Internet of Things

New Thinking, new Possibilities: Hyundai produziert ersten PKW mit Android Auto

Android Auto wurde bereits auf der I/O-Konferenz 2014 angekündigt, in diesem Jahr wird seine Integration Realität: Das von Google entwickelte OS fürs Auto ermöglicht den Zugriff auf die Lieblings-Apps genauso wie die Navigation über Google Voice Control und ist damit ein wichtiger Schritt hin zum Markt der Connected Cars, ein Sektor des IoT, welchem im Hinblick auf das Wachstum Prognosen zufolge besonders rosige Zeiten bevorstehen.

Zahnbürsten, Kühlschränke und Co: Googles Brillo könnte all das verbinden

Google soll an einem eigenen OS für das Internet der Dinge arbeiten. Hinter dem Namen Brillo steckt ein Betriebssystem, welches vor allem für kleinere, stromsparende Geräte mit nur 32 oder 64 MB RAM geeignet sein soll. Damit will Google jene smarten Geräte mit einem Betriebssystem ausstatten, für die Android, welches auf Geräten mit 512 MB RAM laufen kann, zu groß ist. Bei der Google I/O 2015, welche am 27. Und 28. Mai in San Francisco stattfindet, soll Brillo vorgestellt werden.

Home Smart Home: Neue Bindings in openHAB 2.0 Alpha 2 und 1.7

OpenHAB steht für Open Home Automation Bus und stellt eine universale, auf OSGi basierende Java-Plattform zur integrierten Automatisierung von Haushaltsgegenständen vor. Nachdem im letzten Herbst bereits eine erste Version von openHAB 2.0 Alpha erschienen war, ist nun ein zweites Alpha-Release des IoT-Projekts veröffentlicht worden. Gleichzeitig ist die Version openHAB 1.7 veröffentlicht worden und kann mit den Ergebnissen der nach wie vor wachsenden Beteiligung der Entwickler-Community aufwarten.

Internet of Things Conference

Das Internet der Dinge zählt zu den wichtigsten Innovationstreibern. Das Entwickeln und Vernetzen „smarter“ Dinge im physischen Raum eröffnet ganz neue Dimensionen: Smart Homes, Connected Cars, Wearables oder die vielfältigen Facetten der „Industrie 4.0“ sind dabei nur der Anfang schier […]

JAX Keynote von Matthias Steiner: Die dunkle Seite von IoT

Matthias Steiner (SAP) ist seit 2004 ein Pionier im Composite Development. Sowohl in der APAB-, als auch in der Java-Welt beheimatet, hat er in zahlreichen Projekten im Enterprise scaled Development Erfahrungen gesammelt. In seiner Keynote auf der JAX 2015 befasst er sich mit den Seiten des Internet of Things, die trotz der großen Beachtung in der Community meist unberücksichtigt bleiben.

Auf der Schwelle zu einer weiteren industriellen Revolution dank IoT?

Aus dem Geschichtsunterricht wissen wir, dass die erste industrielle Revolution mit der Erfindung der Dampfmaschine durch James Watt eingeleitet wurde. Mit Einführung von Massenproduktion und Fließbändern durch Henry Ford begann die zweite industrielle Revolution. Die dritte industrielle Revolution nahm schließlich ihren Anfang, als man im Rahmen der sogenannten „digitalen Revolution“ erstmals IT in der Industrie einsetzte.

Alles smart: Der Markt für Wearables boomt

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC wird 2015 der weltweite Verkauf von Wearables im Vergleich zum Vorjahr um 133.4% steigen. Von Uhren, Armbändern und Kleidung bis hin zu Brillen und Earpieces – das Spektrum für Wearables ist breit. Aber welche dieser Produkte kommen bei den Konsumenten besonders gut an und versprechen damit den größten Marktzuwachs?

Eclipse Paho und MQTT

2014 sollte das Jahr sein, in dem das Internet der Dinge – auch bekannt als „M2M“ oder „Internet of Everything“ – explosionsartig ins öffentliche Bewusstsein tritt. Der folgende Beitrag basiert auf einem Vortrag bei der JAX London und beleuchtet die jüngsten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

„Catch me if you can“ – Java on Wearables

Wearable Computer sind eines der nächsten großen Dinge – aber im Moment lassen sich lediglich sehr spezialisierte Systeme wie „Motion Tracker“, GPS-Uhren oder Ähnliches kaufen. Warum also nicht versuchen, günstige bestehende Technologie einzusetzen, um damit sein eigenes Java powered wearable Device zu bauen?

Die neue Intelligenz des Internet of Things

In der heutigen Zeit mag es beinahe ein wenig wie Blasphemie klingen, aber Technik löst nicht unsere Probleme – sie werden dadurch eher mehr. Und auch in Zukunft werden Probleme nicht von Technik gelöst werden. Unser Problem ist: Wir bauen Technik und überlassen dem Nutzer, was er daraus macht. So kommt es, wie es kommen muss: Während die einen Probleme technologisch lösen wollen, verstehen die anderen die Relevanz dahinter nicht. Es ist also an der Zeit, umzudenken. Zeit, mit Mobile und anderen Missverständnissen aufzuräumen.

MobileTech Awards 2015: Das sind die Gewinner

Im Rahmen der MobileTech Conference und Internet of Things Conference sind am Dienstagabend die Gewinner der MobileTech Awards geehrt worden. Der Preis für die beste Mobile-App ging an „Die MausApp“. Als bester Connected Service wurde „GPSauge Racing“ ausgezeichnet und die Trophäe als bestes IoT-Project sicherte sich das Team von „iHaus“.