DevOps

DevOps im Konzern: Autonomie von DevOps-Teams vs. Betriebssicherheit

Aus Sicht eines DevOps-Teams ist für eine hohe angestrebte Geschwindigkeit hohe Autonomie bei allen Architektur- und Implementierungsentscheidungen notwendig. Aus Sicht der DB Systel, die den stabilen IT-Betrieb der Deutschen Bahn sicherstellen soll, ist die Forderung nach Autonomie jedoch ein Risiko. Welche Lösungen es für hierfür gibt, erläutern Johannes Dienst & Thomas Kappatsch in ihrer Session auf der JAX 2019.

DevOps: Vom SysAdmin zu Site Reliability Engineering (SRE)

DevOps hat einen großen Erfolg erzielt. Allerdings war dieser Erfolg nicht überall zu spüren – so auch im Bereich Operations. In den meisten Unternehmen ist es heute nicht ungewöhnlich, dass Ingenieure, die in die Nähe von Operations kommen, in Unterbrechungen, Tickets und wiederholter Arbeit versunken sind. Hier kommt eine neue Arbeitsweise bzw. eine neue Rolle namens Site Reliability Engineering (SRE) ins Spiel. Was es mit SRE auf sich hat und wie es die Arbeit von Operations and Systems Administration erleichtert, erklärt Damon Edwards in seiner Session auf der DevOpsCon 2019.

AIOps: Auf dem Weg zum echten KI-Assistenten

AIOps ist eines der neuesten technologischen Schlagworte, das in der IT-Branche an Fahrt gewinnt. Die Gründe dafür sind vielfältig, eines steht allerdings fest: AIOps ist das Sprungbrett für eine Technologie, die es so zuvor noch nicht gegeben hat – ein echter Künstliche-Intelligenz-Assistent. Dieser beantwortet Fragen auf Augenhöhe mit einem menschlichen Netzwerk-Experten. Er geht außerdem proaktiv Herausforderungen an, die er erkennt.

Continuous Delivery: Muster für schnelle und zuverlässige Releases

Heutzutage legen wir großen Wert auf die Skalierung unserer Systeme, das Testen von Chaos und die Reduzierung von MTTR in der Produktion. Doch unsere Delivery-Pipelines bekommen nicht annähernd so viel Liebe. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 stellt Manuel Pais bewährte Muster für ein schnelleres Continuous Delivery, auch im Hinblick auf die Sicherheit von Änderungen, vor.

DevOps-Transformation: Modelle, Grenzen und der Einfluss von Kultur

Fortschritt erfordert Veränderung. Es beginnt bei uns selbst, endet aber nicht dort. Abhängig von Ihrer Rolle wird von Ihnen mehr oder weniger häufig erwartet, dass Sie andere Menschen oder ganze Organisationen verändern – was fast immer eine schwierige, häufig eine frustrierende und manchmal sogar eine angsteinflößende Herausforderung ist. Wie können wir uns also mit Veränderung auseinandersetzen, ohne in Panik zu verfallen? Das zeigt Uwe Friedrichsen in seiner Session auf der JAX 2019.

Automatisierung, Orchestrierung & Korrelation – Der Weg zu agilem DevSecOps

Mit dem zunehmenden Einsatz agiler Methoden steigt die Häufigkeit der Auslieferung von Softwareversionen und Sicherheitsanforderungen. Etablierte Sicherheitsmethoden wie Risikoanalysen, Sicherheitsanalysen und Penetrationen, die mit phasenorientierten Methoden gut funktionieren, müssen in einer agilen Umgebung neu definiert werden. Wie das funktioniert, zeigt Gunner Winkenwerder (Checkmarx Ltd.) in seiner Session auf der DevOpsCon 2019.

Staging in Kubernetes

Wie viele wissen, werden in der Entwicklung oft mehrere Stages verwendet, etwa dev, test und prod. Wenn man nun die Transformation in die Cloud angeht, stellt sich oft die Frage, wie viele Kubernetes-Cluster installiert werden sollen. Soll für jede Stage ein eigener Kubernetes-Cluster installiert werden, oder kann man mehrere Stages zusammenführen und sich somit Installations- und Konfigurationsaufwand sparen? Im Folgenden wird aufgezeigt, wie innerhalb eines Kubernetes-Clusters voneinander isolierte Stages erstellt werden können. Im Anschluss werden die Vor- und Nachteile mehrere Stages innerhalb eines Kubernetes-Clusters diskutiert.

DevOps: „DevOps ist die Ausdehnung agiler Prinzipien auf die gesamte Wertschöpfungskette“

Wenn von DevOps die Rede ist, sind Cloud-Technologien nicht weit. Dennoch funktionieren die modernen und sinnvollen Prinzipien von DevOps nicht ausschließlich unter Verwendung einer hochmodernen dezentralen Infrastruktur, im Gegenteil: Auch für Legacy-Technologien und Desktop-Anwendungen lässt sich DevOps umsetzen. Wie? Das erklärt Thomas Schissler, Gründer von agileMax und Microsoft MVP.

DevOps Stories: Verweile doch, es ist so schön: Warum es wichtig ist, sich mit Developer-Happiness zu beschäftigen

Lukas besucht seit ungefähr zwei Jahren eine ganze Reihe von Meet-ups in der Stadt und ist sehr begeistert davon. Es ist ihm gelungen, eines seiner liebsten Meet-ups zu sich in die Firma zu holen. Auch sein Freund Arne hat die Gelegenheit genutzt, endlich mal bei Lukas im Büro vorbeizuschauen. Nach dem offiziellen Teil hat Lukas angeboten, interessierte Teilnehmer durch die Räumlichkeiten der Firma zu führen, und eine Handvoll hat seine Einladung angenommen. Sie sind sehr interessiert und löchern ihn mit Fragen.

AWS Cloud Development Kit: Boost your Infrastructure

Infrastruktur as Code wurde in den letzten Jahren von vielen Teams übernommen. Es macht die Bereitstellung der Infrastruktur einfach und hilft, die Umgebungen konsistent zu halten. Durch die Verwendung deklarativer Templates fehlen uns jedoch immer noch viele Praktiken, an die wir bei „normalem“ Code gewöhnt sind. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 zeigt Philipp Garbe, weshalb AWS CDK ein Game Changer ist und wie man weniger Zeit mit dem Schreiben von CloudFormation Templates verbringen und gleichzeitig die Qualität steigern kann.

Red Hat Ansible Automation Platform: Automatisierung auf Enterprise-Level

Die digitale Transformation in einem Unternehmen voranzubringen, ist nicht gerade leicht. Das gilt insbesondere dann, wenn Unternehmen noch gar nicht damit angefangen haben. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei natürlich die Automatisierung. Um diese für Anfänger und Fortgeschrittene möglichst einfach umsetzbar zu machen, stellt Red Hat bald die Ansible Automation Platform zur Verfügung. Wie bei Red Hat typisch, natürlich Open Source…