DevOps

Microservices-Architekturen ohne Kubernetes, Docker und Co.? Klar geht das!

Tools wie Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad und Rocket sind in aller Munde – und das zu Recht. Aber lohnt sich deren Einsatz wirklich für jedes Projekt? Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, sagt „nein“. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt er leichtgewichtere Ansätze vor, die auch in Zukunft noch ihre Daseinsberechtigung haben.

Viele Microservices ohne einheitliche Semantik? Ein verbindendes Datenaustauschmodell hilft!

Je mehr Microservices in einer IT-Landschaft zusammenkommen, desto dringlicher wird das Problem, eine einheitliche übergreifende Semantik von den systemischen Schnittstellen bis auf Code-Ebene zu bewahren. Ein verbindendes Datenaustauschmodell bietet dazu die Möglichkeit. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt Dr. Florian Marquardt, Entwicklungsleiter bei der regiocom GmbH, das Konzept eines solchen Modells vor.

Redet mit dem Management! – DevOps bei der JAX 2018

DevOps wird in immer mehr Unternehmen in die Prozessabläufe integriert. Soweit, so gut. Aber wie steht es mit der Rolle des Managements? Dieses bleibt noch zu oft außen vor. Auch wenn Devs und Ops miteinander reden, stehen sie jetzt gemeinsam vor der Mauer zum Management. Auch hier muss sich etwas tun, war der Tenor des DevOps Days auf der JAX 2018.

DevOps bei GitHub: Was die Maschinerie am Laufen hält

GitHub ist die wohl am dichtesten besiedelte Metropolregion, wenn es um das kollaborative Arbeiten an Softwareprojekten geht. Doch auch hinter den Kulissen sind Entwickler tagtäglich damit beschäftigt, alles am Laufen zu halten. In seiner Keynote von der JAX 2018 erzählt Johannes Nicolai, Enterprise Solutions Engineer bei GitHub, wie man DevOps erfolgreich bei GitHub umsetzt – und in Zukunft umsetzen wird.

DevOps Stories: Cloud bedeutet nicht NoOps

Das MusicStore-Team hat vor einigen Wochen ein paar neue Funktionen am Recommender live geschaltet. Durch diese Änderung sollen die Kunden bessere Vorschläge erhalten, welche Musik für sie interessant sein könnte. Manuela, die sich um den Support für MusicStore kümmert, wendet sich an die Kollegen im Raum.

Auf zum Mond! Agilität und DevOps vor fünfzig Jahren – und heute?!

Unvollständige Anforderungen, zahlreiche technische Probleme, ein unrealistischer Zeitplan – wer kennt das nicht? In seiner Session auf der W-JAX 2017 in München analysiert Thomas Much, Agile Developer Coach und Softwareentwickler, das Apollo-Programm der Nasa mit aktuellen Themen wie DevOps und Agilität. Dieser Blick über den Tellerrand zeigt, wo man bei erwähnten Themen auf dem richtigen Weg ist, warum manches auch mit einem agilen Vorgehen schwierig ist und wo man noch ein paar gute Ideen für agile Teams, Leadership und Zusammenarbeit übernehmen könnte.

Software-as-a-Service: Dafür oder dagegen entscheiden?

Wenn Unternehmen mit Wachstumsschwierigkeiten kämpfen, werden Ressourcen zu einem knappen Gut. „In einer solchen Umgebung (Startups) wollen Sie Ihre Zeit und Ressourcen so effizient wie möglich nutzen“, sagt Pierre Di Lauro, Data Engineer bei Curve und JAX-DevOps-Sprecher. Wir haben ihn gebeten, über das Build-vs-Buy-Dilemma und die Entscheidung für oder gegen Software-as-a-Service (SaaS) zu sprechen.

AWS Lambda und Go – ein perfektes Team

Viele der angesagtesten Tools im DevOps-Universum sind in Go geschrieben, darunter solche für die Service-Discovery und Orchestrierung von Containern, die Automatisierung von Infrastrukturen und das Monitoring und viele weitere. AWS Lambda unterstützt die Sprache aktuell trotzdem noch nicht offiziell, es gibt allerdings Workarounds. Wie man Go innerhalb von Lambda-Funktionen nutzen kann, erklärt Andreas Mohrhard, Softwareentwickler bei cosee, in seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München.

Do it yourself: Wie Entwickler erfolgreich Production Deployments übernehmen können

Die DevOps-Kultur in Cloud-basierten Unternehmen bringt die Notwendigkeit mit sich, die Anzahl an Entwicklern oder Teammitgliedern zu erhöhen, die in der Lage sind Deployments auf die Produktionsdatenzentren anzustoßen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellte Nir Koren, CI DevOps Engineer bei LivePerson, eine Fallstudie zu einer End-to-End-Lösung vor, die sowohl einen einfachen und sicheren Weg für das tägliche Durchführen multipler und sofortiger Production Deployments durch die Entwickler und Qualitätsprüfer im Team abbildet.

Mit DevOps auf Erkundungstour: Die IT als zentrale Ressource für neue Geschäftsmodelle

Heute geht es oft weniger um den einmaligen Verkauf eines Produkts, sondern mehr um den Verkauf ganzer Dienste. Unternehmen erweitern ihre Geschäftsmodelle. Dazu gehören beispielsweise Lifecycle-Angebote rund um ihr Produkt oder neue Finanzierungsmodelle, wie Pay per Use, die eine Einmalzahlung ablösen. Um die richtigen Dienste für ihre Kunden zu schaffen und potenzielle Ideen für neue Dienste aufzudecken und zu erforschen, brauchen Anbieter Informationen über die Nutzung.

„Prometheus ist ein sehr guter Weg, Monitoring in Docker- und Kubernetes-Umgebungen zu realisieren“

Microservices ohne richtige Monitoring-Tools laufen zu haben, ist das Gleiche, als würde man nachts ohne Scheinwerfer auf der Autobahn unterwegs sein, sagt Hubert Ströbitzer, Gründer von Infrastructure as a Meetup (IaaM). Im Interview zu seiner Session auf der DevOps Conference 2018 gibt er einen kleinen Einblick in die Grundlagen von Prometheus und erklärt, warum es so gut mit Container-Technologien wie Docker bzw. Kubernetes zusammenpasst.

Die Cloud-Landscape: Bestandsaufnahme der Cloud-native-Technologien

Cloud-native-Technologien entspringen dem Herzen der digitalen Disruption bei Google, Facebook, Twitter und Konsorten. Sie bieten eine Infrastruktur, mit der man Anwendungen der Generation Cloud entwickeln und betreiben kann. Der Siegeszug von Docker hat auch dazu geführt, dass Cloud-native-Technologien nun im großen Stil Einzug bei vielen Unternehmen halten – egal, ob Start-up oder DAX-Konzern. Das Cloud-native-Universum ist aktuell kurz nach dem Urknall. Beste Zeit also zu schauen, welche Strukturen sich bereits gebildet haben und was noch im Fluss ist.