Continuous Delivery

„Continuous Delivery Pipelines sind die Grundlage von DevOps“

Nir Koren, Software-Entwickler bei LivePerson, hat uns im Rahmen der DevOpsCon 2018 einige Fragen zum Thema Continuous Integration bzw. Continuous Delivery beantwortet. Nir hat mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Continious Integration und ist sich sicher, dass das Konzept – auch wenn Entwickler ihre Komfortzone verlassen müssen – für alle Beteiligten eine echte Bereicherung ist.

Do it yourself: Wie Entwickler erfolgreich Production Deployments übernehmen können

Die DevOps-Kultur in Cloud-basierten Unternehmen bringt die Notwendigkeit mit sich, die Anzahl an Entwicklern oder Teammitgliedern zu erhöhen, die in der Lage sind Deployments auf die Produktionsdatenzentren anzustoßen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellte Nir Koren, CI DevOps Engineer bei LivePerson, eine Fallstudie zu einer End-to-End-Lösung vor, die sowohl einen einfachen und sicheren Weg für das tägliche Durchführen multipler und sofortiger Production Deployments durch die Entwickler und Qualitätsprüfer im Team abbildet.

OpenShift, Kubernetes & Jenkins: „Wir wollten zeigen, dass ein Startup komplett in der Cloud entwickeln kann“

Continuous Delivery bzw. Integration komplett in der Cloud? Ja, das geht, wie Clemens Utschig-Utschig, CTO und Head of Engineering bei der BI X GmbH, auf der DevOpsCon 2018 in Berlin zeigen wird. Im Interview sprach er darüber, warum gerade auf die Kombination auf OpenShift mit Kubernetes, Jenkins und AWS gesetzt wurde und welche Probleme bei der Etablierung der CI-Pipeline auftraten.

Continuous Delivery mit Jenkins: Ein Beispiel aus der echten Welt

Es gibt viele Services für Continuous Integration, Jenkins ist allerdings noch immer einer der meistgenutzten in vielen Programmiersprachen. In seiner Session von der DevOps Conference 2017 in Berlin erklärt Gianluca Arbezzano, Software Engineer bei InfluxData, wie bei Currency Fair ein Team aus 40 Entwicklern die Software Delivery mit GitHub, Jenkins, Hubot und Slack auf verschiedenen Umgebungen managt.

Der Praxischeck: Pipeline as Code mit Jenkins 2

Das Major-Release von Jenkins im April 2016 machte die Entwicklung von Delivery-Pipelines zur Kernfunktion. Pipelines lassen sich jetzt als Code implementieren, um die Automatisierung der Strecke vom Commit bis ins Produktionssystem besser zu unterstützen. Anfang dieses Jahres sind weitere Neuerungen erschienen, die die Funktionalität ausbauen: eine deklarative Pipelinesyntax und eine moderne Oberfläche, das Blue Ocean UI. Wir beleuchten die neuen Möglichkeiten zur Pipelineentwicklung genauer und berichten, wie sie sich in der Praxis bewähren.

Gradle 4.2: Mehr Performance mit der neuen Version

Gradle 4.2 ist da und bringt einen verbesserten Support für die Arbeit an nativen Apps mit. Kürzere Build-Zeiten, Support für Google Play 2.6 und eine verbesserte UX sind ebenfalls mit an Bord. Außerdem unterstützt das neueste Gradle Release die Kotlin DSL in Version 0.11.1 und somit eine der neueren Versionen der Sprache (1.1.4-3).

Continuous Delivery mit Docker Containern & Amazon ECS

Container auf dem eigenen Rechner zu starten, ist dank Docker kein Problem mehr. Was aber, wenn man seine Container auch in Produktion laufen lassen will? Womöglich sogar in der Cloud? Eine Möglichkeit Container zu orchestrieren ist Amazon ECS. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin gibt Philipp Garbe, Lead Platform Engineer bei Scout24, eine Übersicht über die Möglichkeiten und Features von ECS und aller Services, die man braucht, um Container in der Produktion einzusetzen.