Jakarta EE

„Nachholbedarf hat Jakarta EE vor allem bei non-blocking und reaktiven Konzepten“

Die Java-Enterprise-Plattform bietet seit jeher ein Set von Technologien für den Bau von APIs. Doch wie gut ist dieses auf die Bedürfnisse moderner Web APIs zugeschnitten? Wie schlägt sich Java EE im Vergleich zu Cloud-native-Technologien wie Docker, Kubernetes, OpenShift? Und welche Veränderungen sind beim Übergang von Java EE in das Eclipse-Projekt Jakarta EE zu erwarten? Antworten geben Stephan Müller und Sven Kölpin im Interview.

Enterprise Tales: Aus Raider wird Twix! Sonst ändert sich nix?

Am 26. Februar war es soweit. Das Kind aka Java EE bekommt einen neuen Namen und heißt seitdem Jakarta EE. Notwendig wurde dieser Schritt aufgrund Oracles Veto, die als Trademark geschützte Bezeichnung Java auch nach der Übergabe an die Eclipse Foundation des Java-Enterprise-Standards weiter im Namen führen zu dürfen. Aber ist Jakarta EE einfach nur ein neuer Name, oder geht es nicht doch um deutlich mehr?

Jakarta EE: Die Zukunft von Java EE findet in der Cloud statt

Nur der Himmel ist die Grenze für die Java Enterprise Edition, die nun schon seit einiger Zeit unter dem Namen Jakarta EE bei der Eclipse Foundation angesiedelt ist. Auf der JAX 2018 treibt natürlich auch die Zukunft der Enterprise Edition von Java die Besucher um. Wir sprachen mit Mike Milinkovich über den neuen Community Process und den aktuellen Status Quo von Jakarta EE. Außerdem präsentierte die Eclipse Foundation das neue Logo.

Jakarta EE: Welches Gesicht bekommt das neue Java EE?

Nachdem der neue Markenname von Java EE endlich festgelegt wurde – der Gewinner heißt Jakarta EE –, wird es nun Zeit, ein neues Logo für die Spezifikationssammlung zu finden. Nach eingehender Prüfung auf die juristische Unbedenklichkeit, sind nun sieben Logos in der engeren Auswahl, aus denen die Community bis 6. April das neue Logo wählt.

Java 10, Spring Boot 2 und mehr – Unsere Top-Themen der Woche

Java 10 ist endlich da und wir haben es uns angeschaut. Außerdem gab es Neuigkeiten zu Spring Boot 2. Aber auch ein paar außergewöhnliche Themen hatten wir in der vergangenen Woche. Wie sieht das Logo des ehemaligen Java EE und des neu benannten Jakarta EE aus? Wie funktioniert gute Unternehmenskultur und welche Programmiersprachen sind eigentlich die beliebtesten? Das und mehr im Wochenrückblick.

Eclipse Weekly: Java 10 Support in Eclipse Oxygen.3a, ein neuer Marketing-Chef & das Board of Directors 2018

Es ist Frühling, sagt der Kalender jedenfalls. Da die eisigen Temperaturen und nassen Witterungsverhältnisse allerdings wenig davon spüren lassen, sollte man sich vielleicht eher mit dem beschäftigen, was im Eclipse-Umfeld so los ist – und das ist einiges. Die Eclipse Foundation hat einen neuen Marketing-Chef, Java 10 wird offiziell unterstützt und das diesjährige Board of Directors beginnt nächste Woche mit seiner Arbeit.

Payara Server 5 und Payara Micro 5 erschienen – das ist neu

Die fünfte Version des GlassFish-Derivats steht ab sofort zum Download bereit. Und sie hat einige Änderungen mitgebracht. Insbesondere die Anpassung an Microservices, Cloud-native und Produkt-Deployment sollen verbessert worden sein. Aber das ist nicht alles. Wir haben uns die Updates von Payara Server und Payara Micro genauer angesehen.

Jakarta EE: Aus Raider wird Twix! Sonst ändert sich nix?

Am 26. Februar war es soweit. Das Kind, Java EE, bekommt einen neuen Namen und heißt seitdem Jakarta EE. Notwendig wurde dieser Schritt aufgrund Oracles Veto, die als Trademark geschützte Bezeichnung Java auch nach der Übergabe an die Eclipse Foundation des Java Enterprise Standards weiter im Namen führen zu dürfen. Aber ist Jakarta EE einfach nur ein neuer Name? Oder geht es nicht doch um deutlich mehr?