Datenbanken

Kubernetes und NoSQL-Datenbanken gehören zusammen

Entwicklung und Betrieb von Kubernetes-Clustern stellen ganz eigene, komplexe Anforderungen an die benötigten Datenbank-Services. Für deren automatisierte Bereitstellung und Verwaltung sind NoSQL-Datenbanken erste Wahl. Warum sie besser geeignet sind als SQL-Lösungen, erklärt Steffen Schneider, Head of Solutions Engineering Central Europe bei Couchbase, in diesem Artikel.

Angular 11, GitHub und Electron 11 – Unsere Top-Themen der Woche

In der letzten Woche begrüßte uns das wahre Gesicht des Novembers: nass und kalt. Mit unserem Wochenrückblick bieten wir wieder die Möglichkeit, sich durch warme Gedanken wieder etwas von den niedrigen Temperaturen zu erholen. Wir empfehlen darüber hinaus, das Ganze bei einem heißen Kaffee, Tee oder ähnlichem vorzunehmen und sich ein ruhiges Plätzchen zu suchen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Multi-Cloud-Cluster: „Viele Unternehmen richten ihre Strategie zunehmend auf mehrere Cloud-Provider aus“

Nach dem Sprung in die Cloud steht für viele Unternehmen nun die Frage im Raum: Auf welche Cloud sollen wir setzen? Mittlerweile ist die Tech-Branche allerdings schon wieder einen Schritt weiter, die neue Strategie lautet Multi-Cloud-Cluster, also das Verteilen der Daten auf mehrere Clouds unterschiedlicher Anbieter. Wir sprachen mit Dr. Christian Kurze, Principal Solutions Architect bei MongoDB, über die Möglichkeiten des Multi-Cloud-Clusterings und darüber, wann der Einsatz sich wirklich lohnt.

Schritt für Schritt: CrateDB-Cluster mit Kubernetes anlegen

Dank ihrer horizontal skalierbaren Shared-Nothing-Architektur eignet sich die Datenbank CrateDB sehr gut, um mit Containertechnologien wie Docker zu arbeiten. Im praktischen Leben erweist es sich zumeist als sinnvoll, Docker um eine Containerorchestrierungslösung zu ergänzen – einfach weil die Anzahl der Container schnell wächst und Runtime-Abhängigkeiten untereinander entstehen, die aufeinander abgestimmt werden müssen. Eine dieser Lösungen ist Kubernetes.

Intelligent mappen: SQL nutzen, um Datenformate zu entkoppeln

Entwickler lieben es, Dinge zu entkoppeln – aus gutem Grund. Zu eng gekoppelte Datenmodelle anzupassen, kann aufwendig und teuer werden. Man möchte schließlich vermeiden, dass ein neues Feld in der Datenbank zwingend dazu führt, dass Code für das Frontend angepasst werden muss. In diesem Artikel sehen wir uns Lösungen an, um Datenformate zu entkoppeln.

Reconciliation statt klassischem sequenziellem Programmentwurf

In verteilten Systemen ist Fehlerbehandlung oft aufwendig und schwierig. Jeder Aufruf zu einem externen System kann schiefgehen und muss daher separat behandelt, wiederholt und überwacht werden. Sollte ein Aufruf in einer Sequenz von Operationen so fehlschlagen, dass er nicht auf der Stelle behoben werden kann, muss die gesamte Sequenz neu gestartet werden. Bereits erfolgreiche Aufrufe werden ausgelassen.

Javas 25. Geburtstag, Datenbanken und (fast) vergessene Programmiersprachen – Unsere Top 10 der beliebtesten Themen im Mai

Nachdem wir im April schon den 15. Geburtstag von Git feiern durften, freuen wir uns diesen Monat über den 25. Jahrestag von Java. Kurz vor dem großen Tag wurden sogar erste Einzelheiten zum JDK 16 bekannt. Aber auch abseits von Java kann unsere Top 10 im Mai mit jeder Menge spannender News aufwarten. Zum Beispiel kann man sich mit dem neuesten Tooltipp in die Welt der Datenbanken entführen lassen und mit unserem Artikel über verteilte Transaktionen noch tiefer darin eintauchen.

Firebase – die Power aus dem Hintergrund

Fast keine App kommt ohne Daten aus. Statt diese lokal auf dem Client zu speichern oder sie auf einem schwergewichtigen SQL Server abzulegen, kommen Clouddienste zum Einsatz. Firebase ermöglicht als leistungsfähiges Backend die Speicherung von Daten mit unterschiedlichen Diensten. Meist genügen etwas Konfigurationsarbeit und die Anpassung des Referenzcodes aus Beispielen. Ein Überblick über die Datenwelt von Firebase und Co.

Tutorial: CrateDB Cluster mit Kubernetes aufsetzen

Dank ihrer horizontal skalierbaren Shared-Nothing-Architektur eignet sich die Datenbank CrateDB sehr gut, um mit Container-Technologien wie Docker zu arbeiten. Im praktischen Leben erweist es sich zumeist als sinnvoll, Docker um eine Container-Orchestrierungs-Lösung zu ergänzen – einfach weil die Anzahl der Container schnell wächst und Runtime-Abhängigkeiten untereinander entstehen, die aufeinander abgestimmt werden müssen. Eine dieser Lösungen ist Kubernetes, wie Mika Naylor in diesem Tutorial zeigt.

Tipps und Tricks: So gelingen verteilte Transaktionen in verteilten Systemen

Verteilte Transaktionen sind out, das haben die Software-Architekten im Laufe der letzten Jahre erkannt. Neuere Persistenzsysteme bieten die Funktionalität für verteilte Transaktionen gar nicht an oder empfehlen dieses Transaktionsverhalten, falls doch vorhanden, nur in Ausnahmefällen zu verwenden. Doch was kann man als Software-Architekt empfehlen, wenn die fachlichen Anforderungen so gestaltet sind, dass Daten, die in mehreren Datentöpfen persistiert werden, zueinander konsistent sein müssen? Der nachfolgende Überblick soll die Auswahl der passenden Umsetzungsstrategie, abgestimmt auf den jeweiligen Use Case, erleichtern.

Die Macht von Beziehungen zwischen Daten

Daten sind das neue Gold – dieser Spruch ist mittlerweile Allgemeingut geworden. Mit welchen Datenbank-Technologien Amazon aufwartet – und auch seine eigenen internen Prozesse unterstützt -, beschreibt Amazon CTO Werner Vogels in dieser Kolumne. Insbesondere spielt dabei die Graphendatenbank Amazon Neptune eine Hauptrolle.

NoSQL vs. SQL: „Bei unstrukturierten Daten haben NoSQL-Datenbanken ihren großen Auftritt“

Die Frage, ob man eine sequentielle oder nicht-sequentielle Datenbank, also eine SQL- oder NoSQL-Datenbank, verwenden möchte, erhitzt nach wie vor die Gemüter. Steffen Schneider, Senior Solutions Engineer bei Couchbase, vergleicht in unserem Interview die beiden Ansätze und zeigt auf, welche Art von Datenbank sich für welche Anwendungen besser eignet. Außerdem geht er auf die Themen Big Data sowie Datenbanken in Containern ein und gibt einen Ausblick darauf, welche Technologie sich vielleicht durchsetzen wird.

Datenbanken: Erfolgreicher Umzug in die Cloud

Was früher undenkbar schien, ist heute gängige Praxis: Datenbanken in der Cloud. Worauf man achten muss und wie sich die Migration erfolgreich umsetzen lässt, erklärt Ales Zeman, Sales Engineering Manager for Central Europe bei Quest Software, in diesem Artikel.