Continuous Integration

Builds scheitern am Test – und das ist gut so

Forscher der Universitäten Delft und Radboud haben untersucht, wie das Continuous Integration Tool Travis CI in der Open Source Community genutzt wird, warum Builds brechen und ob das Zusammenspiel verschiedener Integrationsumgebungen unentdeckte Fehler sichtbar macht. Sie fanden heraus, dass Builds am häufigsten an Test scheitern. Was sie ja auch durchaus sollen.

Jenkins 2.0: RC1 und finales Release-Datum enthüllt

Der Knigge der offenen Softwareentwicklung sieht vor, nach diversen Alpha- und Beta-Versionen Kandidaten für das finale Release zu präsentieren. Folge leistet der populäre Continuous-Integration-Server Jenkins, der nach der Beta-Version letzte Woche nun den ersten Release-Kandidaten für Jenkins 2.0 vorlegt und – das mag für viele die wichtigere Meldung sein – dabei Hinweise auf das Veröffentlichungsdatum der finalen Version preis gegeben hat.

CI-Server im Vergleich: Jenkins vs. CruiseControl vs. Travis

Joel Spolskys im Jahr 2000 erschienener Joel Test schlug die tägliche Erzeugung von teamweiten Builds vor. Als Continuous-Integration-Server bezeichnete Systeme lösen dieses Problem automatisch – sie kompilieren die von ihnen verwalteten Elemente – nomen est omen – permanent. Doch was können die einzelnen CI-Server, und welcher ist der richtige für mein Projekt?

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