DevOps

Self-Healing Systems: Wie man Microservices-basierten Systemen die Selbstheilung beibringt

Computersysteme ähneln in gewisser Weise dem menschlichen Körper: Sie bestehen aus verschiedenen Zellen unterschiedlichen Typs. Diese Zellen können entweder Hard- oder Software sein und je kleiner sie sind, desto leichter können sie sich selbst heilen, sich von Fehlern erholen oder bei Bedarf vernichtet werden. Diese kleinen Einheiten nennen wir Microservices. In seiner Session auf der DevOpsCon in Berlin zeigt Viktor Farcic, wie man selbstheilende Microservices-basierte Systeme entwickelt.

Wie man seinen Chef dazu bringt, Teams autonom arbeiten zu lassen

Transformationen von Unternehmen sind nicht trivial. Sieht man sich indes leistungsstarke Unternehmen an, so besteht ihre wichtigste Fähigkeit oft darin, sich kontinuierlich zu verändern – sagt DevOpsCon-Sprecher Damon Edwards. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten, welche Impulse vom DevOps-Ansatz ausgehen, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen, und wie man Widerstände gegen Veränderungen aufbrechen kann.

Cloud, Container, DevOps: Das Ende des klassischen Data Center?

In den letzten Jahren haben Datenzentren eine Renaissance erlebt: Es gab eine gewaltige Verschiebung hin zur Cloud, viel Bewegung rund um Container und eine augenscheinliche Neuerfindung vieler Kerntechnologien von Datenzentren. In seiner Keynote auf der DevOpsCon in Berlin analysierte Mitchell Hashimoto diese Verschiebung und sprach darüber, warum sie vonstattenging und noch immer stattfindet.

So verstehen wir modernes DevOps

Die DevOpsCon 2016 findet vom 5. bis 8. Dezember in München statt. Mit welchem Verständnis von DevOps die Konferenz auftritt und die Themenkomplexe Continuous Delivery, Microservices, Cloud, Container und Unternehmenskultur zusammen denkt, erklärt Program-Chair Sebastian Meyen in diesem Artikel.

Warum DevOps so wichtig ist

DevOps wird zum Industriestandard für Software-Entwicklung. Unternehmen, die DevOps-Prinzipien leben, verändern den Markt und lassen ihre Konkurrenz durch höhere Innovationsraten hinter sich. Durch den Wandel ihrer Unternehmenskultur haben sie alle Stakeholder, von den Entwicklern bis zum Management-Team, auf ein gemeinsames Ziel eingeschworen: hochwertige Software zuverlässig und schnell zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Was das „Service“ in Microservices wirklich bedeutet

Jeff Sussna nimmt sich in dieser Keynote von der DevOpsCon das viel zitierte Gesetz von Conway vor, nach dem Systeme immer die organisatorischen Strukturen eines Unternehmens widerspiegeln. Ein wichtiges Korollar wird dabei aber oft übersehen: Selbst gut designte Systeme müssen kontinuierlich angepasst werden.

Fünf Continuous-Delivery-Systeme im Vergleich: Atlassian Bamboo – TeamCity – Jenkins – Semaphore – CircleCI

Continuous-Delivery-Werkzeuge machen das Herz einer automatisierten Software-Auslieferungskette aus. Doch welches Tool ist für welchen Einsatzzweck am besten geeignet? Daniel Bornkessel, Thorsten Kamann und Carsten Pelka haben sich fünf Werkzeuge genauer vorgenommen und zeigen, was mit ihnen möglich ist: Atlassian Bamboo, TeamCity, Jenkins, Semaphore und CircleCI.

Kommentar: „Die Docker-Fork-Debatte ist ein Sturm im Wasserglas“

In den vergangenen Tagen gab es auf zahlreichen Newsportalen und Blogs eine Reihe von kritischen Kommentaren zu Docker. Im Fokus standen dabei Dockers Releasepolitik sowie die Integration von Docker Swarm in den Kern von Docker 1.12. Benjamin Wootton äußert sich zur Kritik und gibt eine Einschätzung zur Realisierbarkeit eines Docker-Forks.

Was ist eigentlich DevOps?

Sei es auf Konferenzen oder in Aufsätzen und Büchern – zurzeit wird der Begriff DevOps in der IT-Welt rege diskutiert. Das Interesse ist verständlich, denn zahlreiche IT-Abteilungen suchen nach Wegen, wie sich ihre Unternehmen aus der bestehenden Mischung aus verzögerten Projekten, fragwürdiger Produktqualität und verpassten Lieferterminen befreien können.