GraalVM

Nebenbuhler: Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?

Das eierlegende Truffle-Schwein: Neue polyglotte Programmierung auf der JVM

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese „magische“ neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Start-up-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. So oder so ähnlich ist es vielerorts zu lesen [1], [2]. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Feature, das Oracle der GraalVM gegeben hat. Hinzu kommt, dass sie zu nichts weniger das Potenzial hat, als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist vom Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

Eine ausführliche Einführung in die GraalVM – Teil 2: Compiler und Co.

Ihr schreibt ein Programm, und euer Computer führt es aus. Aber habt ihr euch schon mal gefragt, wie das genau geht? Macht euch auf eine spannende Reise gefasst. Java führt euren Quelltext nicht einfach nur aus. Es beobachtet ihn die ganze Zeit, analysiert, optimiert, kompiliert, verwirft das Ergebnis, kompiliert noch mal – kurz, es schraubt während der ganzen Zeit an eurem Code. Was mit Eurem Quelltext passiert, wenn ihr gerade nicht hinschaut, ist diesmal Thema unserer Reihe.

In dubio pro Dukeo: JavaFX in einer neuen Ära mit GraalVM

Gluon veröffentlichte im September 2020 JavaFX 15 [1]. Die perfekte Gelegenheit, darüber zu sprechen, warum JavaFX [2] auf Desktop und Mobilgeräten so relevant ist. Nachfolgend wird das Cross-Kompilieren von Java-Anwendungen mit JavaFX für die Benutzeroberfläche, vom Backend bis zum Frontend, betrachtet. Oberstes Ziel jeder neuen Version von JavaFX ist es, die Abwärtskompatibilität sicherzustellen und mehr Software- und Hardwaretreiber zu unterstützen. Dabei steht Plattformstabilität und deren Kompatibilität für Entwickler und Unternehmen im Vordergrund, die in ihren geschäftskritischen Anwendungen auf Java und JavaFX angewiesen sind. Die GraalVM in Verbindung mit JavaFX ermöglicht neue Wege der Codekompilierung vom Backend bis zum Frontend.

GraalVM 21: Espresso pusht Java auf Truffle

Oracles GraalVM ist aktuell eines der spannendsten Projekte im Java-Universum, wenn man von der Sprache und den Projekten wie Amber, Loom, Valhalla und so weiter einmal absieht. Die universelle virtuelle Maschine für polyglotte Entwicklung ist nun in Version 21 erschienen. Spannend ist: GraalVM 21 bringt das Tool Espresso mit sich, mit dem es sich Java auf Truffle gemütlich macht.

In dubio pro Dukeo: JavaFX in einer neuen Ära mit GraalVM

Gluon veröffentlichte im September 2020 JavaFX 15 [1]. Die perfekte Gelegenheit, darüber zu sprechen, warum JavaFX [2] auf Desktop und Mobilgeräten so relevant ist. Nachfolgend wird das Cross-Kompilieren von Java-Anwendungen mit JavaFX für die Benutzeroberfläche, vom Backend bis zum Frontend, betrachtet. Oberstes Ziel jeder neuen Version von JavaFX ist es, die Abwärtskompatibilität sicherzustellen und mehr Software- und Hardwaretreiber zu unterstützen. Dabei steht Plattformstabilität und deren Kompatibilität für Entwickler und Unternehmen im Vordergrund, die in ihren geschäftskritischen Anwendungen auf Java und JavaFX angewiesen sind. Die GraalVM in Verbindung mit JavaFX ermöglicht neue Wege der Codekompilierung vom Backend bis zum Frontend.

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM – Teil 1

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt, auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

Java Magazin 1.21 erschienen: JavaFX & GraalVM

Wo sich früher große, reichhaltige Clientanwendungen auf den Maschinen breitmachten, setzt man heute lieber auf weniger schwergewichtige Cross-Platform-Apps. Gleichwohl ist die Entwicklergemeinde damit juristisch nicht zum omnimodo facturus geworden, denn diese Verschiebung der Prioritäten ist die Folge der Umstände: Immer mehr findet online und in der Cloud statt.

Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?