Go

DevOps & Go: Ein wunderbares Team

Die Programmiersprache Go ist traditionell keine klassische SysOps-Sprache. Da sich SysOps allerdings immer mehr in Richtung DevOps wandelt, nimmt die Komplexität der Systeme zu. Die Folge: Skalierbarkeit wird immer wichtiger. In ihrer Session von der DevOpsCon 2018 in München spricht Natalie Pistunovich, Leiterin des Bereichs Observability bei Fraugster, darüber, warum Go die perfekte Programmiersprache für DevOps bzw. das entsprechende Tooling ist.

JavaScript in der Welt von Go: Wie, JavaScript?

Naja, es geht nicht direkt um JavaScript, keine Panik. Doch die JavaScript Object Notation, kurz JSON, ist derzeit die Lingua Franca für den Datenaustausch im Internet. Eine Vielzahl von Web APIs, seien sie nun RESTful oder nicht, nutzen dieses Format für den Austausch von Daten. Andere Programme wiederum speichern ihre Daten sowohl als Textdateien oder in entsprechenden Datenbanken wie CouchDB in der JSON. Und auch für Konfigurationen wird JSON gerne genutzt.

Don’t panic: Fehlermanagement in der Welt von Go

Keiner mag Fehler – weder der Entwickler noch der Nutzer einer Software. Und so strengen wir Entwickler uns intensiv an, sie durch gutes Design, sorgfältige Entwicklung und umfangreiches Testen zu vermeiden oder zumindest frühzeitig zu finden. Wie Fehler in der Programmiersprache Go richtig behandelt werden, zeigt Frank Müller in diesem Teil seiner Golumne.

Go Cloud, Kubernetes Native Java und IT-Gehälter – unsere Top-Themen der Woche

Java, Java und Geldverdienen in der Hängematte. Neben einem Video über die Zukunft von Java und seine neuen Funktionen, die im Rahmen von Project Amber entwickelt werden, sprachen wir auch mit Dr. Heinz Kabutz über die Weiterentwicklung von Java. Obendrauf gab es ein Set an portierbaren APIs für die Cloud-Entwicklung mit Go und einen Artikel über exotische Arbeitsorte für IT-Freelancer. Achja, mit Quarkus will Red Hat Java fit für die IT-Welt von morgen machen.

Golumne Spezial: Go 1.12 wird reifer und reifer

Sechs Monate sind ins Land gegangen und Google bleibt im Takt: Gestern wurde Go 1.12 freigegeben. Und wie die Versionsnummer andeutet, enthält dieses Release keine Änderungen an der Sprache. Der Fokus lag auch dieses Mal auf den Werkzeugen, der Laufzeitumgebung sowie den Bibliotheken.

Go 1.12 ist da: Überarbeitete Go Modules & TLS 1.3 Support

#Go

Schon sind wieder 6 Monate um und Google liefert pünltlich wie eh und je die neue Version der Programmiersprache Go. An der Sprache selbst wurden keine Veränderungen vorgenommen, aber die Golang besteht ja bekanntlich aus weit mehr als nur Sprachspezifikationen. Im Fokus standen vor allem erneut die Go-Module und die Unterstützung für das Verschlüsselungsprotokoll TLS 1.3 (opt-in).

Dependencys in Go: Abhängigkeiten im Griff

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonk, IEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.

Go Modules: Was es mit den neuen Modulen in Go auf sich hat

#Go

Go Packages kennen keine Versionen und keine Abhängigkeiten. Noch nicht. Mit Go 1.11 und dem experimentellen Support für versionierte Go-Module ändert sich das. Go-Module bringen native Unterstützung für Versionen und Module in Go als festen Bestandteil zur Go Toolchain. Go Modules haben den Anspruch, Community-Lösungen wie dep oder glide abzulösen und eine neue einheitliche Lösung zu schaffen. Aber gelingt das auch wirklich? Mal sehen…

Kreative Lösungen in Go: Das Zusammenspiel von Interfaces, Methoden und Typen

In der Welt der Programmiersprachen ist Googles Spross Go ein noch recht junger Vertreter. Doch in den acht Jahren seit ihrer Vorstellung erreichte die Sprache immer mehr Entwickler. War ihr Einsatz anfangs noch auf die Cloud und Systemprogramme fokussiert, so findet man Go nun zunehmend auch in anderen Anwendungsbereichen wieder. In den bekannten Statistiken von Tiobe, GitHub, Stack Overflow, RedMonk, IEEE oder dem PYPL-Index rückt Go kontinuierlich Platz um Platz vorwärts. Ist Google damit ein guter, wenn nicht gar „der“ C-Nachfolger gelungen? Eine kurze Vorstellung der Sprache bildet den Auftakt zu unserer neuen Kolumne.

Go 1.11 veröffentlicht: Go Modules und WebAssembly Support

Wie erwartet hat Google im gewohnten Takt die neueste Version der Programmiersprache Go vorgestellt. Diese dynamisch in ihrer Beliebtheit zunehmende Sprache hat damit inzwischen Version 1.11 erreicht. Die gleichbleibende Hauptversion „1“ zeigt, dass sich der Sprachkern nicht verändert hat. Der Nutzer kann sich hier also ruhigen Gewissens darauf verlassen, mögliche Änderungen einer Version 2 werden unterdessen weiterhin rege diskutiert.

Software-Architektur-Trends 2018, Go 1.11 & AWS goes Kubernetes – Unsere Top-Themen der Woche

Die unbedingte Pünktlichkeit ist des Gophers Höflichkeit. Das Team von Go hat wie erwartet die neueste Version – Go 1.11 – am Wochenende veröffentlicht. In der letzten Woche gab es zudem den dritten Teil unseres Experten-Checks zur Software-Architektur. Sieben Architekturprofis geben darin Einblick, welche Trends aktuell in Sachen Softwarearchitektur heiß sind. Außerdem in der letzten Woche brisant: Unsere Einführung zu Amazon EKS.