Continuous Delivery

„Continuous Delivery ist kein technischer Übergang, es ist eine Reise“

Es steht außer Frage, dass Unternehmensstrukturen zum Teil recht komplex sein können. Dennoch: Wenn die einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen kein gemeinsames Ziel verfolgen, sind Projekte bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auf der DevOpsCon sprach Eduards Sizovs, Leader der Latvian Software Craftmanship Community, mit JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc über sogenanntes „Shadow Continuous Delivery“ und dessen Nachteile.

„Wer Software kontinuierlich ausliefern will, muss auch kontinuierlich testen“

Continuous Delivery ist in aller Munde – und das zu Recht, bietet es doch ganz neue Möglichkeiten, agil auf Änderungen am Markt zu reagieren. Will man allerdings qualitativ hochwertige Software kontinuierlich ausliefern, müssen auch kontinuierlich Sicherheitstests durchgeführt werden. Wir haben uns mit Stephan Kaps, Softwarearchitekt und Sprecher auf der DevOpsCon, über die Herausforderungen unterhalten, die Security Tests in CD-Szenarien mit sich bringen.

Neues UI für Jenkins

Das Continuous Delivery Tool Jenkins hat nicht unbedingt den besten Ruf was die Usability anbelangt. Dem wollen die Entwickler nun entgegentreten und stellen mit Blue Ocean ein neues Plug-in vor, das die User Experience deutlich verbessern soll.

Das A und O von Continuous Delivery: Zuverlässigkeit

Agile Softwareentwicklung ist schon Mainstream und DevOps ist auf dem Vormarsch – und irgendwo dazwischen liegt Continuous Delivery. Auf dem Continuous Delivery Day der JAX 2016 beschäftigten sich Eberhard Wolff, Bernhard Cygan, Jürgen Güntner, Amir Golan und Steffen Schulf mit den verschiedensten Aspekten des Prozesses von Build, Test und Deployment im agilen Geiste.

Implementieren des Workflow Plug-ins in Jenkins

Wie richtet man einen Workflow in einer Continuous-Delivery-Umgebung ein? Dies ist eine Frage mit vielen Facetten. Es hängt davon ab, ob ein einfacher Workflow erzeugt werden soll – ein Arbeitsfluss von einem Task zum anderen – oder ein komplexerer Satz von voneinander abhängigen Prozessen. In jedem Fall kann Workflow, das neue Continuous Delivery Plug-in von Jenkins, für das Management von Pipelines zum Einsatz kommen.

Continuous-Delivery-Horrorstorys… und wie man sie verhindert

Die Einführung von Continuous Delivery bedeutet, liebgewonnene Gewohnheiten aufzugeben. Dass das gar nicht so einfach ist, zeigt Eduards Sizovs (Sizovs.net) in seiner DevOpsCon-Session „Eight Things that make Continuous Delivery go Nuts.“ Im JAXenter-Interview gibt er Continuous-Delivery-Horrorstorys zum besten und erklärt, welche tiefgreifenden Veränderungen Continuous Delivery auf Unternehmensebene mit sich bringt.