DevOps

Event Storming: Mehr als nur ein Hype-Thema

Alle reden über Event Storming, aber was steckt wirklich dahinter? Wenn die Methode richtig eingesetzt wird, macht das Event Storming nicht nur eine Menge Spaß, sondern liefert auch gleich wichtige Hinweise zur Implementierung. Henning Schwentner erklärt in diesem Talk von der BASTA!, wie das gelingt.

Home-Office, Web Components API und Angular 11 – Top 10 der beliebtesten Themen im November

Der erste Advent ist vorbei, wir befinden uns also auf der Zielgeraden Richtung 2021. Weihnachtsstimmung kam in einigen Gegenden vielleicht aufgrund der nächtlichen Schneefälle auf. Falls die Stimmung dennoch nicht so richtig einschlagen möchte, wäre das in diesem durchaus merkwürdigem Jahr auch verständlich. Zum Glück haben wir schon einmal ein paar Geschenke in Form der meistgelesenen Artikel des letzten Monats mitgebracht. Viel Spaß beim Lesen!

Automatisierung: die Trends 2020 – Kontinuierlich mehr automatisieren

Je mehr Organisationen mit DevOps-Strategien und -Automatisierung arbeiten, desto mehr entwickelt sich die Verwendung der Automatisierung weiter. In diesem Jahr verändert sich einiges, das in der Praxis ankommen wird. Dazu gehören eine nahtlose Infrastruktur, künstliche Intelligenz und die Zusammenarbeit mit Data Science, Automatisierung, die man gar nicht mehr anfassen muss und mehr. Was sind die größten Trends?

Ab in die Mitte: DevSecOps macht Sicherheit zum Bestandteil des gesamten Software-Lifecycles

Während das Zusammenspiel von Development und Operations dank wachsender Erfahrungswerte immer runder läuft, meldet sich eine weitere, wichtige IT-Disziplin zu Wort: Mitarbeiter, die für die Sicherheit einer Infrastruktur verantwortlich sind, wollen ebenfalls stärker in die holistische Betrachtung von technologischen Ökosystemen eingebunden werden. Mit DevSecOps setzt sich eine Denk- und Arbeitsweise durch, bei der die Sicherheit von IT-Infrastrukturen vom ersten Tag an über den gesamten Software-Lebenzyklus hinweg mitgedacht wird. Grundlegende Voraussetzung für ein wirkungsvolles Ineinandergreifen aller drei Disziplinen ist ein einheitlicher Blick auf zentrale Kennzahlen und alle sicherheitsrelevanten Signale.

Die Neuerfindung des Network Operations Center

Mit der zweiten Welle und dem aktuellen Lockdown light stranden erneut viele IT-Mitarbeiter im Home Office und fühlen sich etwas abgeschnitten von Arbeit und den Kollegen. Gleichzeitig machen immer mehr Unternehmen die virtuelle Zusammenarbeit zum festen Bestandteil ihres Betriebs. Wie das technisch funktionieren kann und welche Rolle das Network Operations Center dabei spielt, erklärt Steve Barrett, Vice President EMEA bei PagerDuty.

DevOps-Trends: Service Mesh vermittelt zwischen Anwendungsebene und Microservices

Die Fülle an Microservices kann größere Hybrid- oder Multicloud-Deployments sehr komplex machen. Hier bewährt sich zunehmend der Einsatz eines Service Mesh: Die übergeordnete Architekturebene erweitert eine Microservices-Infrastuktur um grundlegende Funktionen wie Monitoring, Routing und die Absicherung des Netzwerkverkehrs. Im vierten Teil unserer DevOps-Serie erfahren Sie, wie sich mithilfe von einem Service Mesh die Interaktionen zwischen den Microservices beobachten, auswerten und steuern lassen.

DevOpsCon München 2020 – Hybrid Edition: Programmvorschau & Team-Specials

Die DevOpsCon 2020 kommt nach München – und auf die Bildschirme daheim: Vom 30. November bis 3. Dezember 2020 findet die zweite DevOpsCon Hybrid Edition in diesem Jahr statt. Frühbucher der Konferenz für DevOps, Continuous Delivery, Container-Technologien, Microservices und Cloud-Plattformen können noch bis Donnerstag, 29. Oktober 2020, von exklusiven Rabatten für Teams profitieren.

„Es ist egal wo wir heute sind, wir wollen in die Zukunft – und da spielt DevOps eine zentrale Rolle“

Die Zukunft der Softwareentwicklung ist eng mit dem Begriff und der Kultur von DevOps verwoben – und natürlich gehört zu dieser Zukunft auch Cloud Computing. In unserem Interview mit Neno Loje, selbstständiger Berater und Professional Scrum Trainer, von der BASTA! 2020 in Frankfurt sprachen wir darüber, wie Microsoft seine Kunden mit den Tools von Azure DevOps beim Umzug in die Cloud unterstützt.

Jenkins-less CI/CD mit Kubernetes: Mit der Migration zu Kubernetes wird bei Jenkins alles anders

Jenkins X ist das jüngste Produkt aus dem Hause CloudBees, dem Hersteller von Jenkins. Außer dem Namen bleibt nicht viel von der weitverbreiteten Continuous-Anything-Plattform, die weitere Verwendung des Namens Jenkins ist sowohl Heilsversprechen als auch Menetekel. Zum einen versucht man wohl, die Jünger des altbekannten Butlers mitzunehmen, zum anderen schreckt man leider auch neue potenzielle Nutzer ab.

DevOps im Test: Verbesserter ROI dank DevOps Testing

DevOps galt lange Zeit als ein großer Hype. Nun gehen Unternehmen das Thema strategischer an und suchen nach Einsatzgebieten, in denen sich mit dem Ansatz die größte Rendite erzielen lässt. Dieser Artikel zeigt, wie sich mit DevOps-Methoden ein effizienteres Testing und damit ein besserer Return on Investment (ROI) realisieren lässt.

React, DevOps-Trends und Women in Tech – Unsere Top-Themen der Woche

Zumindest hier sind wir anfangs der Woche endlich einmal wieder wolkenlos glücklich. Damit das so bleibt, sollte jeder sein News-Frühstück unbedingt aufessen und so schlechtes Wetter verhindern. Dafür haben wir die meistgelesenen Artikel der letzten 7 Tage von React über die DevOps-Trends bis zu unserer Kolumne Women-in-Tech aufgetischt. Wir wünschen einen guten Appetit.

DevOps-Trends: Kubernetes ist erste Wahl bei der Container-Orchestrierung

Wenn von DevOps die Rede ist, dann darf ein Schlagwort nicht fehlen: Kubernetes. In Teil 3 unserer Serie werfen wir einen detaillierten Blick auf die Trends rund um die Methode zur Orchestrierung von Cloud-Containern – und beantworten letztlich auch die Frage, was Unternehmen mit einem traditionellen IT-Hintergrund bei den neuen Entwicklungen rund um Hybrid-Cloud, Open Source, Containerization und der Automatisierung des Anwendungsmanagements im Auge behalten sollten.

Sieben Mal daneben: Warum Continuous Delivery manchmal scheitert

Kontinuierliches Liefern (Continuous Delivery) und Infrastructure as Code sind Mainstream, oder? Zumindest behaupten viele, es zu praktizieren. Wer es nicht macht, ist draußen (neudeutsch: out) – oder zumindest ganz weit drin im Zimmer. Konsequent zu Ende betrachtet müssten wir also eine enorme Verbesserung der Liefergeschwindigkeit in unserer IT-Welt sehen – und zwar nicht nur bei kleinen Unternehmen und Projekten.

Roadmap einer spannenden Reise: Voraussetzungen für Continuous Deployment in Unternehmen

In Unternehmen existiert häufig eine umfangreiche Anwendungslandschaft. Dennoch besteht meist der Wunsch oder Bedarf, regelmäßig neue Versionen der Produkte produktiv zu setzen, um entweder neue Features auszuliefern oder Sicherheitslücken zu schließen. Welche Voraussetzungen für Continuous Deployment erfüllt sein müssen, wird anhand einer Roadmap in diesem Artikel vorgestellt. Dabei werden die Herausforderungen von Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen angesprochen. Spezielles Augenmerk richten wir auf den Aspekt verteilter Verantwortlichkeiten, unabhängig von einer erfolgreichen Etablierung einer DevOps-Kultur.

An- und Ausschalter: Continuous Delivery mit Feature-Toggles

Seit einigen Jahren kommen lineare Vorgehensweisen wie die des Wasserfallmodells kaum noch zur Anwendung. Sie wurden durch agile Methoden wie Scrum oder Kanban ersetzt. Dadurch ist unser Arbeitsalltag in einem Softwareentwicklungsteam angenehmer und effizienter geworden. Im Zuge dessen haben auch Praktiken wie Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) Einzug in unseren Arbeitsalltag gehalten. Durch CI-Server wie Jenkins, GitHubCI oder TravisCI werden lästige und ineffiziente Tätigkeiten wie das immer wiederkehrende Integrieren weitestgehend automatisiert.