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Domain-driven Design

DDD versus DSL: Was Domain-driven Design mit domänenspezifischen Sprachen zu tun hat

Um Fachabteilungen besser mit der Software-Entwicklung zu verbinden, kommen domänenspezifische Sprachen (DSLs) zum Einsatz, die speziell für ein bestimmtes Problemfeld entworfen werden. Die Idee dabei: DSLs können direkt durch Domänenspezialisten ohne tiefgreifendes IT-Wissen manipuliert werden. Auch im Ansatz des Domain-driven Design steht ein Domänen-Modell im Zentrum des Entwicklungsprozesses; auch hier ist das Ziel, die Fachlichkeit in den Fokus der Software-Entwicklung zu stellen.

DDD & REST – Domain Driven APIs für das Web

Während Domain-driven Design versucht, Komplexität im Kern der Software handhabbar zu machen, ist REST für viele nur eine Schnittstellentechnologie. In seiner Session von der JAX 2016 spricht Oliver Gierke über Berührungspunkte zwischen DDD und REST in Bezug auf die Modellierung der Domäne und der REST-Ressourcen und diskutiert, warum und inwiefern ein gutes Domänendesign essenziell ist, um ein gutes REST-API zu modellieren, und welche Elemente von REST besonders helfen, ein API domaingetriebener zu machen.

Einführung in die Konzepte von Domain-driven Design

Domain-driven Design – kurz DDD – erfährt in der aktuellen Diskussion um Softwarearchitektur eine hohe Aufmerksamkeit. Das Anfang der 2000er geprägte Konzept gilt insbesondere als eine der Grundlagen-Theorien für Microservices-Architekturen. Auf JAXenter wollen wir der DDD-Idee deshalb in einer Themenwoche genauer auf den Grund gehen. Zur Einführung in die Konzepte von Domain-driven Design präsentieren wir den folgenden Artikel „DDD Amazing!“, in dem die fiktive Firma Amazine ihre Systemlandschaft mit Hilfe von DDD neu ordnet.

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