DevOps

Docker und Microservices – eine perfekte Symbiose

Docker revolutioniert die Art und Weise, wie Applikationen gebaut und in Produktion gesetzt werden. Bisher werden Java Enterprise WARs oder EARs in vorinstallierte Java-EE-Server deployt. Jetzt können dank Docker die Anwendungen direkt in Containern ausgeliefert werden, die den Ausführungskontext gleich mitbringen. Wie das funktioniert, wird Roland Huß in seiner Session „Docker für Java-Entwickler“ im Rahmen der DevOps Days auf der diesjährigen JAX zeigen.

DevOps: Kultur ist alles!

Bei DevOps geht es in Wirklichkeit um Kultur! Das ist zumindest die Ansicht von Jeff Sussna, Gründer der virtuellen Agentur Ingineering.IT. Was die Sache zunächst nicht unbedingt vereinfacht, bezeichnet „Kultur“ doch im weitest gehenden Sinne alles, was der Mensch erschafft.

„Die normale Betriebsart heißt: teilweiser Ausfall.“

Im Interview erläutert Michael Nygard (Cognitect Inc.) seine Sicht auf Resilientes Software-Design. Worauf reagiert der Begriff „Resilienz“? Wo können resiliente Systeme wirklich einen Vorteil bringen? Welche Rolle spielen Microservices, wenn es darum geht, ein System resilient zu machen? Und welche Fehler lauern in der Fehlervermeidung? Zum Schluss gibt Michael noch eine persönliche Einschätzung des „Circuit Breaker Pattern“, das es mittlerweile zu einiger Bekanntheit im Resilient Software Design gebracht hat.

Der DevOps-Zyklus

Bisher betrachtete man beim Application-Lifecycle-Management-Prozess nur die eigentliche Wertschöpfungskette, und zwar die Entwicklung selbst. Fokussiert wurde auf die Verbesserung der Anforderungsmanagement-, Entwicklungs- und Testprozesse. Dabei steigerten agile Praktiken und der Einfluss von Lean-Management-Methoden die Effizienz und verhalfen somit zu kürzeren Releasezyklen von Software.

Docker stellt Test-Suite für Sicherheit vor

Anfang Mai hat der Software-Anbieter für Virtualisierungen VMWare in Zusammenarbeit mit dem Center for Internet Security (CIS) und Docker einen Security-Guide zur Container-Visualisierung veröffentlicht. Darauf aufbauend stellt Docker mit der Docker Bench für Security nun eine Sicherheits-Test-Suite für seine Containertechnologie vor.

Docker rockt Java: EC2 Container Service mit AWS

Bis vor Kurzem mussten Entwickler noch selbst Docker auf ihren EC2-Instanzen in Amazon Web Services installieren und das Management der Container vollständig selbst übernehmen. Mit der Einführung der Unterstützung von Docker in Elastic Beanstalk und OpsWorks wurde der Aufwand für die Nutzung von Containern bereits reduziert. Auf der Konferenz „AWS re:Invent 2014“ hat Amazon den neuen EC2 Container Service vorgestellt, der die Hürde für das Betreiben von Software in Docker-Containern noch einmal signifikant senkt.

Plädoyer für ein radikales Umdenken: DevOpsCon 2015 ist eröffnet

„Bei DevOps geht es um mehr als das Zusammenfügen zweier Disziplinen: Development + Operations. Es geht vielmehr darum zu verstehen, wie diese beiden Disziplinen einander wechselseitig beeinflussen, wie sich bestehende Rollen auflösen, wie neue Aufgaben entstehen und welche Risiken aber auch Chancen sich daraus ergeben. Letztlich geht es um eine grundsätzliche Neubewertung traditioneller Prozesse, Organisationsstrukturen und Technologien“. Mit diesem Motto des „Rethink IT“ läuteten Sebastian Meyen und Peter Rossbach die DevOps Conference in Berlin ein.

Go: Googles Sprache für skalierbare Systeme

Nebenläufig, statisch typisiert, leicht auf verschiedene Plattformen kompilierbar und mit reichhaltig Bibliotheken und Werkzeugen ausgestattet bietet sich Google Go für skalierende Anwendungen an. Über die Konzepte und Vorzüge der Programmiersprache spricht Frank Müller auf der DevOps Conference 2015 – und in unserem Interview.

BANYAN-Studie: Sicherheitslücken bei Docker

Erst Ende letzten Jahres hat Docker einen umfassenden Sicherheitsbericht vorgelegt, um immer wieder geäußerte Bedenken zum Thema Sicherheit in der Containertechnologie zu begegnen. Nun hat die Firma BANYAN eine Studie vorgelegt, deren Ergebnisse die Sorge um die Sicherheit in Docker nähren wird. Eine beträchtliche Anzahl an Images und Paketen im zentralen Repository Docker Hub scheint für Shellshock, Heartbleed, Poodle und andere Sicherheitsrisiken anfällig zu sein.

Prä- versus Post-DevOps-Welt

Nati Shalom, Blogger sowie Gründer und CTO von GigaSpaces, stößt nach eigenen Aussagen immer wieder auf das Problem, dass sich in Diskussionen die Erläuterung der fundamentalen Unterschiede in der Anwendungsverwaltung, die sich mit der Etablierung von DevOps ergeben haben, äußerst schwierig gestaltet.

Containerorchestrierung

CoreOS ist eine Linux-Distribution, die speziell darauf ausgerichtet ist, Docker-Container in Produktion zu betreiben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die CoreOS-Tools. Darüber hinaus wird diskutiert, welche Konzepte man verwenden kann, um auch größere Anwendungen auf einem CoreOS-Cluster zu betreiben.

Wie DevOps die Sicherheit erhöhen kann

In DevOps steht bekanntlich das „Dev“ für Development und das „Ops“ für Operations, also Entwicklung und Betrieb. Sicherheit kommt darin nicht vor, obwohl sie doch so wichtig ist und sich gerade mit DevOps verbessern lässt, wenn man das denn möchte.

Docker mit Maven steuern

Docker bietet eine alternative Möglichkeit, Java-Applikationen zu bauen und in Produktion zu setzen. Bisher wurden Java-Enterprise-WARs oder -EARs in vorinstallierte Java-EE-Server deployt. Jetzt können die Anwendungen direkt komplett, inklusive des Servers, in Docker-Containern ausgeliefert werden. Der Ausführungskontext wird gleich mit verpackt, und lästige Anpassungen entfallen. Mit dieser Methode können die Container überall laufen und schon in der Entwicklung für den Betrieb zusammengestellt werden.

Der Mensch im Fokus von DevOps, Scrum und Wissensmanagement

Das Zeitalter der modernen Arbeitswelt ist längst angebrochen. Viele Artikel sowohl im Internet als auch in der Presse beschäftigen sich mit der „technischen“ und „organisatorischen“ Seite von DevOps, BizDevOps, Scrum und Co. Allerdings findet DER wichtige Faktor, ohne den das beste System nicht funktionieren wird, sehr häufig – weder in den Artikeln noch in der Praxis – keine Berücksichtigung: der Mensch!

Rethink IT: The Day After Tomorrow

Nahezu alles in der IT sieht heute so ganz anders aus als noch 1999 und ist das Ergebnis eines stetigen Wandels: Teamarbeit, die Anwendungsarchitektur, Prozesse, die Topologie und die Arbeitsteilung. In seiner Keynote auf der letztjährigen W-JAX hat sich Michael Nygard (Cognitect, Inc.) mit diesem „Big Rethink“ beschäftigt. Dabei versucht er, die drängenden IT-Fragen für morgen abzuleiten und folgende zu beantworten: welche Rolle wird die IT in Zukunft einnehmen?

Docker für Java-Entwickler

Infrastruktur macht die Ausführung unserer Software erst möglich. Der Markt erwartet von uns eine schnellere Lieferung von Änderungen, eine höhere Qualität und mehr Flexibilität im Betrieb. Beim Einsatz von Java als Basis unserer Anwendungen haben wir oft mit der fehlenden Einheitlichkeit unserer Produktions-, Test- und Entwicklungsumgebungen zu kämpfen. Der Anspruch „… runs anywhere“ hat leider in der Praxis seine Tücken. Zum Produkt gehören eben nicht nur das Java-Programm, sondern eine Vielzahl weiterer Infrastrukturkomponenten.

Von DevOps zu NoOps: „Infrastruktur sollte sich quasi selbst verwalten“

Mit der Eröffnung eines eigenen Rechenzentrums in Frankfurt am Main hat der IaaS-Anbieter DigitalOcean zuletzt auch in Deutschland von sich reden gemacht. Im Interview mit JAXenter spricht Ben Uretsky, CEO und Mitgründer des New Yorker Start-ups, über die deutsche Entwicklerszene, die Konkurrenz auf dem IaaS-Markt und darüber, warum sich auch Entwickler für das Infrastruktur-Angebot von DigitalOcean interessieren sollten.