DevOps

Wie man seinen Chef dazu bringt, Teams autonom arbeiten zu lassen

Transformationen von Unternehmen sind nicht trivial. Sieht man sich indes leistungsstarke Unternehmen an, so besteht ihre wichtigste Fähigkeit oft darin, sich kontinuierlich zu verändern – sagt DevOpsCon-Sprecher Damon Edwards. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten, welche Impulse vom DevOps-Ansatz ausgehen, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen, und wie man Widerstände gegen Veränderungen aufbrechen kann.

Cloud, Container, DevOps: Das Ende des klassischen Data Center?

In den letzten Jahren haben Datenzentren eine Renaissance erlebt: Es gab eine gewaltige Verschiebung hin zur Cloud, viel Bewegung rund um Container und eine augenscheinliche Neuerfindung vieler Kerntechnologien von Datenzentren. In seiner Keynote auf der DevOpsCon in Berlin analysierte Mitchell Hashimoto diese Verschiebung und sprach darüber, warum sie vonstattenging und noch immer stattfindet.

So verstehen wir modernes DevOps

Die DevOpsCon 2016 findet vom 5. bis 8. Dezember in München statt. Mit welchem Verständnis von DevOps die Konferenz auftritt und die Themenkomplexe Continuous Delivery, Microservices, Cloud, Container und Unternehmenskultur zusammen denkt, erklärt Program-Chair Sebastian Meyen in diesem Artikel.

Warum DevOps so wichtig ist

DevOps wird zum Industriestandard für Software-Entwicklung. Unternehmen, die DevOps-Prinzipien leben, verändern den Markt und lassen ihre Konkurrenz durch höhere Innovationsraten hinter sich. Durch den Wandel ihrer Unternehmenskultur haben sie alle Stakeholder, von den Entwicklern bis zum Management-Team, auf ein gemeinsames Ziel eingeschworen: hochwertige Software zuverlässig und schnell zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Was das „Service“ in Microservices wirklich bedeutet

Jeff Sussna nimmt sich in dieser Keynote von der DevOpsCon das viel zitierte Gesetz von Conway vor, nach dem Systeme immer die organisatorischen Strukturen eines Unternehmens widerspiegeln. Ein wichtiges Korollar wird dabei aber oft übersehen: Selbst gut designte Systeme müssen kontinuierlich angepasst werden.

Fünf Continuous-Delivery-Systeme im Vergleich: Atlassian Bamboo – TeamCity – Jenkins – Semaphore – CircleCI

Continuous-Delivery-Werkzeuge machen das Herz einer automatisierten Software-Auslieferungskette aus. Doch welches Tool ist für welchen Einsatzzweck am besten geeignet? Daniel Bornkessel, Thorsten Kamann und Carsten Pelka haben sich fünf Werkzeuge genauer vorgenommen und zeigen, was mit ihnen möglich ist: Atlassian Bamboo, TeamCity, Jenkins, Semaphore und CircleCI.

Kommentar: „Die Docker-Fork-Debatte ist ein Sturm im Wasserglas“

In den vergangenen Tagen gab es auf zahlreichen Newsportalen und Blogs eine Reihe von kritischen Kommentaren zu Docker. Im Fokus standen dabei Dockers Releasepolitik sowie die Integration von Docker Swarm in den Kern von Docker 1.12. Benjamin Wootton äußert sich zur Kritik und gibt eine Einschätzung zur Realisierbarkeit eines Docker-Forks.

Was ist eigentlich DevOps?

Sei es auf Konferenzen oder in Aufsätzen und Büchern – zurzeit wird der Begriff DevOps in der IT-Welt rege diskutiert. Das Interesse ist verständlich, denn zahlreiche IT-Abteilungen suchen nach Wegen, wie sich ihre Unternehmen aus der bestehenden Mischung aus verzögerten Projekten, fragwürdiger Produktqualität und verpassten Lieferterminen befreien können.

Neu im Eclipse-Universum: SW360 – das Katalogisierungsprogramm für Software-Komponenten

Für die Verwaltung von Software-Komponenten wurde ein neues Eclipse-Projekt vorgeschlagen: Eclipse SW360. Das Katalogisierungsprogramm soll in Unternehmen zukünftig eine zentrale Position einnehmen und das Management von Lizenzen, Abhängigkeiten und Sicherheitsaspekten erleichtern. SW360 soll sich dafür nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen und bietet eine komplette Deployment-Einheit.

„Bei selbstorganisierten Teams geht es nicht nur darum, eine Wohlfühlkultur zu schaffen“

Wer über DevOps redet, meint einerseits technologische Veränderungen, mit denen bessere Software schneller ausgeliefert werden kann. Andererseits ist immer auch ein organisatorischer Wandel mit gemeint, der zu selbstverantwortlichen Teams und einer Kultur des Miteinanders führt. Die spannende Frage, wie nun aber Technologie und Organisation/Kultur zusammenhängen, beantwortet Konstantin Diener im Interview.