DevOps

Das A und O von Continuous Delivery: Zuverlässigkeit

Agile Softwareentwicklung ist schon Mainstream und DevOps ist auf dem Vormarsch – und irgendwo dazwischen liegt Continuous Delivery. Auf dem Continuous Delivery Day der JAX 2016 beschäftigten sich Eberhard Wolff, Bernhard Cygan, Jürgen Güntner, Amir Golan und Steffen Schulf mit den verschiedensten Aspekten des Prozesses von Build, Test und Deployment im agilen Geiste.

„Beim Übergang zu Microservices geht es nicht nur um einen Technologiewechsel“

Einen radikalen Technologie-Wechsel hat die Online-Plattform AutoScout24 vollzogen: vom selbst gehosteten .NET-Monolithen zu einer Scala-basierten Microservice-Architektur in der Cloud. Welche Herausforderungen dabei zu bewältigen waren, und weshalb die JVM für innovative Unternehmen derzeit die größere Anziehungskraft hat, erklärt Christian Deger im Gespräch mit JAXenter.

Ansible 2.0 mit rund 200 neuen Add-ons

Das in Python geschriebene IT-Automatisierungs- und Konfigurationsframework ist, als Ergebnis einer umfassenden Refaktorisierung, in Version 2.0 erschienen. Es handelt sich um das bislang größte Update seit die quelloffene Plattform von Red Hat übernommen wurde.

DevOps und Hoshin Kanri – eine Traumhochzeit?

„DevOps allein ist nicht genug!“ – mit diesem Satz ließe sich die Kernaussage von Barry Chandler, seines Zeichens Organisator der DevOpsDays London, recht treffend zusammenfassen: Anstatt „nur“ die Bruchstellen zwischen Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb zu überwinden, sollten Organisationen lieber in ihrer Gesamtheit optimiert werden. Den passenden Ansatz dafür gibt es Chandler zufolge bereits seit längerem: Hoshin Kanri.

Burnout durch DevOps: Kollaps vorprogrammiert?

Die zunehmende Verschmelzung von Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb gehört zu den größten Umwälzungen der IT-Welt, die die letzten Jahre hervorgebracht haben. Doch neben den unbestreitbaren Vorteilen ergeben sich im Rahmen von DevOps auch nicht zu unterschätzende Probleme: Was geschieht beispielsweise, wenn Framework und (Unternehmens-)Kultur nicht zusammenpassen? Dann ist der Burnout der Entwickler unvermeidlich – meint zumindest Tomer Levy, seines Zeichens CEO des Softwareunternehmens Logz.io.

4 Erkenntnisse von der DevOpsCon 2015

Die DevOpsCon 2015 ist vorüber – was bleibt? Viele Eindrücke, viele neue Impulse, viele Tipps, um die eigene Arbeitswelt ein Stück freundlicher und produktiver zu gestalten. Wir stellen vier Erkenntnisse heraus, die uns nach den zahlreichen Präsentationen und Diskussionen auf der Konferenz bemerkenswert erscheinen. Und dabei tritt das disruptive Potenzial der „Metapher DevOps“ klar zutage.

Mesos, Docker, CoreOS: Wie Sie Builds reproduzierbar machen

2000 Build-Jobs, 35 aktive Entwicklungsprojekte, 250 Entwickler – um in diesem Setting die Build-Umgebung flexibel und gleichzeitig reproduzierbar zu halten, kommt bei Infonova ein Technologie-Stack bestehend aus Mesos, Docker, CoreOS und OpenStack zum Einsatz. Welche Lektionen daraus zu lernen sind, haben wir im Rahmen der DevOpsCon 2015 mit Georg Öttl besprochen.

STUPS.io: Zalandos Open-Source-Framework im Fokus

STUPS.io ist die Infrastrukturplattform von Zalando, die vom Online-Versandhändler Open Source zur Verfügung gestellt wird. Wofür sich STUPS.io eignet, und wie das Framework dabei hilft, DevOps-Strukturen umzusetzen, haben wir im Rahmen der DevOpsCon 2015 mit Jan Löffler (Head of Platform Engineering, Zalando SE) besprochen.