Docker rockt Java

Docker rockt Java: Docker-Orchestration und -Entwicklung leicht gemacht

Das Release von Docker 1.12 bietet direkt die Orchestrierung von Containern an. Mit Docker für Mac und Windows verbessert sich die Unterstützung für die Entwickler. Die Betaversion von Docker für AWS und Azure vereinfacht die Erstellung einer Produktion in der Cloud. Als besonderes Bonbon wird uns demnächst ein Marktplatz für Docker-Images in Aussicht gestellt. Wahrlich ein gigantischer Fortschritt, der den professionellen Einsatz von Docker erleichtert und die anhaltende Produktivität der Docker-Community erneut unter Beweis stellt.

Docker Compose, Docker Swarm, Docker Machine: Neuigkeiten aus dem Docker-Ökosystem

Das Docker-Ökosystem wächst unaufhaltsam, und alle zwei Monate gibt es ein neues Release der Docker-Werkzeuge. Das Docker-Release von Anfang 2016 bringt größere Veränderungen und schafft neue Möglichkeiten. Denn erstmalig ist das Docker-Image-Format grundlegend verändert worden. Docker-Compose realisiert ein neues Format mit der Unterstützung von Multi-Host-Network- und Volume-Management.

Docker rockt Java: Neuigkeiten aus dem Docker-Ökosystem

Das Docker-Ökosystem wächst unaufhaltsam, und alle zwei Monate gibt es ein neues Release der Docker-Werkzeuge. Das Release von Anfang 2016 bringt größere Veränderungen und schafft neue Möglichkeiten. Denn erstmalig ist das Docker-Image-Format grundlegend verändert worden. Docker-Compose realisiert ein neues Format mit der Unterstützung von Multi-Host-Network- und Volume-Management.

Docker rockt Java: Mit Kubernetes in der Entwicklung starten

Die Plattform Kubernetes bietet ein leistungsfähiges Container-Orchestration-System, das von Google und Red Hat gemeinsam entwickelt wird. Kubernetes zielt darauf ab, bessere Möglichkeiten für die Verwaltung verteilter Anwendungen in einer dynamischen Infrastruktur zu schaffen. Docker-Experte und JAX Speaker Peter Roßbach zeigt in dieser Kolumne, welche neuen Herausforderungen sich dabei stellen, die eigene Software betriebsfähig zu liefern.

Docker meets Jenkins

In einem Jenkins-Setup befinden sich meist neben dem Master verschiedene Slave-Instanzen. Für die Projekte ist eine umfangreiche Konfiguration zum Erzeugen, Testen und Publizieren notwendig. Damit Jenkins-Slave-Instanzen für viele Projekte genutzt werden können, kommt es zu einer komplexen Installation mit unerwünschten Abhängigkeiten zwischen den Projekten. Die Provisionierung der verschiedenen Build-Tools ist aufwendig. In diesem Artikel werden die Grundlagen beschrieben, Jenkins mit vielen Docker-Containern zu betreiben.

Docker rockt Java: Docker Multi-Host Networking

Ein fehlender Baustein im Docker-Ökosystem ist der einheitliche Multi-Host-Network-Support. Dafür gibt es bisher mehrere Lösungen, die sich mit sehr speziellen Werkzeugen und Erweiterungen in einem Host integrieren lassen. Die Integration des Projekts libnetwork in die Docker Engine soll nun eine einheitliche und transparente Netzwerknutzung für Container realisieren.

Docker rockt Java: Wie Sie die Docker-Logging-Plug-ins verwenden

Peter Roßbach ist ein InfraCoder, Systemarchitekt und Berater vieler Websysteme. Sein besonderes Interesse gilt dem Design und der Entwicklung von komplexen Infrastrukturen. Er ist Apache Tomcat Committer und Apache Member. Mit der bee42 solutions gmbh realisiert er Infrastrukturprodukte und bietet Schulungen auf der Grundlage des Docker-Ökosystems, aktuellen Webtechnologien, NoSQL-Datenbanken und Cloud-Plattformen an.
Web: http://www.bee42.com

Apache Tomcat meets Docker: Webanwendungen als Docker-Images herstellen

Das Docker-Ökosystem ist die ideale Umgebung, um Webanwendungen zu implementieren. Verschiedene Anwendungen auf einer Gruppe von Rechnern isoliert voneinander bereitzustellen, ist unser täglich Brot. Leider ist es mit der viel gelobten Portabilität im Java-Umfeld so eine Sache: Unsere Anwendungen müssen dennoch an die jeweilige Umgebung angepasst werden. Docker-Container können hier helfen, die Anwendungen und ihre Umgebung betriebsbereit und portabel zu produzieren. Wie in den meisten Fällen existieren unterschiedlichste Möglichkeiten, eine Anwendung zu verpacken. In diesem Beitrag werden verschiedene Bereitstellungen von Webanwendungen mit Docker beschrieben.

Docker rockt Java: EC2 Container Service mit AWS

Bis vor Kurzem mussten Entwickler noch selbst Docker auf ihren EC2-Instanzen in Amazon Web Services installieren und das Management der Container vollständig selbst übernehmen. Mit der Einführung der Unterstützung von Docker in Elastic Beanstalk und OpsWorks wurde der Aufwand für die Nutzung von Containern bereits reduziert. Auf der Konferenz „AWS re:Invent 2014“ hat Amazon den neuen EC2 Container Service vorgestellt, der die Hürde für das Betreiben von Software in Docker-Containern noch einmal signifikant senkt.

Docker mit Maven steuern

Docker bietet eine alternative Möglichkeit, Java-Applikationen zu bauen und in Produktion zu setzen. Bisher wurden Java-Enterprise-WARs oder -EARs in vorinstallierte Java-EE-Server deployt. Jetzt können die Anwendungen direkt komplett, inklusive des Servers, in Docker-Containern ausgeliefert werden. Der Ausführungskontext wird gleich mit verpackt, und lästige Anpassungen entfallen. Mit dieser Methode können die Container überall laufen und schon in der Entwicklung für den Betrieb zusammengestellt werden.

Docker für Java-Entwickler

Infrastruktur macht die Ausführung unserer Software erst möglich. Der Markt erwartet von uns eine schnellere Lieferung von Änderungen, eine höhere Qualität und mehr Flexibilität im Betrieb. Beim Einsatz von Java als Basis unserer Anwendungen haben wir oft mit der fehlenden Einheitlichkeit unserer Produktions-, Test- und Entwicklungsumgebungen zu kämpfen. Der Anspruch „… runs anywhere“ hat leider in der Praxis seine Tücken. Zum Produkt gehören eben nicht nur das Java-Programm, sondern eine Vielzahl weiterer Infrastrukturkomponenten.