GraalVM

Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?

Für eine polyglotte Zukunft: GraalVM Project Adivsory Board gegründet

Im Open-Source-Universum haben die meisten Projekte irgendeine wie auch immer geartete Leitung. Diese kann Board of Members, Project Lead oder eben Advisory Board heißen. Ein solches Gremium wurde nun auch für Oracles GraalVM gegründet, bestehend aus Vertretern der wichtigsten Unternehmen, die das Projekt unterstützen.

GraalVM, Istio und IT-Gehälter 2020 – Unsere Top-Themen der Woche

Java 14 nähert sich mit großen Schritten, dafür ist es im Java-Universum insgesamt etwas still geworden. Dennoch gab es in der vergangenen Woche einige Highlights: Wir haben uns intensivst mit der GraalVM im Allgemeinen und mit der neuen Version 20.0 im Speziellen beschäftigt. Außerdem haben wir einen Blick auf die Gehälter in der IT in diesem Jahr geworfen. Wie man Service Mesh und Istio richtig verwendet, das haben Eberhard Wolff und Hanna Prinz in ihrem Artikel im Detail beschrieben.

GraalVM: Oracles vielsprachige Virtual Machine im Java-Ökosystem

Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala, Kotlin, den dynamischen Sprachen JavaScript, R, Ruby, Python und LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden. Sie ermöglicht die Sprachinteroperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung und kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js sowie der Oracle-Datenbank betrieben werden. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN-Lizenz verwendet werden.

GraalVM startet durch: Oracles vielsprachige Virtual Machine im Java-Ökosystem

Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala und Kotlin, den dynamischen Sprachen JavaScript, R, Ruby und Python und den LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden [1]. Im Oktober 2019 wurde die auf dem JDK-8-Update 231 basierende GraalVM 19.2.1 veröffentlicht, die Performanceverbesserungen und polyglotte Unterstützung für verschiedene Programmiersprachen bietet. Sie ermöglicht die Sprachinteroperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung und kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js sowie der Oracle-Datenbank betrieben werden. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN-Lizenz verwendet werden.

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