DevOps

Der Mainframe wird agil: Was wir von DevOps lernen können

Der Boom bei digitalen Dienstleistungen geht unvermindert weiter: Die Konsumenten fordern ständig Serviceverbesserungen, die Unternehmen mit schnelleren, besseren und zunehmend multifunktionalen Applikationen bieten müssen. Dies übt einen großen Druck auf die IT-Abteilungen aus. Kann hier ausgerechnet der scheinbare Dinosaurier Mainframe wertvolle Hilfestellung leisten?

Design-Dev-Ops: Benutzerfreundlichkeit ist das A und O

Beim Thema „Benutzerfreundlichkeit“ tendieren wir dazu, an eine Art von zusätzlicher digitaler Service-Schicht zu denken, die über die reine Funktionalitäts- oder Operabilitätsschicht aufgestülpt wird. Benutzerfreundlichkeit wird als eine Eigenschaft einer Oberfläche behandelt, die zwischen dem Nutzer und der Applikationsfunktionalität vermittelt.

DevOps-Kultur für ein Programmieren ohne angezogene Handbremse

Auf der DevOpsCon 2015 berichtete Bethany Macri, Core Platform Engineer beim E-Commerce-Anbieter Etsy, in ihrer Keynote davon, wie im Unternehmen Devops-Methoden und DevOps-Tools mit einer entsprechenden DevOps-Philosophie kombiniert eingesetzt wurden, um ein Großprojekt in der Datenmigration umzusetzen. Im Interview mit Coman Hamilton spricht sie darüber, wie man mit DevOps die Scheren in den Köpfen der Software Engineers verschwinden lässt , warum PostgreSQL für Etsy ein Single Point of Failure wurde und wie das Unternehmen in den vergangenen Jahren mit MySQL arbeitet.

IT Pros in der DevOps-Welt: „Wohl niemand würde drei Hotelzimmer buchen und nur eines nutzen“

Auf der DevOpsCon in Berlin, die 2015 zum ersten Mal stattfand, hat sich Rainer Stropek (software architects) mit „IT Pros in der Saas- und Paas-Welt“ beschäftigt. Admins sind heute nicht mehr nur mit unternehmenseigenen Datenbanken, dem Patchen von Kabeln und dem Verschalten von Netzwerken beschäftigt, sondern müssen laufend die Preis- und Angebotsdynamiken der Cloud mit im Blick haben, um je nach Business-Modell passende Architekturen zu bauen. Im Interview mit Sebastian Meyen, klärt Rainer Stropek auf über die neue Rolle des IT-Pro.

6 Grundregeln, wie Sie Contiuous Delivery erfolgreich umsetzen

Sie haben beschlossen, mit Continuous Delivery (CD) den ersten Schritt hin zur Optimierung Ihrer Softwareentwicklung („DevOps“) zu gehen? Indem man sicherstellt, dass die Teams sowohl für die Applikation als auch für die unterstützende Umgebung gemeinsame Ziele verfolgen, ist die Grundlage dafür geschaffen. Und wenn dann die Applikationsversionen ebenfalls produktionsbereit sind, fragt man sich: Was kommt als Nächstes? Jetzt können Sie die eigentliche Implementierung von CD in Angriff nehmen. Wie sollte man dabei vorgehen?

Wie DevOps Entwickler dazu zwingt, mehr Verantwortung zu übernehmen

Neben dem Enthusiasmus um DevOps gibt es auch Bedenken, die im Sinne der Entwickler auf eine Antwort drängen und die in den Fragerunden auf der DevOpsCon in Berlin mit Händen zu greifen waren. Was bedeutet es für Entwickler, zu mehr Ops-Verantwortung gezwungen zu werden? Ob es der Entwickler-Welt gefällt oder nicht: DevOps ist here to stay. Auf der DevOpsCon sprachen wir mit dem DevOps-Berater Andreas Schmidt darüber, warum es sich lohnt, die ersten Hürden im Wechsel hin zu einer DevOps-Kultur zu nehmen.

DevOps: Symptom oder Lösung des Problems?

DevOps ist der Versuch, ein neues Paradigma in der Software-Entwicklung zu etablieren. Doch nicht alles, was neu ist, löst auch das zugrunde liegende Problem. In all der herrschenden Euphorie um DevOps hat sich der Blogger und Software-Architekt Steven Lott mit kritischen Tönen zu Wort gemeldet. Verschleiert die DevOps-Begeisterung etwa ein tiefer gehendes Problem?

Reduce to the Max: Microservices

Es gibt wohl kaum ein Thema in der Softwareentwicklung, das derzeit so heiß diskutiert wird wie die Wunderwelt der Microservices. Von „einfach genial“ bis hin zu „alter Wein in neuen Schläuchen“ trifft man auf die unterschiedlichsten Meinungen. Nicht selten begründen sich dabei die verschiedenen Einstellungen der Diskutanten schon in der Auffassung, was sich denn genau hinter dem Begriff „Microservices“ verbirgt. Grund genug für EnterpriseTales, einen Blick hinter die Kulissen zu wagen.

Mit Spring Cloud gegen die Komplexität

Microservices sind verteilte Systeme – und stellen Entwickler vor komplexe Probleme. In diesem Teil der Spring-Cloud-Artikelserie geht es um Lastverteilung, die Vermeidung von Ausfällen bei REST-Kommunikation und die Konfiguration verteilter Services.

Implementierung von Continuous Deployment mit Docker

Continuous Deployment kann je nach Bedarf in verschiedenen Implementierungen eingesetzt werden. Wem Shell-Skripte zu kryptisch und ISO-Images zu dick sind, der kann mithilfe von Docker eine flexible Pipeline konstruieren. Der folgende Artikel zeigt aus Entwicklersicht, wie leichtgewichtig das Deployment einer Java-Webapplikation sein kann.

„DevOps stellt fehlende Synergien wieder her“

Peter Roßbach, der auf der DevOps Conference 2015 u. a. einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung Docker-basierter Services gibt, sprach mit uns über den Einfluss der DevOps-Kultur auf die Qualität von Softwareprojekten, die sich wandelnde Rolle von Administratoren sowie darüber, ob DevOps für jede Unternehmensgröße das richtige Werkzeug ist.

Keine Angst vor Chaos

Netflix gilt als Vorreiter, wenn es darum geht, Fehler nicht nur zu vermeiden, sondern sie als normalen Teil des (System)lebens zu akzeptieren und effektiv zu überstehen. Mit einem Konzert von Tools und Bibliotheken rund um Hystrix, Asgard, Eureka und die Cloud-Infrastruktur von Amazon isoliert Netflix seine Nutzer von Fehlern und bleibt als System stabil. Dabei sind sich die Herren und Damen so sicher, dass sie selbst Hand anlegen und eine Vielzahl unterschiedlicher Fehler im Produktivsystem verursachen – täglich –, um es zu beweisen und im Ernstfall zu können. Dazu gehört Courage und Selbstbewusstsein. Haben sie die?

Microservices – weder Micro noch Service?

Passend zur DevOpsWeek zeigen wir eine Session von der letztjährigen W-JAX zu Microservices. Eberhard Wolff stellt zunächst vor, worum es bei der Zerlegung von Anwendungen in kleine Services wirklich geht und welches Architekturparadigma diesem Prozess zugrunde liegt. Wie klein sollen die Microservices aber eigentlich werden? Und welchen Nutzen bringen sie?