Continuous Delivery

Automatisierung: die Trends 2020 – Kontinuierlich mehr automatisieren

Je mehr Organisationen mit DevOps-Strategien und -Automatisierung arbeiten, desto mehr entwickelt sich die Verwendung der Automatisierung weiter. In diesem Jahr verändert sich einiges, das in der Praxis ankommen wird. Dazu gehören eine nahtlose Infrastruktur, künstliche Intelligenz und die Zusammenarbeit mit Data Science, Automatisierung, die man gar nicht mehr anfassen muss und mehr. Was sind die größten Trends?

Sieben Mal daneben: Warum Continuous Delivery manchmal scheitert

Kontinuierliches Liefern (Continuous Delivery) und Infrastructure as Code sind Mainstream, oder? Zumindest behaupten viele, es zu praktizieren. Wer es nicht macht, ist draußen (neudeutsch: out) – oder zumindest ganz weit drin im Zimmer. Konsequent zu Ende betrachtet müssten wir also eine enorme Verbesserung der Liefergeschwindigkeit in unserer IT-Welt sehen – und zwar nicht nur bei kleinen Unternehmen und Projekten.

Roadmap einer spannenden Reise: Voraussetzungen für Continuous Deployment in Unternehmen

In Unternehmen existiert häufig eine umfangreiche Anwendungslandschaft. Dennoch besteht meist der Wunsch oder Bedarf, regelmäßig neue Versionen der Produkte produktiv zu setzen, um entweder neue Features auszuliefern oder Sicherheitslücken zu schließen. Welche Voraussetzungen für Continuous Deployment erfüllt sein müssen, wird anhand einer Roadmap in diesem Artikel vorgestellt. Dabei werden die Herausforderungen von Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen angesprochen. Spezielles Augenmerk richten wir auf den Aspekt verteilter Verantwortlichkeiten, unabhängig von einer erfolgreichen Etablierung einer DevOps-Kultur.

An- und Ausschalter: Continuous Delivery mit Feature-Toggles

Seit einigen Jahren kommen lineare Vorgehensweisen wie die des Wasserfallmodells kaum noch zur Anwendung. Sie wurden durch agile Methoden wie Scrum oder Kanban ersetzt. Dadurch ist unser Arbeitsalltag in einem Softwareentwicklungsteam angenehmer und effizienter geworden. Im Zuge dessen haben auch Praktiken wie Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) Einzug in unseren Arbeitsalltag gehalten. Durch CI-Server wie Jenkins, GitHubCI oder TravisCI werden lästige und ineffiziente Tätigkeiten wie das immer wiederkehrende Integrieren weitestgehend automatisiert.

An- und Ausschalter: Continuous Delivery mit Feature-Toggles

Seit einigen Jahren kommen lineare Vorgehensweisen wie die des Wasserfallmodells kaum noch zur Anwendung. Sie wurden durch agile Methoden wie Scrum oder Kanban ersetzt. Dadurch ist unser Arbeitsalltag in einem Softwareentwicklungsteam angenehmer und effizienter geworden. Im Zuge dessen haben auch Praktiken wie Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) Einzug in unseren Arbeitsalltag gehalten. Durch CI-Server wie Jenkins, GitHubCI oder TravisCI werden lästige und ineffiziente Tätigkeiten wie das immer wiederkehrende Integrieren weitestgehend automatisiert.

Domino statt Puzzle: CI/CD richtig umsetzen

Schneller, besser, zuverlässiger ist heute eine Kernanforderung an die Softwareentwicklung. Continuous Integration und Continuous Delivery versprechen, alle Aspekte gleichermaßen zu adressieren und dass man dabei keinerlei Einbußen hinnehmen muss. Der Weg dahin ist allerdings steinig und hat weitreichende Folgen für das gesamte Unternehmen. Julian Fish von Micro Focus erklärt die weitreichenden Stolperfallen und Fragestellungen, denen sich Unternehmen bei der Implementierung stellen müssen.

Mit automatisierten Tests optimal entwickeln

Dauerhaft kann geschäftskritische Software nur betrieben werden, wenn automatisierte Tests an der Tagesordnung sind. Unternehmen legen damit die Basis für die Veränderbarkeit der Lösung und stellen sicher, dass sie langfristig verfügbar ist und zielführend genutzt werden kann. Die häufig verbreitete falsche Annahme, die Implementierung automatisierter Tests wäre aufwendig und zu teuer, bezieht den Fakt nicht mit ein, dass gerade dann unnötige und enorme Kosten entstehen, wenn Unternehmen nicht getestete Software verwenden. Zumal bei Berücksichtigung einiger Grundprinzipien Softwaretests effektiv und zugleich kostensparend gelingen.

Themenkomplex Security: Aktuelle Möglichkeiten bei API-Gateways

Das Konzept von Microservices ist beinahe deckungsgleich mit Cloud-nativen Anwendungen: kleine Komponenten, die miteinander vernetzt und als lose verknüpfte Services bereitgestellt werden. Um APIs erfolgreich in Microservices-Umgebungen einzusetzen, müssen Unternehmen Tools bereitstellen, die Entwicklern die automatisierte Erstellung, Implementierung und Veröffentlichung von APIs ermöglichen – idealerweise als Teil einer CI/CD-Pipeline. Anzustreben ist dabei eine iterative Vorgehensweise mit starkem Fokus auf Sicherheit.

Sieben Mal daneben: Warum Continuous Delivery manchmal scheitert

Kontinuierliches Liefern (Continuous Delivery) und Infrastructure as Code sind Mainstream, oder? Zumindest behaupten viele, es zu praktizieren. Wer es nicht macht, ist draußen (neudeutsch: out) – oder zumindest ganz weit drin im Zimmer. Konsequent zu Ende betrachtet müssten wir also eine enorme Verbesserung der Liefergeschwindigkeit in unserer IT-Welt sehen – und zwar nicht nur bei kleinen Unternehmen und Projekten.

Voraussetzungen für Continuous Deployment in Unternehmen

In Unternehmen existiert häufig eine umfangreiche Anwendungslandschaft. Dennoch besteht meist der Wunsch oder Bedarf, regelmäßig neue Versionen der Produkte produktiv zu setzen, um entweder neue Features auszuliefern oder Sicherheitslücken zu schließen. Welche Voraussetzungen für Continuous Deployment erfüllt sein müssen, wird anhand einer Roadmap in diesem Artikel vorgestellt. Dabei werden die Herausforderungen von Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen angesprochen. Spezielles Augenmerk richten wir auf den Aspekt verteilter Verantwortlichkeiten, unabhängig von einer erfolgreichen Etablierung einer DevOps-Kultur.

DevOps im Jahr 2020: Unsere große DevOps-Umfrage

Was ist DevOps? Diese Frage hat keine klare Antwort, da die Wahrheit irgendwo zwischen Unternehmenskultur, Tooling, Methodik und verschiedenen Ansätzen zur Arbeitsweise liegt. Dennoch gibt es natürlich Faktoren, die einen Hinweis geben, wie sehr DevOps in einem Unternehmen oder einem Team angekommen ist. Mit unserer großen DevOps-Umfrage wollen wir herausfinden, wie es mit der in Ihrem Unternehmen um die Umsetzung von DevOps bestellt ist.