DevOps

6 Grundregeln, wie Sie Contiuous Delivery erfolgreich umsetzen

Sie haben beschlossen, mit Continuous Delivery (CD) den ersten Schritt hin zur Optimierung Ihrer Softwareentwicklung („DevOps“) zu gehen? Indem man sicherstellt, dass die Teams sowohl für die Applikation als auch für die unterstützende Umgebung gemeinsame Ziele verfolgen, ist die Grundlage dafür geschaffen. Und wenn dann die Applikationsversionen ebenfalls produktionsbereit sind, fragt man sich: Was kommt als Nächstes? Jetzt können Sie die eigentliche Implementierung von CD in Angriff nehmen. Wie sollte man dabei vorgehen?

Wie DevOps Entwickler dazu zwingt, mehr Verantwortung zu übernehmen

Neben dem Enthusiasmus um DevOps gibt es auch Bedenken, die im Sinne der Entwickler auf eine Antwort drängen und die in den Fragerunden auf der DevOpsCon in Berlin mit Händen zu greifen waren. Was bedeutet es für Entwickler, zu mehr Ops-Verantwortung gezwungen zu werden? Ob es der Entwickler-Welt gefällt oder nicht: DevOps ist here to stay. Auf der DevOpsCon sprachen wir mit dem DevOps-Berater Andreas Schmidt darüber, warum es sich lohnt, die ersten Hürden im Wechsel hin zu einer DevOps-Kultur zu nehmen.

DevOps: Symptom oder Lösung des Problems?

DevOps ist der Versuch, ein neues Paradigma in der Software-Entwicklung zu etablieren. Doch nicht alles, was neu ist, löst auch das zugrunde liegende Problem. In all der herrschenden Euphorie um DevOps hat sich der Blogger und Software-Architekt Steven Lott mit kritischen Tönen zu Wort gemeldet. Verschleiert die DevOps-Begeisterung etwa ein tiefer gehendes Problem?

Reduce to the Max: Microservices

Es gibt wohl kaum ein Thema in der Softwareentwicklung, das derzeit so heiß diskutiert wird wie die Wunderwelt der Microservices. Von „einfach genial“ bis hin zu „alter Wein in neuen Schläuchen“ trifft man auf die unterschiedlichsten Meinungen. Nicht selten begründen sich dabei die verschiedenen Einstellungen der Diskutanten schon in der Auffassung, was sich denn genau hinter dem Begriff „Microservices“ verbirgt. Grund genug für EnterpriseTales, einen Blick hinter die Kulissen zu wagen.

Mit Spring Cloud gegen die Komplexität

Microservices sind verteilte Systeme – und stellen Entwickler vor komplexe Probleme. In diesem Teil der Spring-Cloud-Artikelserie geht es um Lastverteilung, die Vermeidung von Ausfällen bei REST-Kommunikation und die Konfiguration verteilter Services.

Implementierung von Continuous Deployment mit Docker

Continuous Deployment kann je nach Bedarf in verschiedenen Implementierungen eingesetzt werden. Wem Shell-Skripte zu kryptisch und ISO-Images zu dick sind, der kann mithilfe von Docker eine flexible Pipeline konstruieren. Der folgende Artikel zeigt aus Entwicklersicht, wie leichtgewichtig das Deployment einer Java-Webapplikation sein kann.

„DevOps stellt fehlende Synergien wieder her“

Peter Roßbach, der auf der DevOps Conference 2015 u. a. einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung Docker-basierter Services gibt, sprach mit uns über den Einfluss der DevOps-Kultur auf die Qualität von Softwareprojekten, die sich wandelnde Rolle von Administratoren sowie darüber, ob DevOps für jede Unternehmensgröße das richtige Werkzeug ist.

Keine Angst vor Chaos

Netflix gilt als Vorreiter, wenn es darum geht, Fehler nicht nur zu vermeiden, sondern sie als normalen Teil des (System)lebens zu akzeptieren und effektiv zu überstehen. Mit einem Konzert von Tools und Bibliotheken rund um Hystrix, Asgard, Eureka und die Cloud-Infrastruktur von Amazon isoliert Netflix seine Nutzer von Fehlern und bleibt als System stabil. Dabei sind sich die Herren und Damen so sicher, dass sie selbst Hand anlegen und eine Vielzahl unterschiedlicher Fehler im Produktivsystem verursachen – täglich –, um es zu beweisen und im Ernstfall zu können. Dazu gehört Courage und Selbstbewusstsein. Haben sie die?

Microservices – weder Micro noch Service?

Passend zur DevOpsWeek zeigen wir eine Session von der letztjährigen W-JAX zu Microservices. Eberhard Wolff stellt zunächst vor, worum es bei der Zerlegung von Anwendungen in kleine Services wirklich geht und welches Architekturparadigma diesem Prozess zugrunde liegt. Wie klein sollen die Microservices aber eigentlich werden? Und welchen Nutzen bringen sie?

Docker und Microservices – eine perfekte Symbiose

Docker revolutioniert die Art und Weise, wie Applikationen gebaut und in Produktion gesetzt werden. Bisher werden Java Enterprise WARs oder EARs in vorinstallierte Java-EE-Server deployt. Jetzt können dank Docker die Anwendungen direkt in Containern ausgeliefert werden, die den Ausführungskontext gleich mitbringen. Wie das funktioniert, wird Roland Huß in seiner Session „Docker für Java-Entwickler“ im Rahmen der DevOps Days auf der diesjährigen JAX zeigen.

DevOps: Kultur ist alles!

Bei DevOps geht es in Wirklichkeit um Kultur! Das ist zumindest die Ansicht von Jeff Sussna, Gründer der virtuellen Agentur Ingineering.IT. Was die Sache zunächst nicht unbedingt vereinfacht, bezeichnet „Kultur“ doch im weitest gehenden Sinne alles, was der Mensch erschafft.

„Die normale Betriebsart heißt: teilweiser Ausfall.“

Im Interview erläutert Michael Nygard (Cognitect Inc.) seine Sicht auf Resilientes Software-Design. Worauf reagiert der Begriff „Resilienz“? Wo können resiliente Systeme wirklich einen Vorteil bringen? Welche Rolle spielen Microservices, wenn es darum geht, ein System resilient zu machen? Und welche Fehler lauern in der Fehlervermeidung? Zum Schluss gibt Michael noch eine persönliche Einschätzung des „Circuit Breaker Pattern“, das es mittlerweile zu einiger Bekanntheit im Resilient Software Design gebracht hat.

Der DevOps-Zyklus

Bisher betrachtete man beim Application-Lifecycle-Management-Prozess nur die eigentliche Wertschöpfungskette, und zwar die Entwicklung selbst. Fokussiert wurde auf die Verbesserung der Anforderungsmanagement-, Entwicklungs- und Testprozesse. Dabei steigerten agile Praktiken und der Einfluss von Lean-Management-Methoden die Effizienz und verhalfen somit zu kürzeren Releasezyklen von Software.

Docker stellt Test-Suite für Sicherheit vor

Anfang Mai hat der Software-Anbieter für Virtualisierungen VMWare in Zusammenarbeit mit dem Center for Internet Security (CIS) und Docker einen Security-Guide zur Container-Visualisierung veröffentlicht. Darauf aufbauend stellt Docker mit der Docker Bench für Security nun eine Sicherheits-Test-Suite für seine Containertechnologie vor.

Docker rockt Java: EC2 Container Service mit AWS

Bis vor Kurzem mussten Entwickler noch selbst Docker auf ihren EC2-Instanzen in Amazon Web Services installieren und das Management der Container vollständig selbst übernehmen. Mit der Einführung der Unterstützung von Docker in Elastic Beanstalk und OpsWorks wurde der Aufwand für die Nutzung von Containern bereits reduziert. Auf der Konferenz „AWS re:Invent 2014“ hat Amazon den neuen EC2 Container Service vorgestellt, der die Hürde für das Betreiben von Software in Docker-Containern noch einmal signifikant senkt.

Plädoyer für ein radikales Umdenken: DevOpsCon 2015 ist eröffnet

„Bei DevOps geht es um mehr als das Zusammenfügen zweier Disziplinen: Development + Operations. Es geht vielmehr darum zu verstehen, wie diese beiden Disziplinen einander wechselseitig beeinflussen, wie sich bestehende Rollen auflösen, wie neue Aufgaben entstehen und welche Risiken aber auch Chancen sich daraus ergeben. Letztlich geht es um eine grundsätzliche Neubewertung traditioneller Prozesse, Organisationsstrukturen und Technologien“. Mit diesem Motto des „Rethink IT“ läuteten Sebastian Meyen und Peter Rossbach die DevOps Conference in Berlin ein.

Go: Googles Sprache für skalierbare Systeme

Nebenläufig, statisch typisiert, leicht auf verschiedene Plattformen kompilierbar und mit reichhaltig Bibliotheken und Werkzeugen ausgestattet bietet sich Google Go für skalierende Anwendungen an. Über die Konzepte und Vorzüge der Programmiersprache spricht Frank Müller auf der DevOps Conference 2015 – und in unserem Interview.

BANYAN-Studie: Sicherheitslücken bei Docker

Erst Ende letzten Jahres hat Docker einen umfassenden Sicherheitsbericht vorgelegt, um immer wieder geäußerte Bedenken zum Thema Sicherheit in der Containertechnologie zu begegnen. Nun hat die Firma BANYAN eine Studie vorgelegt, deren Ergebnisse die Sorge um die Sicherheit in Docker nähren wird. Eine beträchtliche Anzahl an Images und Paketen im zentralen Repository Docker Hub scheint für Shellshock, Heartbleed, Poodle und andere Sicherheitsrisiken anfällig zu sein.