Continuous Integration

Unter der Lupe: Kubernetes und seine CI/CD-Generationen und Systeme

Der neue Kubernetes-Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

„Man wird heute nicht gefeuert, weil man CI/CD praktiziert, sondern weil man es nicht praktiziert“

Die Continuous Delivery Foundation (CDF) wurde im März diesen Jahres ins Leben gerufen, um ein Ökosystem für Continuous-Delivery-Lösungen und -Praktiken zu etablieren. Sacha Labourey, CEO und Co-Founder von CloudBees, gibt im Interview Auskunft über die letzten Entwicklungen und klärt, was es mit der Evolution von CI/CD zu Software Delivery Management (SDM) auf sich hat.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

DevSecOps: „Blinde Automatisierung ohne Bedrohungsmodell und Verständnis hat allenfalls die Relevanz eines Feigenblattes“

„Es geht vor allem um die Automatisierung“, könnte das Motto von DevOps lauten. Doch der Begriff DevOps steht für so viel mehr als reine Workflowoptimierung. Es geht auch um die Sicherheit, um eine möglichst produktive Kultur und kontinuierliche Wertschöpfung für die Nutzer und Kunden. Gerade der Sicherheitsaspekt wird oft außen vor gelassen. In Bezug auf Continuous Delivery glauben manche hingegen, dass der Einsatz von Jenkins genug sei. Wir sprachen mit Moritz Heiber, Infrastructure Consultant und „DevOps Birth Assistant“ bei ThoughtWorks, über Continuous Delivery und wie es richtig umgesetzt wird. Außerdem erklärt er im Interview, wie sich DevSecOps realisieren lässt und welche Rolle Serverless im großen DevOps-Universum spielt.

Serverless Continuous Delivery mit Jenkins X: „Gute Ökosysteme stehen immer über guten Technologien“

Wie steht es eigentlich um die Continuous Delivery Foundation? Wir sprachen mit Sacha Labourey über den aktuellen Stand der Foundation. Der CEO und Gründer von CloudBees erläutert im Interview außerdem die Funktionsweise von Jenkins X im Detail und spricht über die Zukunft von Continuous Delivery und Serverless.

Continuous Database Integration mit Flyway

Ein flexibles Datenmodell ist das A und O, um schnell und dynamisch fachliche Anforderungen zu implementieren. Doch gerade, wenn man ein Datenbankschema mit Skripten verwalten möchte, stellt das einen vor besondere Herausforderungen. Wie es dennoch gelingen kann, Datenbankskripte in den Continuous-Integration-Prozess einzubinden, zeigt Sandra Parsick in ihrer Session auf der JAX 2018.

„Continuous Delivery Pipelines sind die Grundlage von DevOps“

Nir Koren, Software-Entwickler bei LivePerson, hat uns im Rahmen der DevOpsCon 2018 einige Fragen zum Thema Continuous Integration bzw. Continuous Delivery beantwortet. Nir hat mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Continious Integration und ist sich sicher, dass das Konzept – auch wenn Entwickler ihre Komfortzone verlassen müssen – für alle Beteiligten eine echte Bereicherung ist.

Der Praxischeck: Pipeline as Code mit Jenkins 2

Das Major-Release von Jenkins im April 2016 machte die Entwicklung von Delivery-Pipelines zur Kernfunktion. Pipelines lassen sich jetzt als Code implementieren, um die Automatisierung der Strecke vom Commit bis ins Produktionssystem besser zu unterstützen. Anfang dieses Jahres sind weitere Neuerungen erschienen, die die Funktionalität ausbauen: eine deklarative Pipelinesyntax und eine moderne Oberfläche, das Blue Ocean UI. Wir beleuchten die neuen Möglichkeiten zur Pipelineentwicklung genauer und berichten, wie sie sich in der Praxis bewähren.

Die beliebtesten Tools der Java-Entwickler

Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass IT-Unternehmen die Arbeitsweise von Entwicklern besser erforschen als Jacques Cousteau die Weltmeere. Auch JetBrains hat mal wieder eine Umfrage gestartet und das Forschungsobjekt Entwickler unter die Lupe genommen. Es gibt viel interessantes, wenn auch wenig komplett überraschendes.

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