DevOpsCon 2018

AppSec in DevOps-Geschwindigkeit im Open-Source-Zeitalter

In der Welt von DevOps sind herkömmliche Sicherheitsaspekte nicht mehr ausreichend. Wie kann man also die „AppSec“ verbessern? Welchen neuen Herausforderungen sehen sich Sicherheitsexperten nun gegenüber, da die DevOps-Bewegung an Zulauf und Reife gewinnt? Im Interview mit JAXenter von der DevOps Conference 2018 in Berlin spricht Tim Mackey, Technical Evangelist für Black Duck bei Synopsys, über all diese Dinge und mehr.

„Optimiert man blind auf eine einzige Metrik hin, kann das gewaltigen Schaden anrichten“

Wie stellen wir fest, was wichtig genug ist, um gemessen zu werden? Wie bekommen wir einen gesamtheitlichen Überblick über die Gesundheit des Unternehmens? Wie stellen wir sicher, dass Metriken uns mehr helfen, als dass sie uns schaden? Im Interview von der mit Julia Wester, Mitgründerin und Principal Consultant bei Lagom Solutions, von der DevOpsCon 2018 sprachen wir über all diese Fragen und mehr.

„Ein modular aufgebauter Monolith kann viel flexibler sein als ein auf Microservices basierendes System“

Das richtige Werkzeug für die richtige Lösung – Tools sind wichtig, aber nicht der einzig wichtige Faktor. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin sprach Richard Attermeyer, Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH, über das Open-Source-Projekt OpenDevStack. Im Interview stellt er das Projekt vor und erklärt, warum umfangreiche Planungen nicht so wichtig sind wie das Ausprobieren von Ideen.

Monitoring für Microservices: „Mit Prometheus kommt man sehr schnell zu vorzeigbaren Ergebnissen“

Ein großes Thema der diesjährigen DevOpsCon in Berlin war das Monitoring. Im Interview zu seiner Session stellt Hubert Ströbitzer, Freelancer und Gründer des IaaM (Infrastructure as a Meetup), das Monitoring Tool Prometheus vor. Er erklärt zudem, wo die Unterschiede zu anderen vergleichbaren Tools besteht und was „Infrastructure as a Meetup“ genau ist.

„Continuous Delivery Pipelines sind die Grundlage von DevOps“

Nir Koren, Software-Entwickler bei LivePerson, hat uns im Rahmen der DevOpsCon 2018 einige Fragen zum Thema Continuous Integration bzw. Continuous Delivery beantwortet. Nir hat mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Continious Integration und ist sich sicher, dass das Konzept – auch wenn Entwickler ihre Komfortzone verlassen müssen – für alle Beteiligten eine echte Bereicherung ist.

„Unternehmen wollen Flexibilität, die sich erst durch Cloud-Infrastrukturen bietet“

Moderne IT-Infrastrukturen sind oft nicht nur auf eine Cloud beschränkt, viele Unternehmen setzen heute – je nach Bedarf – auf Multi- oder Hybrid-Cloud-Architekturen. Um diese verteilten Systeme richtig im Blick zu haben, muss ein möglichst mächtiges Monitoring Tool her. Datadog soll dabei helfen, eben diesen Überblick zu wahren. Wir sprachen mit Alex Rosemblat, Vice President bei Datadog, über die Herausforderungen der digitalen Transformation und die Gründe, welche Gründe dafür sprechen, nicht nur eine einzelne Cloud zu nutzen.

OpenShift, Kubernetes & Jenkins: „Wir wollten zeigen, dass ein Startup komplett in der Cloud entwickeln kann“

Continuous Delivery bzw. Integration komplett in der Cloud? Ja, das geht, wie Clemens Utschig-Utschig, CTO und Head of Engineering bei der BI X GmbH, auf der DevOpsCon 2018 in Berlin zeigen wird. Im Interview sprach er darüber, warum gerade auf die Kombination auf OpenShift mit Kubernetes, Jenkins und AWS gesetzt wurde und welche Probleme bei der Etablierung der CI-Pipeline auftraten.