DevOpsCon 2018

DevOps Expertencheck 2018: Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit der DevOps-Bewegung

Das Jahr 2008 gilt als Geburtsjahr der DevOps-Bewegung, auch wenn die Prinzipien nicht unbedingt zu dieser Zeit erfunden wurden. Im ersten Teil unseres Expertenchecks, den wir im Zuge der DevOpsCon 2018 durchgeführt haben, schauen Julia Wester, Michiel Rook und Steve Poole zurück auf die Anfänge von DevOps, analysieren die Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren und werfen einen Blick in die Zukunft.

Trotz Risiken und Nebenwirkungen: „Open Source wird in Zukunft immer wichtiger“

Egal ob im Unternehmen oder in Privatprojekten: Die Nutzung von Open-Source-Software bzw. -Komponenten nimmt immer weiter zu. Doch ganz frei von Risiken und Problemen ist dieser Trend nicht. Auf welche man beim Einsatz von Open-Source-Software stoßen kann, wie man sie löst und welche Rolle Open Source im DevOps-Universum spielt, erklärt Stanislav Sivak, Software und Security Consultant bei Synopsys, im Interview von der diesjährigen DevOpsCon in München.

DevOps – So löst man die Flow-Bremse: Die Keynote der DevOpsCon 2018 im Livestream

Stat frei zum zweiten Tag der Hauptkonferenz! Wer dieses Jahr keine Gelegenheit hatte, die DevOpsCon in München zu besuchen, hat Glück im Unglück: Wir streamen auch die Keynote von Bernd Rederlechner, Chief Technologist bei T-Systems, und Boris Folgmann, Lead Architect DevOps und Cloud bei T-Systems. Sie werden den DevOps-Gedanken dabei einmal aus dem Blickwinkel der Endnutzer beleuchten.

Von Knative und Shell-Ninjas: „Ich genieße die Goldgräber-Stimmung, die gerade herrscht!“

Das DevOps-Universum besteht nicht nur aus Tools, nicht nur aus agilen Arbeitsweisen und nicht nur aus Kultur. Wie das echte Universum ist DevOps vielseitig und vielschichtig. Im Interview von der DevOpsCon 2018 in München spricht Dr. Roland Huß, Software Engineer bei Red Hat, über Knative „das nächste große Ding“ in der Container-Welt, die Veränderungen in DevOps der letzten Jahre und darüber, wie man ein Shell-Ninja wird.

AppSec in DevOps-Geschwindigkeit im Open-Source-Zeitalter

In der Welt von DevOps sind herkömmliche Sicherheitsaspekte nicht mehr ausreichend. Wie kann man also die „AppSec“ verbessern? Welchen neuen Herausforderungen sehen sich Sicherheitsexperten nun gegenüber, da die DevOps-Bewegung an Zulauf und Reife gewinnt? Im Interview mit JAXenter von der DevOps Conference 2018 in Berlin spricht Tim Mackey, Technical Evangelist für Black Duck bei Synopsys, über all diese Dinge und mehr.

„Optimiert man blind auf eine einzige Metrik hin, kann das gewaltigen Schaden anrichten“

Wie stellen wir fest, was wichtig genug ist, um gemessen zu werden? Wie bekommen wir einen gesamtheitlichen Überblick über die Gesundheit des Unternehmens? Wie stellen wir sicher, dass Metriken uns mehr helfen, als dass sie uns schaden? Im Interview von der mit Julia Wester, Mitgründerin und Principal Consultant bei Lagom Solutions, von der DevOpsCon 2018 sprachen wir über all diese Fragen und mehr.

„Ein modular aufgebauter Monolith kann viel flexibler sein als ein auf Microservices basierendes System“

Das richtige Werkzeug für die richtige Lösung – Tools sind wichtig, aber nicht der einzig wichtige Faktor. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin sprach Richard Attermeyer, Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH, über das Open-Source-Projekt OpenDevStack. Im Interview stellt er das Projekt vor und erklärt, warum umfangreiche Planungen nicht so wichtig sind wie das Ausprobieren von Ideen.

Monitoring für Microservices: „Mit Prometheus kommt man sehr schnell zu vorzeigbaren Ergebnissen“

Ein großes Thema der diesjährigen DevOpsCon in Berlin war das Monitoring. Im Interview zu seiner Session stellt Hubert Ströbitzer, Freelancer und Gründer des IaaM (Infrastructure as a Meetup), das Monitoring Tool Prometheus vor. Er erklärt zudem, wo die Unterschiede zu anderen vergleichbaren Tools besteht und was „Infrastructure as a Meetup“ genau ist.