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#DevOpsCon 2016

„Ansible führt erfolgreich weiter, was Puppet und Chef angefangen haben“

Auch heute wird in vielen Unternehmen noch in Silos gedacht: Entwickler auf der einen, Operator auf der anderen Seite. Dabei gibt es vor allem für Entwickler viele Möglichkeiten und Tools aus dem Ops-Bereich, die sich für die eigene Arbeit eignen. Im Interview auf der DevOpsCon in Berlin sprach Sandra Parsick über die Schnittstellen von DevOps und Agile, die DevOps-Kultur und welche Vorteile Ansible gegenüber Puppet und Chef hat.

Ansible für Entwickler: Eine Einführung in das Orchestrierungswerkzeug

Das automatisierte Konfiguieren von Servern ist, dank Orchestrierungswerkzeugen wie Puppet und Chef, heute kein Problem mehr. Ansible eignet sich jedoch für die regelmäßige Softwareverteilung von typischen Java-Artefakten wie WAR-Dateien besser. In ihrer Session von der DevOpsCon 2016 in München führt die freiberufliche Softwareentwicklerin Sandra Parsick die Teilnehmer in die Grundlagen des Orchestrierungswerkzeugs ein.

DevOps Kaizen: So stärkt man Teams und löst die Probleme

Jeder liebt die Geschichten von Unternehmen, die mit der Hilfe von DevOps unfassbare Geschwindigkeit und Flexibilität erreicht haben. Doch dieser Weg des Wandels ist weder schneller hinter sich gebracht, noch ist er glatt und gerade. Wie also vorgehen? In seiner Session auf der DevOpsCon 2016 in München erklärte Damon Edwards, Mitgründer und Chief Product Officer von SimplifyOps, wie der Ansatz „DevOps Kaizen“ dabei helfen kann.

Zero Downtime Deployment mit Ansible

Ansible ist ein sehr simples und leichtgewichtiges Provisionierungsframework, mit dem man Server und Anwendungen einfacher provisionieren und deployen kann. In seiner Session von der DevOpsCon in Berlin gibt Speaker Stein Inge Morisbak eine Einführung in das Framework und zeigt, wie man Linux-Server mit einem Web-Proxy, Datenbanken und einigen anderen Packages provisioniert.