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5 Fakten über Go, Microservices ohne Spaghetti-Struktur & APIs are eating the world – Unsere Top-Themen der Woche

Jede Programmiersprache bringt einige Merkwürdigkeiten mit sich, die manch einen überraschen, andere sogar völlig verunsichern können. Auch in Go gibt es solche, wie Christoph Engelbert für uns herausgearbeitet hat. Außerdem in dieser Woche: Warum APIs die Welt verschlingen und weshalb Microservices ohne Spaghetti-Struktur besser schmecken. Guten Appetit!

5 Dinge, die man an Go hassen kann (aber nicht muss)

#Go

Unter den Neuankömmlingen der Programmiersprachen rückt Go(lang) in den letzten Monaten und Jahren immer stärker in den Vordergrund. Neuankömmling ist dabei etwas hoch gegriffen, denn tatsächlich wurde Go bereits 2009 von Google vorgestellt und ist seit 2012 als stabile Version (damals 1.0) erhältlich. In der Zwischenzeit hat es Go auf eine stattliche Version 1.10 gebracht und dabei eine Menge an Funktionalitäten gewonnen.

AWS Lambda und Go – ein perfektes Team

Viele der angesagtesten Tools im DevOps-Universum sind in Go geschrieben, darunter solche für die Service-Discovery und Orchestrierung von Containern, die Automatisierung von Infrastrukturen und das Monitoring und viele weitere. AWS Lambda unterstützt die Sprache aktuell trotzdem noch nicht offiziell, es gibt allerdings Workarounds. Wie man Go innerhalb von Lambda-Funktionen nutzen kann, erklärt Andreas Mohrhard, Softwareentwickler bei cosee, in seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München.

Go 1.10 bringt viele Verbesserungen für Packages, Tools und Laufzeitsysteme

#Go

Im gewohnten Rhythmus haben die Entwickler von Google die neue Version ihrer Sprache Go herausgegeben. Das aktuellste Release trägt den Namen Go 1.10. Die enthaltenen Veränderungen entsprechen der Konvention, Versionen mit der gleichen Hauptversionsnummer in der Sprache kompatibel zu halten. Erneuerungen berühren in der Regel mehr die Laufzeitumgebungen sowie die Bibliotheken.

Cloud-Anwendungen mit Go: Microsoft veröffentlicht Azure SDK for Go

Die Gopher erobern Microsofts Cloud-Plattform Azure. Mit dem jüngst veröffentlichten Azure SDK for Go sollen sich Cloud-Anwendungen, die in Googles C-Alternative geschrieben sind, beispielsweise ganz einfach mit Datenbanken verbinden lassen. Praktisch sämtliche Azure-Services können so in Go-Anwendungen genutzt werden.

Der Joy Compiler: So wird aus Go ganz einfach JavaScript

Frontend-Entwickler, die schon immer neidisch auf das Typsystem von Go und dessen Tooling waren, können dank dem neuen Joy Compiler aufhören zu träumen. Das Tool übersetzt in Go geschriebenen Quelltext eins zu eins nach JavaScript. So steht der Entwicklung großer Web-Anwendungen nichts mehr im Wege.

Nicht nur gut für DevOps Tools: „Go glänzt im Umfeld von AWS Lambda“

Es ist hinlänglich bekannt, dass es bei DevOps nicht nur um den Einsatz möglichst schöner oder effizienter Tools wie Kubernetes geht. Um was es denn tatsächlich bei DevOps geht erklärt uns Andreas Mohrhard, Softwareentwickler bei cosee, im Interview auf der DevOpsCon 2017 in München. Wir sprachen mit ihm außerdem darüber, warum Go bei den Entwicklern von DevOps Tools so beliebt ist und welche Vorteile die Nutzung von Go in Lambda-Funktionen hat.

Go: Wie Googles C-Alternative funktioniert und wofür man sie einsetzt

Programmiersprachenaffinen Menschen drängt sich in seit einiger Zeit zunehmend die Programmiersprache Go ins Bewusstsein. Rund 40 Jahre nach C gibt es eine Programmiersprache, die auf den ersten Blick stark an erstere erinnert. In seiner Session von der JAX 2017 gibt Ralf Wirdemann, Softwarecoach und Gründer der kommmitment GmbH & Co. KG, eine Einführung in die Grundlagen der Golang und erklärt, wofür sie sich besonders gut einsetzen lässt.

Auf den Spuren von Go

Wenn Sie eine Aktie gehandelt haben, an einer finanziellen Transaktion beteiligt gewesen sind, eine Produktionsinfrastruktur aufgezogen haben oder Lebensmittel im Supermarkt bei Ihnen um die Ecke gekauft haben, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mit einem von HasiCorps Open-Source-Projekten in Berührung gekommen sind. Diese Projekte sind in Go geschrieben. Nic Jackson von HashiCorp nimmt die Programmiersprache in seiner Session auf der DevOpsCon 2017 genau unter die Lupe.

Java EE, Android Oreo & das Nutzer-Tracking mit MQTT – unsere Topthemen der Woche

In der vergangenen Woche war Java EE das Thema auf JAXenter: Oracle hatte vorletzte Woche seinen Willen zum Ausdruck gebracht, Java EE einer Open-Source-Foundation zu übergeben. Klar, dass die Community sich dafür besonders interessierte und viele Fragen aufkamen. Wir haben uns mit vier Experten zur aktuellen Lage unterhalten. Weitere Topthemen waren die Veröffentlichung von Android Oreo und das Nutzer-Tracking mit MQTT.

Go 1.9 bringt Type Aliases & paralleles Kompilieren von Funktionen

Mit der geringfügigen Verspätung von einer Woche veröffentlichte Google mit Go 1.9 die aktuellste Version seiner C-Alternative. Neben der Einführung von Typaliasen ist eine kleine Änderung der Sprachspezifikation das einzig Neue in Bezug auf die Sprache. Doch in anderen Bereichen wie dem Tooling, der Runtime und den Bibliotheken wurden intensivere Arbeiten vorgenommen.

Go Contributors Summit: Kommt bald der Go Language Server?

#Go

Vom 13. bis 15. Juli traf sich die Community von Googles Programmiersprache Go in Denver zur GopherCon. Im Vorfeld der weltweit wohl größten Konferenz zum Thema Go gab es ein Meetup zwischen Mitgliedern des offiziellen Entwicklerteams und an der Sprache mitarbeitenden Codern. Dort diskutierte man über die Zukunft der „Golang“ und wie man die Mitarbeit erleichtern kann.

Google Go für Java-Entwickler: Alles was Sie wissen müssen

Docker, Kubernetes, Prometheus: Alle sind in Googles Programmiersprache Go geschrieben. Aber was macht Go interessant für Java-Entwickler? Go ist durch und durch auf Nebenläufigkeit und Parallelisierung ausgelegt. Außerdem hat Go ein statisches Typsystem und ist rasend schnell. Aber vor allem: Go macht Spaß.

Auf dem Weg zu Go 2: Ziele, Zwänge, Hindernisse

Auf der GopherCon hat Russ Cox einen Einblick in das Go-Core-Team bei Google gegeben und einen Ausblick wie es mit Go weitergehen wird. Die Weiterentwicklung kann nun eben nicht mehr auf der grünen Wiese stattfinden. Rückwärtskompatibilität und der Einsatz der Community sei gefragt.

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