Internet of Things

„Catch me if you can“ – Java on Wearables

Wearable Computer sind eines der nächsten großen Dinge – aber im Moment lassen sich lediglich sehr spezialisierte Systeme wie „Motion Tracker“, GPS-Uhren oder Ähnliches kaufen. Warum also nicht versuchen, günstige bestehende Technologie einzusetzen, um damit sein eigenes Java powered wearable Device zu bauen?

Die neue Intelligenz des Internet of Things

In der heutigen Zeit mag es beinahe ein wenig wie Blasphemie klingen, aber Technik löst nicht unsere Probleme – sie werden dadurch eher mehr. Und auch in Zukunft werden Probleme nicht von Technik gelöst werden. Unser Problem ist: Wir bauen Technik und überlassen dem Nutzer, was er daraus macht. So kommt es, wie es kommen muss: Während die einen Probleme technologisch lösen wollen, verstehen die anderen die Relevanz dahinter nicht. Es ist also an der Zeit, umzudenken. Zeit, mit Mobile und anderen Missverständnissen aufzuräumen.

MobileTech Awards 2015: Das sind die Gewinner

Im Rahmen der MobileTech Conference und Internet of Things Conference sind am Dienstagabend die Gewinner der MobileTech Awards geehrt worden. Der Preis für die beste Mobile-App ging an „Die MausApp“. Als bester Connected Service wurde „GPSauge Racing“ ausgezeichnet und die Trophäe als bestes IoT-Project sicherte sich das Team von „iHaus“.

Die MobileTech Conference und Internet of Things Conference 2015 sind eröffnet

Das Konferenzpaket bestehend aus der MobileTech Conference und der Internet of Things Conference ist offiziell eröffnet. Am Dienstagmorgen gab Conference Chair Sebastian Meyen den Startschuss für die beiden Hauptkonferenztage. Dabei wurde schnell klar, dass beide Bereiche – Mobile und das Internet der Dinge – bereits jetzt eng miteinander verschmolzen sind. So finden bis Mittwochabend im Herzen Münchens zahlreiche Sessions und Keynotes statt, die sich sowohl mit der Mobile- als auch der IoT-Entwicklung beschäftigen – und darüber hinaus aufzeigen, wie die beiden auf dem ersten Blick einander so fremd anmutenden Bereiche verschlungen sind.

Eclipse Paho 1.1 und Eclipse Mosquitto 1.4 freigegeben

MQTT, das zur Zeit in Version 3.1.1 vorliegt, ist ein populäres Messaging-Protokoll für das Internet of Things und wird bereits von zahlreichen Anbietern von IoT-Lösungen verwendet. Folgerichtig hat die Eclipse Foundation nun die Veröffentlichung neuer Versionen ihrer quelloffenen Projekte Eclipse Paho und Eclipse Mosquitto bekannt gegeben, die den Client bzw. Broker des OASIS-MQTT-Standards implementieren.

Consumerization der IT

Die Digitalisierung unseres Alltags erreicht nun auch die Unternehmen und wird durch eine Vielzahl innovativer Lösungen schon bald die Grenzen der traditionellen IT sprengen. Die Basis dafür sind die zunehmende mediale Kompetenz der Menschen und das „Internet der Dinge“ – die Konsequenzen werden weitreichend sein.

Internet of Things: Nicht die Software ist das Problem – Vortrag von Alexandra Deschamps-Sonsino

Letztes Jahr auf der JAX, jetzt online: die Keynote von Alexandra Deschamps-Sonsino, einer der weltweit gefragtesten Expertinnen im Bereich Internet of Things. Deschamps-Sonsino wagt in ihrem Vortrag einen Blick in die Kristallkugel: Quo vadis, Internet of Things? Wo werden die größten Herausforderungen für Softwareentwickler und Produkthersteller liegen? Und welche Startups werden erfolgreich sein?

Geschäftsmodelle im Internet der Dinge und mit Industrie 4.0

Nachdem mit „Industrie 4.0“ und „Internet der Dinge“ zwei Begriffe geprägt wurden, die eine große Bedeutung für die deutsche Wirtschaft haben sollen, fragt man sich, was das „Internet der Dinge“ eigentlich ist. Man fragt sich ebenfalls, warum gerade jetzt mit Industrie 4.0 in Deutschland so intensiv geworben wird. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Gesellschaft, gibt einige Beispiele für das Internet der Dinge und neue Geschäftsmodelle.

Datenschutzrecht im Internet der Dinge

Erst kürzlich haben die europäischen Datenschützer ihre Ansicht bekräftigt, dass auch bei intelligenten und vernetzten Geräten die Anforderungen an das geltende Datenschutzrecht uneingeschränkt gelten. Die gesetzlichen Verpflichtungen stellen die rechtskonforme Entwicklung und den Vertrieb von IoT-Geräten jedoch teilweise vor Schwierigkeiten. Wie soll man aufklären, wenn der intelligente Rauchmelder keinen Bildschirm besitzt? Wie viele Daten darf ich als Anbieter sammeln? Was darf ich mit den gesammelten Daten ohne Einwilligung tun? Wem „gehören“ die Daten? Diese und ähnliche Fragen beantwortet Carlo Piltz im Rahmen seiner Session auf der Internet of Things Conference – und in unserem Interview.

Internet of Things: Bosch kauft ProSyst

Die Bosch-Tochter Bosch Software Innovations GmbH plant den Kauf des Vernetzungsspezialisten ProSyst. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Gateway-Software und Middleware für das Internet of Things spezialisiert, die das Zusammenspiel vernetzter Geräte in den Bereichen Smart Home, Industrie 4.0 oder vernetzter Mobilität erleichtern. Zu den Kunden von ProSyst zählen u.a. führende Chipanbieter sowie Telekommunikations- und Energiedienstleister. Der Übernahme steht nur noch die Zustimmung der Kartellbehörden im Weg.