Continuous Delivery

Voraussetzungen für Continuous Deployment in Unternehmen

In Unternehmen existiert häufig eine umfangreiche Anwendungslandschaft. Dennoch besteht meist der Wunsch oder Bedarf, regelmäßig neue Versionen der Produkte produktiv zu setzen, um entweder neue Features auszuliefern oder Sicherheitslücken zu schließen. Welche Voraussetzungen für Continuous Deployment erfüllt sein müssen, wird anhand einer Roadmap in diesem Artikel vorgestellt. Dabei werden die Herausforderungen von Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen angesprochen. Spezielles Augenmerk richten wir auf den Aspekt verteilter Verantwortlichkeiten, unabhängig von einer erfolgreichen Etablierung einer DevOps-Kultur.

DevOps im Jahr 2020: Unsere große DevOps-Umfrage

Was ist DevOps? Diese Frage hat keine klare Antwort, da die Wahrheit irgendwo zwischen Unternehmenskultur, Tooling, Methodik und verschiedenen Ansätzen zur Arbeitsweise liegt. Dennoch gibt es natürlich Faktoren, die einen Hinweis geben, wie sehr DevOps in einem Unternehmen oder einem Team angekommen ist. Mit unserer großen DevOps-Umfrage wollen wir herausfinden, wie es mit der in Ihrem Unternehmen um die Umsetzung von DevOps bestellt ist.

Unter der Lupe: Kubernetes und seine CI/CD-Generationen und Systeme

Der neue Kubernetes-Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Continuous Delivery für Machine Learning: Machine-Learning-Anwendungen in Produktion bringen

In der heutigen Softwareentwicklung ist es selbstverständlich geworden, dass Usern laufend neue Funktionen und Erweiterungen geboten werden. Das trifft sowohl auf Benutzeranwendungen im Mobil-, Web- und Desktopbereich zu als auch auf moderne Unternehmenssoftware. Umfangreiche und den Betrieb störende Software-Go-lives werden nicht mehr geduldet. Mit Continuous Delivery (CD) lässt sich die Frequenz, mit der Software zuverlässig produktiv ausgeliefert werden kann, drastisch erhöhen.

„Man wird heute nicht gefeuert, weil man CI/CD praktiziert, sondern weil man es nicht praktiziert“

Die Continuous Delivery Foundation (CDF) wurde im März diesen Jahres ins Leben gerufen, um ein Ökosystem für Continuous-Delivery-Lösungen und -Praktiken zu etablieren. Sacha Labourey, CEO und Co-Founder von CloudBees, gibt im Interview Auskunft über die letzten Entwicklungen und klärt, was es mit der Evolution von CI/CD zu Software Delivery Management (SDM) auf sich hat.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Continuous Delivery: Muster für schnelle und zuverlässige Releases

Heutzutage legen wir großen Wert auf die Skalierung unserer Systeme, das Testen von Chaos und die Reduzierung von MTTR in der Produktion. Doch unsere Delivery-Pipelines bekommen nicht annähernd so viel Liebe. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 stellt Manuel Pais bewährte Muster für ein schnelleres Continuous Delivery, auch im Hinblick auf die Sicherheit von Änderungen, vor.

DevSecOps: „Blinde Automatisierung ohne Bedrohungsmodell und Verständnis hat allenfalls die Relevanz eines Feigenblattes“

„Es geht vor allem um die Automatisierung“, könnte das Motto von DevOps lauten. Doch der Begriff DevOps steht für so viel mehr als reine Workflowoptimierung. Es geht auch um die Sicherheit, um eine möglichst produktive Kultur und kontinuierliche Wertschöpfung für die Nutzer und Kunden. Gerade der Sicherheitsaspekt wird oft außen vor gelassen. In Bezug auf Continuous Delivery glauben manche hingegen, dass der Einsatz von Jenkins genug sei. Wir sprachen mit Moritz Heiber, Infrastructure Consultant und „DevOps Birth Assistant“ bei ThoughtWorks, über Continuous Delivery und wie es richtig umgesetzt wird. Außerdem erklärt er im Interview, wie sich DevSecOps realisieren lässt und welche Rolle Serverless im großen DevOps-Universum spielt.

6 Take-aways von der DevOpsCon 2019: Mehr Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein vonnöten

Die DevOpsCon 2019 ist zu Ende und wir sagen „Atschö, Berlin“. Doch wie das bei Konferenzen so üblich ist, wirken die besuchten Sessions und Keynotes noch eine ganze Weile nach. DevSecOps, Service Meshes und natürlich die neuesten Erkenntnisse im Bereich agiler Softwareentwicklung waren unter anderem Thema. Hier sind unsere 6 Take-aways von der DevOpsCon 2019 in Berlin.

Serverless Continuous Delivery mit Jenkins X: „Gute Ökosysteme stehen immer über guten Technologien“

Wie steht es eigentlich um die Continuous Delivery Foundation? Wir sprachen mit Sacha Labourey über den aktuellen Stand der Foundation. Der CEO und Gründer von CloudBees erläutert im Interview außerdem die Funktionsweise von Jenkins X im Detail und spricht über die Zukunft von Continuous Delivery und Serverless.