandeln und beraten zu können. Fakten zu sammeln und daraus zu schlussfolgern, ist für Menschen selbstverständlich. Für Maschinen ist dies jedoch eine große Herausforderung. In diesem Artikel möchten wir den Cogniology-Ansatz zur Wissensbasis und deren Umgang mit Fakten und Schlussfolgerungen erläutern.

IntelliJ IDEA 2018.1 EAP-Phase gestartet: weitreichende Verbesserungen für Java-Entwickler

IntelliJ IDEA ist eine Entwicklungsumgebung von JetBrains für Java, Kotlin, Groovy und Scala. Gemeinsam mit der Eclipse IDE und NetBeans konkurriert sie seit 17 Jahren um die Gunst der (Java-)Entwickler. Mit IntelliJ IDEA 2018.1 wird in den kommenden Wochen das erste von drei Major Releases der Entwicklungsumgebung für das Kalenderjahr 2018 veröffentlicht werden, im Januar startete die obligatorische EAP-Phase.

Jetzt wird’s persönlich – Autoren und ihre Geschichten zum Java Magazin

Im vierten Teil unseres Autorenrückblicks haben wir nach persönlichen Eindrücken und Erfahrungen gefragt, die unsere Wegbegleiter in den letzten Jahren gesammelt haben. Viele unserer Experten tragen schon seit Jahren, manche sogar von Beginn an, zum Java Magazin bei. In so einer langen Zeit passiert so Einiges, hier geben sie ihre Geschichten zum Besten.

Funktionale Programmierung in Java: Was wäre, wenn wir alles ganz anders machen würden?

Der Kern von objektorientierter Programmierung ist die Kapselung von Daten und den darauf operierenden Methoden. Das macht Objektorientierung zu einem guten Kandidaten, um Businesslogik zu implementieren, da diese ja in der Regel eine Verknüpfung von Daten und Operationen darstellt. Richtig angewendet, lassen sich sehr gut lesbare und wartungsfreundliche Businessanwendungen mit objektorientierter Programmierung schreiben.

Java 10: Diese APIs sollen entfernt werden

Java schleppt noch immer zeilenweise veralteten Code mit sich herum. Bisher war dieser bereits am @Deprecated-Tag zu erkennen. Da diese Markierung aber nicht unbedingt die bevorstehende Löschung bedeutet, haben sich die Entwickler bei Oracle etwas ausgedacht.

Nochmal 20 Jahre Java? – Die Prognosen unserer Experten

20 Jahre sind für eine Programmiersprache eine echte Ewigkeit. Umso schöner ist es, die Java-Welt schon so lange begleiten zu können. Wir hoffen natürlich, dass es noch einmal mindestens 20 Jahre weitergeht und wagen mit unseren Autoren einen Blick in die Zukunft: Wo geht die Reise für Java-Experten hin?

Machine Learning Tutorial: Natürliche Datentypen und sprachnatürlicher Polymorphismus

Wer sich mit Entwicklern über Mehrdeutigkeit unterhält, kommt schnell auf die Polymorphie der objektorientierten Programmierung zu sprechen. Mehrdeutigkeit in Zusammenhang mit natürlicher Sprache wird in der Regel als Poesie und kunstvoll empfunden. Doch nicht nur poetische Sätze können mehrdeutig sein, auch alltägliche Konversationen enthalten oft Mehrdeutigkeiten, die wir meist unbewusst aus deren inhaltlicher Bedeutung erschließen können. Für sprachverarbeitende Anwendungen ist jedoch die Ableitung der möglichen Bedeutungen eine große Herausforderung. Diese Problematik lässt sich in Cogniology durch den Ansatz der natürlichen Datentypen und des sprachnatürlichen Polymorphismus teilweise lösen.

9 Experten berichten: Wie hat sich Java in 20 Jahren verändert?

Am Anfang war die Sprache, sie hieß Java. Als Sun Microsystems vor 20 Jahren die Entwicklerwelt mit diesem neuen Produkt erhellte, konnte wohl noch niemand ahnen, was für Erfolgsgeschichte damit geschrieben werden sollte. Unserer Autoren besprechen im zweiten Teil unseres Rückblicks die wichtigsten Unterschiede zwischen der Programmiersprache damals und heute.

Machine Learning Tutorial: Wie wir Maschinen die natürliche Sprache lehren

Im heutigen Alltag ist das Thema Human Machine Interaction aktueller denn je. Sei es am Bank- oder Ticketautomaten, beim Autofahren, beim Carsharing, beim Smart Home oder bei Apps auf Smartphones, Tablets, Wearables, Notebooks oder Spielekonsolen. Immer wieder kommt es zum Dialog zwischen Mensch und Maschine. Das Problem dabei ist, dass Menschen sich normalerweise in gesprochener oder geschriebener natürlicher Sprache unterhalten und Maschinen über APIs und Datenprotokolle.

Happy Birthday Java Magazin: 20 Jahre an Javas Seite!

Java war langsam, die Tools waren unzureichend. Alles war ziemlich rudimentär – und doch so cool! Java gehört die Zukunft, lautete unsere Wette. Und wir gründeten das Java Magazin. Genau vor zwanzig Jahren erschien dann die erste Ausgabe, mit CD-Rom auf dem Cover und allerlei Grundlagenartikeln. Das Redaktionsteam und die Autoren der ersten Ausgaben schrieben sich erst mal warm.

Java erhält Inkubator: Die Ideenschmiede für neue Sprachen-Features

Java soll einen geschützten Bereich für die Entwicklung neuer Sprachfeatures erhalten. Ein neues JEP (Java Enhancement Proposal) schlägt vor, dass neue Sprachen- und VM-Features zukünftig in einem Inkubator entwickelt werden können. Dadurch sollen Innovationen auf Sprachebene beflügelt sowie das Risiko einer frühzeitigen Standardisierung eliminiert werden.