GraalVM

Eine ausführliche Einführung in die GraalVM – Teil 2: Compiler und Co.

Ihr schreibt ein Programm, und euer Computer führt es aus. Aber habt ihr euch schon mal gefragt, wie das genau geht? Macht euch auf eine spannende Reise gefasst. Java führt euren Quelltext nicht einfach nur aus. Es beobachtet ihn die ganze Zeit, analysiert, optimiert, kompiliert, verwirft das Ergebnis, kompiliert noch mal – kurz, es schraubt während der ganzen Zeit an eurem Code. Was mit Eurem Quelltext passiert, wenn ihr gerade nicht hinschaut, ist diesmal Thema unserer Reihe.

In dubio pro Dukeo: JavaFX in einer neuen Ära mit GraalVM

Gluon veröffentlichte im September 2020 JavaFX 15 [1]. Die perfekte Gelegenheit, darüber zu sprechen, warum JavaFX [2] auf Desktop und Mobilgeräten so relevant ist. Nachfolgend wird das Cross-Kompilieren von Java-Anwendungen mit JavaFX für die Benutzeroberfläche, vom Backend bis zum Frontend, betrachtet. Oberstes Ziel jeder neuen Version von JavaFX ist es, die Abwärtskompatibilität sicherzustellen und mehr Software- und Hardwaretreiber zu unterstützen. Dabei steht Plattformstabilität und deren Kompatibilität für Entwickler und Unternehmen im Vordergrund, die in ihren geschäftskritischen Anwendungen auf Java und JavaFX angewiesen sind. Die GraalVM in Verbindung mit JavaFX ermöglicht neue Wege der Codekompilierung vom Backend bis zum Frontend.

GraalVM 21: Espresso pusht Java auf Truffle

Oracles GraalVM ist aktuell eines der spannendsten Projekte im Java-Universum, wenn man von der Sprache und den Projekten wie Amber, Loom, Valhalla und so weiter einmal absieht. Die universelle virtuelle Maschine für polyglotte Entwicklung ist nun in Version 21 erschienen. Spannend ist: GraalVM 21 bringt das Tool Espresso mit sich, mit dem es sich Java auf Truffle gemütlich macht.

In dubio pro Dukeo: JavaFX in einer neuen Ära mit GraalVM

Gluon veröffentlichte im September 2020 JavaFX 15 [1]. Die perfekte Gelegenheit, darüber zu sprechen, warum JavaFX [2] auf Desktop und Mobilgeräten so relevant ist. Nachfolgend wird das Cross-Kompilieren von Java-Anwendungen mit JavaFX für die Benutzeroberfläche, vom Backend bis zum Frontend, betrachtet. Oberstes Ziel jeder neuen Version von JavaFX ist es, die Abwärtskompatibilität sicherzustellen und mehr Software- und Hardwaretreiber zu unterstützen. Dabei steht Plattformstabilität und deren Kompatibilität für Entwickler und Unternehmen im Vordergrund, die in ihren geschäftskritischen Anwendungen auf Java und JavaFX angewiesen sind. Die GraalVM in Verbindung mit JavaFX ermöglicht neue Wege der Codekompilierung vom Backend bis zum Frontend.

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM – Teil 1

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt, auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

Java Magazin 1.21 erschienen: JavaFX & GraalVM

Wo sich früher große, reichhaltige Clientanwendungen auf den Maschinen breitmachten, setzt man heute lieber auf weniger schwergewichtige Cross-Platform-Apps. Gleichwohl ist die Entwicklergemeinde damit juristisch nicht zum omnimodo facturus geworden, denn diese Verschiebung der Prioritäten ist die Folge der Umstände: Immer mehr findet online und in der Cloud statt.

Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?

Für eine polyglotte Zukunft: GraalVM Project Adivsory Board gegründet

Im Open-Source-Universum haben die meisten Projekte irgendeine wie auch immer geartete Leitung. Diese kann Board of Members, Project Lead oder eben Advisory Board heißen. Ein solches Gremium wurde nun auch für Oracles GraalVM gegründet, bestehend aus Vertretern der wichtigsten Unternehmen, die das Projekt unterstützen.

GraalVM, Istio und IT-Gehälter 2020 – Unsere Top-Themen der Woche

Java 14 nähert sich mit großen Schritten, dafür ist es im Java-Universum insgesamt etwas still geworden. Dennoch gab es in der vergangenen Woche einige Highlights: Wir haben uns intensivst mit der GraalVM im Allgemeinen und mit der neuen Version 20.0 im Speziellen beschäftigt. Außerdem haben wir einen Blick auf die Gehälter in der IT in diesem Jahr geworfen. Wie man Service Mesh und Istio richtig verwendet, das haben Eberhard Wolff und Hanna Prinz in ihrem Artikel im Detail beschrieben.