DevOps

Neu im Eclipse-Universum: SW360 – das Katalogisierungsprogramm für Software-Komponenten

Für die Verwaltung von Software-Komponenten wurde ein neues Eclipse-Projekt vorgeschlagen: Eclipse SW360. Das Katalogisierungsprogramm soll in Unternehmen zukünftig eine zentrale Position einnehmen und das Management von Lizenzen, Abhängigkeiten und Sicherheitsaspekten erleichtern. SW360 soll sich dafür nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen und bietet eine komplette Deployment-Einheit.

„Bei selbstorganisierten Teams geht es nicht nur darum, eine Wohlfühlkultur zu schaffen“

Wer über DevOps redet, meint einerseits technologische Veränderungen, mit denen bessere Software schneller ausgeliefert werden kann. Andererseits ist immer auch ein organisatorischer Wandel mit gemeint, der zu selbstverantwortlichen Teams und einer Kultur des Miteinanders führt. Die spannende Frage, wie nun aber Technologie und Organisation/Kultur zusammenhängen, beantwortet Konstantin Diener im Interview.

„Microservices reduzieren Komplexität nicht“

Wie profitiert man von Microservices, auch wenn man einen Software-Monolithen vor sich hat? Dass man Legacy-Anwendungen nicht komplett über den Haufen werfen muss, sondern Stück für Stück auf Microservices umstellen kann, hat das Unternehmen SoundCloud demonstriert. Welche Erfahrungen dabei gemacht wurden, besprechen wir im Interview mit Björn Rabenstein.

Infrastruktur neu denken: „Solche Produktivitätsgewinne haben wir bisher noch nie gehabt… nicht einmal gedacht“

Microservices, Cloud, Container – mit diesen neuen Ansätzen lassen sich Produktivitätsgewinne erzielen, die früher niemand für möglich gehalten hätte. Das sagt Peter Roßbach, der im Interview erklärt, warum Continuous-Delivery-Technologien aber nur dann wirksam werden, wenn sie sich auch auf organisatorischer Ebene widerspiegeln.

„Devs und Ops sollten sich gegenseitig als Kunden betrachten“

In unserer heutigen Zeit wird beinahe jede Firma früher oder später auch ein digitales Unternehmen. DIe IT ist mehr und mehr der zentrale Punkt, an dem Unternehmens- und Kommunikationsstrategien zum Austausch mit den Kunden bestimmt werden. Auf der DevOpsCon sprach JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc mit IT-Consultant Jeff Sussna über die Fähigkeiten, die man braucht, um in der digitalen Servicewirtschaft Erfolg zu haben.

„Stateful Microservices bieten keine Vorteile, sie machen die Architektur der Plattform nur komplexer“

Wie schafft man es, eine Public Cloud mit eigenen Infrastrukturressourcen zu integrieren? Welche Platform-as-a-Service ist die beste für meinen Anwendungsfall? Und wie geht man mit dem State in Microservice-Architekturen um? Antworten gibt Sebastian Schmidt (EMC), mit dem wir uns im Rahmen der DevOpsCon 2016 über den effektiven Einsatz von PaaS-Lösungen unterhalten haben.

„Continuous Delivery ist kein technischer Übergang, es ist eine Reise“

Es steht außer Frage, dass Unternehmensstrukturen zum Teil recht komplex sein können. Dennoch: Wenn die einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen kein gemeinsames Ziel verfolgen, sind Projekte bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auf der DevOpsCon sprach Eduards Sizovs, Leader der Latvian Software Craftmanship Community, mit JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc über sogenanntes „Shadow Continuous Delivery“ und dessen Nachteile.

DevOpsCon 2016 eröffnet: „Continuous Delivery ist nicht genug – es geht um kontinuierliche Wertschöpfung“

Wir stehen mitten in der DevOps Revolution – mit diesem Schlachtruf eröffnete Sebastian Meyen die DevOps Conference 2016 in Berlin. Was diese Revolution ausmacht? Erfolgreiche DevOps-Teams liefern bessere Software aus, und das teils um den Faktor 100 schneller als traditionelle Teams. Oder wie Keynoter Jeff Sussna es ausdrückte: „They Deliver Continuous Value.“

Microsoft auf DevOps-Kurs: „Es geht darum, die Mitarbeiter auf eine Reise mitzunehmen“

Traditionelle IT-Unternehmen sehen sich heute einer Dynamisierung der Märkte ausgesetzt, in der sich junge Startups mit neuen Business-Modellen und schnellen Release-Zyklen Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Wie sich Microsoft diesen neuen Herausforderungen stellt und die Produktentwicklung durch die Einführung einer DevOps-Kultur radikal verändert hat, verrät uns DevOpsCon-Speaker Artur Speth im Interview.

Neues UI für Jenkins

Das Continuous Delivery Tool Jenkins hat nicht unbedingt den besten Ruf was die Usability anbelangt. Dem wollen die Entwickler nun entgegentreten und stellen mit Blue Ocean ein neues Plug-in vor, das die User Experience deutlich verbessern soll.

DevOps nachhaltig einführen: Fragen und Antworten aus der Praxis

Als IT-Consultant mit Schwerpunkt DevOps berät man verschiedenste Unternehmen und deren Teams bei der Optimierung von Software-Development und -Delivery in Bezug auf Prozessfragen, Werkzeuge und Technologien. Bei der Evaluierung des gegenwärtigen Stands der jeweiligen Software Delivery-Pipeline werden klare Ziele formuliert und man begleitet die Einführung von DevOps-Praktiken. Diese Arbeit beginnt immer mit einer grundlegenden Voruntersuchung oder Bestandsaufnahme (Discovery). Im Verlauf des Prozesses kehren dann häufig dieselben Fragen bzw. daraus resultierende Erkenntnisse wieder.