DevOps

Software-Architektur heute: „Es geht um Menschen, Technologien sind sekundär“

Software-Architektur galt lange als die Disziplin, um in Software-Projekten für einen kohärenten Zusammenhang zu sorgen: Stabilität, Sicherheit, Planbarkeit stand im Vordergrund. Wir haben uns mit Henning Schwentner im Zuge der W-JAX 2018 darüber unterhalten, wie sich dieses Bild verändert hat und welche Rolle Trends wie DevOps und DDD dabei spielen.

DevOps & Agile – mehr als simples Umsetzen von Mustern und Methoden

Unternehmen können von agilen Methoden und DevOps-Ansätzen wegen der größeren Flexibilität und der niedrigeren „Time-to-Value“ bei gleichzeitig verbesserter Qualität massiv profitieren. Doch diese Methoden einfach nur irgendwie umzusetzen ist eigentlich gar nicht möglich, ohne die nötigen Voraussetzungen zu schaffen. In ihrer Session von der DevOpsCon 2017 in München reflektieren sie ihre Erfahrung einer tatsächlichen Transformation der IT eines großen Unternehmens.

Eine Frage des Vertrauens: Container-Infrastrukturen und ihre Zuverlässigkeit

Das Vertrauen in eine Container-Infrastruktur mit Kubernetes oder OpenShift ist manchmal ein gewaltiges Problem für Entwickler. Kann man sich darauf verlassen, dass alle Container genau das machen, was sie sollen? Tim Mackey, Technical Evangelist bei Black Duck Software, erklärt in seiner Session, wie man die Zuverlässigkeit von Containern sicherstellen kann und welche Möglichkeiten es gibt, etwaige Unzuverlässigkeiten herauszufinden.

Softwarearchitektur im Fokus: „Macht nichts, nur weil es Netflix auch macht“

Softwarearchitektur ist für viele Entwickler ein zentrales Thema ihrer alltäglichen Arbeit. Monolith oder Microservices? Serverless oder eben doch klassisch? Im Interview, das wir mit ihr im Zuge der JAX London 2018 geführt haben, spricht Tracy Miranda, Director of Open Source Community bei CloudBees, über die Architekturtrends des Jahres, die Zukunft von Serverless und ob Microservices bald zum Standard werden.
 

JAX London 2018: Livestream der Keynotes von Tag 3

Die JAX London ist in vollem Gange und wir bedauern jeden, der keine Gelegenheit hatte, ins Vereinigte Königreich zu kommen. Damit auch ja keiner etwas verpasst, streamen wir auch die heutigen Keynotes live von der Konferenz! Um 10 Uhr geht es los, die zweite Keynote findet um 15 Uhr statt – reinschauen lohnt sich!

Continuous Improvement: Wie Stress Entwicklungsteams voranbringen kann

„Die Produktion hasst dich. Die Maschinen und Netzwerke hassen dich. Sogar die Nutzer, denen du einen Service zur Verfügung stellen möchtest, hassen dich. Das ist die bittere Realität und die Produktion ist deshalb auch ein sehr feindseliges Feld“, sagt Russ Miles. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 gibt der CEO von ChaosIQ wertvolle Hinweise dafür, wie man dies zu seinem Vorteil nutzen kann.

„DevOps ist der neue Normalfall, Cloud ist die neue Infrastruktur und Kubernetes ist das neue Betriebssystem“

Vor zehn Jahren begann die „DevOps-Revolution“. Was damals noch absolutes Neuland und mehr ein Gedankenexperiment war, ist heute bereits zum Normalfall geworden. Ein wichtiges Tool in dem Zusammenhang ist das Continous-Integration-Werkzeug Jenkins. Sacha Labourey, CEO von CloudBees, spricht im Interview über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Jenkins, blickt gemeinsam mit uns auf das vergangene Jahrzehnt von DevOps zurück und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des CI-Tools Jenkins und der DevOps-Kultur.

Kubernetes Patterns: Einfache Lösung für Cloud-native Probleme

Die Art und Weise, wie wir Anwendungen für Cloud-native Plattformen wie Kubernetes designen, entwickeln und sie auf solchen ausführen, unterscheidet sich signifikant von traditionellen Ansätzen. Bei der Arbeit mit Kubernetes gibt es weniger Dinge, über die man sich als Entwickler Gedanken machen muss, allerdings gleichzeitig neue Patterns und Praktiken, um alltägliche Probleme zu lösen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 stellt Roland Huß, Principal Software Engineer bei Red Hat, eine Reihe von Patterns für das Erstellen Cloud-nativer Anwendungen vor.

Beyond Cloud: Public Cloud, ja oder nein?

„Public Cloud, ja oder nein?“ – Eine Frage, radikal überholt vom Zug der Technik. Mehr und mehr Unternehmen beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen einer Public-Cloud-Infrastruktur. Vorteile hat die Public Cloud ohne Zweifel. Für bestimmte Anwendungen ist ihre Elastizität, hohe Fertigungstiefe und globale Verteilung wie geschaffen. Allerdings wird dies von den wenigsten Anwendungen wirklich benötigt und genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

State of DevOps Report 2018: Wie man zum Elite-Performer wird [Interview mit Jez Humble]

Die DevOps Research and Assessment LLC veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht über den „State of DevOps“. Was zeigen die diesjährigen Ergebnisse des Reports? Welche Überraschunen gab es? Wir sprachen mit Jez Humble, Co-Founder und CTO von DORA, unter anderem über die „Elite-Performer“, die Hindernisse, die Low-Performer am Vorankommen hindern, und darüber, wie erfolgreiches Cloud Computing aussehen muss.

Der State of DevOps Report 2018: Immer weniger Handarbeit in Elite-Teams

Zum fünften Mal hat die DevOps Research & Assessment LLC (DORA) ihren State of DevOps Report veröffentlicht. Erneut äußerten sich knapp 2000 Teilnehmer in einer groß angelegten Umfrage zu allen möglichen Themen im Bereich DevOps: Zu ihren Teamstrukturen, dem Einsatz von Cloud- bzw. Container-Technologien und ihren Arbeitsweisen inklusive ihrem Stand, was die Automatisierung angeht.

Praxis-Check Software-Architektur: Die Rolle des Architekten – vom Kathedralenbauer zum Change Manager?

Die Disziplin der Software-Architektur ist in stetem Wandel. Die komplexen Architekturpläne, die einst vor der Anwendungsentwicklung auf dem Reißbrett entworfen wurden, gehören längst der Vergangenheit an. Heute sind Werte wie Agilität, Flexibilität, Erweiterbarkeit gefragt. Wir haben uns mit sieben Experten über die heutige Rolle des Software-Architekten unterhalten. Im dreiteiligen „Praxis-Check Software-Architektur“ präsentieren wir die Ergebnisse.