DevOps

DevOps gilt auch für Tester

Wenn der DevOps-Gedanke konsequent zu Ende gedacht wird, macht er bei den Betrieblern nicht halt. In ein DevOps-Team gehören ebenso die Tester. Dabei geht es nicht nur darum, das richtige Funktionieren der Software zu testen. Es geht darum zu erkennen, ob neue Funktionen auch wirklich dem Geschäft weiterhelfen. Und genau hier sind Tester und automatisierte Tests gefragt.

„Serverless lässt mich sehr schnell und ohne Kostenrisiko neue Ideen etablieren und umsetzen.“

Es gibt Momente, in denen will man einfach nur Code schreiben und in der Cloud ausführen, ohne sich lange mit der Infrastruktur aufhalten zu müssen. Ereignisgesteuerte Funktionen in der Cloud ausführen – darauf ist AWS Lambda spezialisiert. Im Interview sprachen wir mit W-JAX Speaker Niko Köbler über den Serverless-Ansatz, dessen Zukunft und wofür er sich besonders gut bzw. überhaupt nicht eignet.

Self-Healing Systems: Wie man Microservices-basierten Systemen die Selbstheilung beibringt

Computersysteme ähneln in gewisser Weise dem menschlichen Körper: Sie bestehen aus verschiedenen Zellen unterschiedlichen Typs. Diese Zellen können entweder Hard- oder Software sein und je kleiner sie sind, desto leichter können sie sich selbst heilen, sich von Fehlern erholen oder bei Bedarf vernichtet werden. Diese kleinen Einheiten nennen wir Microservices. In seiner Session auf der DevOpsCon in Berlin zeigt Viktor Farcic, wie man selbstheilende Microservices-basierte Systeme entwickelt.

Wie man seinen Chef dazu bringt, Teams autonom arbeiten zu lassen

Transformationen von Unternehmen sind nicht trivial. Sieht man sich indes leistungsstarke Unternehmen an, so besteht ihre wichtigste Fähigkeit oft darin, sich kontinuierlich zu verändern – sagt DevOpsCon-Sprecher Damon Edwards. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten, welche Impulse vom DevOps-Ansatz ausgehen, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen, und wie man Widerstände gegen Veränderungen aufbrechen kann.

Cloud, Container, DevOps: Das Ende des klassischen Data Center?

In den letzten Jahren haben Datenzentren eine Renaissance erlebt: Es gab eine gewaltige Verschiebung hin zur Cloud, viel Bewegung rund um Container und eine augenscheinliche Neuerfindung vieler Kerntechnologien von Datenzentren. In seiner Keynote auf der DevOpsCon in Berlin analysierte Mitchell Hashimoto diese Verschiebung und sprach darüber, warum sie vonstattenging und noch immer stattfindet.

So verstehen wir modernes DevOps

Die DevOpsCon 2016 findet vom 5. bis 8. Dezember in München statt. Mit welchem Verständnis von DevOps die Konferenz auftritt und die Themenkomplexe Continuous Delivery, Microservices, Cloud, Container und Unternehmenskultur zusammen denkt, erklärt Program-Chair Sebastian Meyen in diesem Artikel.

Warum DevOps so wichtig ist

DevOps wird zum Industriestandard für Software-Entwicklung. Unternehmen, die DevOps-Prinzipien leben, verändern den Markt und lassen ihre Konkurrenz durch höhere Innovationsraten hinter sich. Durch den Wandel ihrer Unternehmenskultur haben sie alle Stakeholder, von den Entwicklern bis zum Management-Team, auf ein gemeinsames Ziel eingeschworen: hochwertige Software zuverlässig und schnell zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Was das „Service“ in Microservices wirklich bedeutet

Jeff Sussna nimmt sich in dieser Keynote von der DevOpsCon das viel zitierte Gesetz von Conway vor, nach dem Systeme immer die organisatorischen Strukturen eines Unternehmens widerspiegeln. Ein wichtiges Korollar wird dabei aber oft übersehen: Selbst gut designte Systeme müssen kontinuierlich angepasst werden.