Golumne

Go – Im richtigen Context

In nebenläufigen Serveranwendungen ist es ein gängiges Muster, dass Anfragen in unterschiedlichen Prozessen, in Go also Goroutinen, verarbeitet werden. Für eine überlappende Ausführung sind sie gleicher Natur, für unterschiedliche Bestandteile von Aufträgen wiederum individuell: Ein Netzwerk von Goroutinen, das sich um immer wieder neue Aufgaben kümmert, jede in einem eigenen Kontext stehend. In Go findet sich der entsprechende Kontext in context.Context wieder.

Go – Spaß mit Funktionen

Was soll an Funktionen so besonders sein? Sie begleiten uns doch fast seit Anbeginn der Softwareentwicklung und mit der funktionalen Programmierung existiert auch ein entsprechendes Paradigma. Was also macht Go an dieser Stelle dann so besonders? Ganz einfach: nichts. Doch ganz dem Motto der Sprache entsprechend, lässt sich die Arbeit mit Funktionen und ihren Verwandten, den Methoden, ganz pragmatisch an. Und ebenso können sie Bestandteil schöner Lösungen werden.

Requests richtig verarbeiten: Keine Sorge beim Multiplexen in Go

Mit der zunehmenden Beliebtheit von Go als Sprache für Webanwendungen häufen sich in den entsprechenden Foren bei Slack, StackOverflow oder Reddit die Fragen nach dem Multiplexing, also dem Verteilen der Anfragen auf die hierfür zuständigen Funktionen. Für diese Aufgabe gibt es inzwischen diverse stark verbreitete Lösungen, beispielsweise gorilla/mux. Doch sie bringen neben ihren Features auch einige Nachteile mit sich.

JavaScript in der Welt von Go: Wie, JavaScript?

Naja, es geht nicht direkt um JavaScript, keine Panik. Doch die JavaScript Object Notation, kurz JSON, ist derzeit die Lingua Franca für den Datenaustausch im Internet. Eine Vielzahl von Web APIs, seien sie nun RESTful oder nicht, nutzen dieses Format für den Austausch von Daten. Andere Programme wiederum speichern ihre Daten sowohl als Textdateien oder in entsprechenden Datenbanken wie CouchDB in der JSON. Und auch für Konfigurationen wird JSON gerne genutzt.

Don’t panic: Fehlermanagement in der Welt von Go

Keiner mag Fehler – weder der Entwickler noch der Nutzer einer Software. Und so strengen wir Entwickler uns intensiv an, sie durch gutes Design, sorgfältige Entwicklung und umfangreiches Testen zu vermeiden oder zumindest frühzeitig zu finden. Wie Fehler in der Programmiersprache Go richtig behandelt werden, zeigt Frank Müller in diesem Teil seiner Golumne.

Golumne Spezial: Go 1.12 wird reifer und reifer

Sechs Monate sind ins Land gegangen und Google bleibt im Takt: Gestern wurde Go 1.12 freigegeben. Und wie die Versionsnummer andeutet, enthält dieses Release keine Änderungen an der Sprache. Der Fokus lag auch dieses Mal auf den Werkzeugen, der Laufzeitumgebung sowie den Bibliotheken.

Dependencys in Go: Abhängigkeiten im Griff

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonk, IEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.

Kreative Lösungen in Go: Das Zusammenspiel von Interfaces, Methoden und Typen

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonk, IEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.

Go Concurrency – nebeneinander und doch miteinander

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonk, IEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.

Go – die C-volution von Google

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonkIEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.