Internet of Things

Smart Home live: Intelligente Feuer- und Einbruchserkennung mit MQTT und openHAB

Im Bereich des Internets der Dinge ist Smart Home eine Anwendungsdomäne, die unsere alltägliche Lebensweise sehr stark verändern wird. Von der Vision des adaptiven Smart Home im „Connected Live“ der Zukunft sind wir sicherlich noch einige Jahre entfernt, aber schon heute gibt es beispielsweise Lösungen, die die Sicherheit der Hausbewohner erhöhen und im Notfall für schnelle Hilfe sorgen können. So zeigen Christian Goetz (dcSquare) und Markus Mann (iic solutions GmbH) anhand eines konkreten Beispiels, wie ein intelligenter Brandmelder aussehen könnte, und dass die Umsetzung mit aktuellen Technologien bereits jetzt möglich ist.

Design Thinking für das Internet der Dinge

Design Thinking ist eine weltweit genutzte Methodik um innovative und kreative Produkte zu entwickeln. Sie besteht aus kreativen Handlungsphasen, in denen u.a. das kontextuelle Nutzungsverständnis, schnelle Ideenvisualisierung und Umsetzung sowie neuartiges Denken zu innovativen Lösungsansätzen führen. In seinem Workshop auf der IoT-Conference führt Wolfgang Henseler (SENSORY MINDS) in die Methode des Design Thinking und spezifische Anforderungen des Internet der Dinge ein.

Smart Home mit OSGi

Lösungen für das intelligente Heim gibt es schon seit einigen Jahren, sie haben sich jedoch aus verschiedenen Gründen nie in der breiten Masse etablieren können. Viele Lösungen waren entweder zu kostspielig oder nicht ausgereift. Die Industrie hat in den vergangenen Jahren hart daran gearbeitet, neue kostengünstigere Technologien zu entwickeln bzw. bestehende stetig zu verbessern, darunter etliche Kommunikationsprotokolle wie ZigBee, Z-Wave und EnOcean. Mit dem vor zwei Jahren beginnenden Hype rund um das „Internet der Dinge“ hat Smart Home eine deutlich größere Sichtbarkeit auch in der Öffentlichkeit erlangt.

SmartHome in Action mit openHAB und MQTT

Wie kann ein Smart Home in Zukunft zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden beitragen? Anhand eines Beispiels gehen wir dieser Frage auf den Grund und zeigen, wie mit frei verfügbarer Hard- und Software ein Smart-Home-System mit Sicherheitsfunktionen aufgebaut werden kann. Dabei geben wir einen Einblick in die Konfigurationsmöglichkeiten von openHAB und in das Protokoll MQTT.

New Thinking, new Possibilities: Hyundai produziert ersten PKW mit Android Auto

Android Auto wurde bereits auf der I/O-Konferenz 2014 angekündigt, in diesem Jahr wird seine Integration Realität: Das von Google entwickelte OS fürs Auto ermöglicht den Zugriff auf die Lieblings-Apps genauso wie die Navigation über Google Voice Control und ist damit ein wichtiger Schritt hin zum Markt der Connected Cars, ein Sektor des IoT, welchem im Hinblick auf das Wachstum Prognosen zufolge besonders rosige Zeiten bevorstehen.

Zahnbürsten, Kühlschränke und Co: Googles Brillo könnte all das verbinden

Google soll an einem eigenen OS für das Internet der Dinge arbeiten. Hinter dem Namen Brillo steckt ein Betriebssystem, welches vor allem für kleinere, stromsparende Geräte mit nur 32 oder 64 MB RAM geeignet sein soll. Damit will Google jene smarten Geräte mit einem Betriebssystem ausstatten, für die Android, welches auf Geräten mit 512 MB RAM laufen kann, zu groß ist. Bei der Google I/O 2015, welche am 27. Und 28. Mai in San Francisco stattfindet, soll Brillo vorgestellt werden.

Home Smart Home: Neue Bindings in openHAB 2.0 Alpha 2 und 1.7

OpenHAB steht für Open Home Automation Bus und stellt eine universale, auf OSGi basierende Java-Plattform zur integrierten Automatisierung von Haushaltsgegenständen vor. Nachdem im letzten Herbst bereits eine erste Version von openHAB 2.0 Alpha erschienen war, ist nun ein zweites Alpha-Release des IoT-Projekts veröffentlicht worden. Gleichzeitig ist die Version openHAB 1.7 veröffentlicht worden und kann mit den Ergebnissen der nach wie vor wachsenden Beteiligung der Entwickler-Community aufwarten.

Internet of Things Conference

Das Internet der Dinge zählt zu den wichtigsten Innovationstreibern. Das Entwickeln und Vernetzen „smarter“ Dinge im physischen Raum eröffnet ganz neue Dimensionen: Smart Homes, Connected Cars, Wearables oder die vielfältigen Facetten der „Industrie 4.0“ sind dabei nur der Anfang schier […]

JAX Keynote von Matthias Steiner: Die dunkle Seite von IoT

Matthias Steiner (SAP) ist seit 2004 ein Pionier im Composite Development. Sowohl in der APAB-, als auch in der Java-Welt beheimatet, hat er in zahlreichen Projekten im Enterprise scaled Development Erfahrungen gesammelt. In seiner Keynote auf der JAX 2015 befasst er sich mit den Seiten des Internet of Things, die trotz der großen Beachtung in der Community meist unberücksichtigt bleiben.

Auf der Schwelle zu einer weiteren industriellen Revolution dank IoT?

Aus dem Geschichtsunterricht wissen wir, dass die erste industrielle Revolution mit der Erfindung der Dampfmaschine durch James Watt eingeleitet wurde. Mit Einführung von Massenproduktion und Fließbändern durch Henry Ford begann die zweite industrielle Revolution. Die dritte industrielle Revolution nahm schließlich ihren Anfang, als man im Rahmen der sogenannten „digitalen Revolution“ erstmals IT in der Industrie einsetzte.

Alles smart: Der Markt für Wearables boomt

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC wird 2015 der weltweite Verkauf von Wearables im Vergleich zum Vorjahr um 133.4% steigen. Von Uhren, Armbändern und Kleidung bis hin zu Brillen und Earpieces – das Spektrum für Wearables ist breit. Aber welche dieser Produkte kommen bei den Konsumenten besonders gut an und versprechen damit den größten Marktzuwachs?

Eclipse Paho und MQTT

2014 sollte das Jahr sein, in dem das Internet der Dinge – auch bekannt als „M2M“ oder „Internet of Everything“ – explosionsartig ins öffentliche Bewusstsein tritt. Der folgende Beitrag basiert auf einem Vortrag bei der JAX London und beleuchtet die jüngsten Entwicklungen auf diesem Gebiet.