DevOps

Das DevOps-Dilemma: „Entwickler werden für Veränderung, Operator für Stabilität bezahlt“

Auf der DevOpsCon 2015 sprach Frank Müller (Canonical) über Google Go und das Service-Orchestrierungs-Tool Juju. Im Interview erklärt er, warum Go eine Multiparadigmensprach ist und wie sich Juju im Sinne des DevOps-Ansatzes anwenden lässt. Außerdem gibt er einen Ausblick auf die neuesten Entwicklungen im Unternehmen hinter Ubuntu und erklärt, warum DevOps nicht als Revolution betrachtet werden sollte.

5 Gründe für den Erfolg von Docker

Dockers Firmenwert wird mittlerweile auf etwa eine Milliarde US-Dollar geschätzt. Während viele Firmen eine monetäre Wertschätzung in dieser Größenordnung durch die Anzahl ihrer Nutzer statt durch ihr Business Model oder den Ertrag erringen, ist Docker weder ein B2C-Unternehmen, noch ein Anwenderprogramm. Was also macht Docker so wertvoll? Mike Kavis, Vice President & Principal Cloud Architect bei Cloud Technology Partners ist überzeugt: In Anbetracht von Dockers Angebot und den weiteren Plänen, ist da sogar noch deutlich Luft nach oben…

DevOps aus Admin-Perspektive: „Die Gräben zwischen Devs und Ops wird es hoffentlich auch in Zukunft noch geben“

In seinem Talk auf der DevOpsCon 2015 stellte Erkan Yanar (Freiberufler) eine Container-Lösung vor, die er selbst auf dem Kernel gebaut hat. Grundsätzlich ist er davon überzeugt, dass Sys-Admins mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Container bauen können, ohne Overhead und Konflikt-Gefahr. Im Interview erläutert er seine Sicht auf die DevOps-Bewegung und warum nicht alle Gräben zwischen Devs und Ops zugeschüttet werden müssen.

DevOps bei Zalando: „Kontinuierlich innovativ bleiben“

Unter dem Stichwort „Radical Agility“ arbeiten bei Zalando kleine autonome Teams an passgenauen Technologie-Entscheidungen und immer neuen Lösungswegen für auftauchende Probleme. Auf der DevOpsCon 2015 gaben Jan Löffler und Henning Jacobs (beide Zalando) einen Einblick in den DevOps-Ansatz beim Online-Versand-Unternehmen. Im Interview mit Hartmut Schlosser erläutern sie technische Besonderheiten, die Unternehmenskultur und Zukunftspläne für Zalando.

Der Mainframe wird agil: Was wir von DevOps lernen können

Der Boom bei digitalen Dienstleistungen geht unvermindert weiter: Die Konsumenten fordern ständig Serviceverbesserungen, die Unternehmen mit schnelleren, besseren und zunehmend multifunktionalen Applikationen bieten müssen. Dies übt einen großen Druck auf die IT-Abteilungen aus. Kann hier ausgerechnet der scheinbare Dinosaurier Mainframe wertvolle Hilfestellung leisten?

Design-Dev-Ops: Benutzerfreundlichkeit ist das A und O

Beim Thema „Benutzerfreundlichkeit“ tendieren wir dazu, an eine Art von zusätzlicher digitaler Service-Schicht zu denken, die über die reine Funktionalitäts- oder Operabilitätsschicht aufgestülpt wird. Benutzerfreundlichkeit wird als eine Eigenschaft einer Oberfläche behandelt, die zwischen dem Nutzer und der Applikationsfunktionalität vermittelt.

DevOps-Kultur für ein Programmieren ohne angezogene Handbremse

Auf der DevOpsCon 2015 berichtete Bethany Macri, Core Platform Engineer beim E-Commerce-Anbieter Etsy, in ihrer Keynote davon, wie im Unternehmen Devops-Methoden und DevOps-Tools mit einer entsprechenden DevOps-Philosophie kombiniert eingesetzt wurden, um ein Großprojekt in der Datenmigration umzusetzen. Im Interview mit Coman Hamilton spricht sie darüber, wie man mit DevOps die Scheren in den Köpfen der Software Engineers verschwinden lässt , warum PostgreSQL für Etsy ein Single Point of Failure wurde und wie das Unternehmen in den vergangenen Jahren mit MySQL arbeitet.

IT Pros in der DevOps-Welt: „Wohl niemand würde drei Hotelzimmer buchen und nur eines nutzen“

Auf der DevOpsCon in Berlin, die 2015 zum ersten Mal stattfand, hat sich Rainer Stropek (software architects) mit „IT Pros in der Saas- und Paas-Welt“ beschäftigt. Admins sind heute nicht mehr nur mit unternehmenseigenen Datenbanken, dem Patchen von Kabeln und dem Verschalten von Netzwerken beschäftigt, sondern müssen laufend die Preis- und Angebotsdynamiken der Cloud mit im Blick haben, um je nach Business-Modell passende Architekturen zu bauen. Im Interview mit Sebastian Meyen, klärt Rainer Stropek auf über die neue Rolle des IT-Pro.

6 Grundregeln, wie Sie Contiuous Delivery erfolgreich umsetzen

Sie haben beschlossen, mit Continuous Delivery (CD) den ersten Schritt hin zur Optimierung Ihrer Softwareentwicklung („DevOps“) zu gehen? Indem man sicherstellt, dass die Teams sowohl für die Applikation als auch für die unterstützende Umgebung gemeinsame Ziele verfolgen, ist die Grundlage dafür geschaffen. Und wenn dann die Applikationsversionen ebenfalls produktionsbereit sind, fragt man sich: Was kommt als Nächstes? Jetzt können Sie die eigentliche Implementierung von CD in Angriff nehmen. Wie sollte man dabei vorgehen?