Container

Java-Projekte für Kubernetes und OpenShift entwickeln

Viele sprechen von einem neuem IT-Zeitalter, bei dem Anwendungen in Container verpackt und von Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes oder OpenShift skalierbar betrieben werden. Und tatsächlich spricht vieles dafür, dass wir unsere Java-Anwendungen künftig nicht mehr als JAR-, WAR- oder EAR-Artefakte ausliefern werden, sondern als Docker-Container-Images. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Roland Huß, wie dieser Übergang schmerzfrei vollzogen werden kann.

Die Skalierbarkeit im Blick: Performantere Onlineshops mit Docker

Der Wettbewerb zwischen Online-Händlern ist größer denn je. Händler stehen vor der Herausforderung, sich mit ihren Onlineshops von der Masse abzugrenzen. In Zeiten, in denen die Produktvielfalt, Individualität und Emotionalität immer mehr zum Selbstverständnis werden, wird ein Erfolgsfaktor vernachlässigt: die Performance des Shops. Ender Özgür, Head of Software Factories bei Neofonie, beschreibt den Faktor „Performance“ als Mittel im Kampf um den Online-Shopper.

Kubernetes 2.0: „Nicht nur Microservices, auch High Performance Workloads sollten im Fokus liegen“

Vier Jahre und ein bisschen mehr ist Kubernetes mittlerweile alt. Die Plattform zur Orchestrierung von Containern hat die Nutzerbasis mindestens ebenso geprägt, wie es zuvor durch Docker geschehen ist. Wir haben uns mit Klaus Ma, Kubernetes Maintainer, Co-Lead der SIG-scheduling und Entwickler bei IBM, über die vergangenen vier Jahre und die Zukunft von Kubernetes unterhalten. Außerdem gab er einen kleinen Einblick, was er sich für Kubernetes 2.0 wünschen würde.

Alles im Blick: Tracing von Anwendungen auf Kubernetes mit AWS X-Ray

Tracing ist für DevOps- und Entwickler-Teams ein wichtiger Faktor zur Informationsgewinnung, wenn es um den Zustand und die Analyse von Anwendungen geht. Probleme können so schnell erkannt und gelöst, Fehler behoben werden. Für das Tracing aller Anwendungen, die auf AWS laufen, gibt es das Tool AWS X-Ray, egal ob sie auf Amazon ECS, AWS Lambda oder einem Kubernetes Cluster gehostet sind. Im folgenden Artikel erklärt Christoph Kassen, AWS Solutions Architect, wie man AWS X-Ray in Verbindung mit Kubernetes einsetzen und betreiben kann.

Ballerina: Ein wichtiges Puzzlestück für Microservices-Architekturen

Die Programmiersprache Ballerina hat noch immer nicht Version 1.0 erreicht, doch still steht das Projekt keineswegs. WSO2, das Unternehmen hinter Ballerina, bietet seit einiger Zeit ein Early-Access-Paket an, um Entwickler den Einsatz der Cloud-nativen Sprache in ihren Projekten schmackhaft zu machen. Wir sprachen mit Paul Fremantle, Co-Founder und CTO von WSO2, über die Funktionen der Sprache, die Vorteile des Einsatzes von Ballerina im Serverless-Bereich und was die Zukunft für die noch junge Programmiersprache in petto hat.

Monolithen, Microservices, Meecrowave – Top 10 der beliebtesten Themen im Juli

Wer wäre jetzt nicht gerne der Fotograf unseres Beitragsbildes? Eben. Aber vielleicht haben einige unserer Leser ja Glück und können sich die Top 10 der Beiträge auf JAXenter nun am Pool mit einem kühlen Drink in der Hand zu Gemüte führen. Zu wünschen wäre es jedenfalls, denn bei den heißen Themen kann man eine Abkühlung sicher gut gebrauchen. Von kreativen Wegen, Docker Images zu bauen, über den möglichen Umzug von Java auf ein neues SCM bis hin zum Forever Alone Programming hatte der Juli einiges zu bieten. Ganz oben auf dem Podest stand im Juli allerdings ein Grundsatzthema…

Jakarta EE im Klartext, Knative & AWS Fargate – Unsere Top-Themen der Woche

Über den Wolken muss nicht nur die Freiheit grenzenlos sein, sondern auch die Hitze erträglicher. Kein Wunder also, dass Container gerne in die Cloud wollen. Mit diesem etwas schiefen Gleichnis beziehen wir uns auf gleich zwei Highlights der letzten Woche: AWS Fargate und Knative. In die Wolken, oder besser: die Cloud, will man auch mit Enterprise Java. Wir haben unsere neue Interview-Serie mit bekannten Experten aus der Jakarta-EE-Welt gestartet. Und schließlich ist es auch im Keller kühl, also dort, wo einsame Coder oft ein recht produktives Dasein fristen. Tipps und Tricks für „Forever Alone Programming“ gibt es in unserem Wochenrückblick.

„Die Container-Technologie und Kubernetes sind definitiv kein Auslaufmodell“

Der Hype um Docker scheint ein wenig abzuflauen, die Container-Technologie ist mittlerweile definitiv im Mainstream angekommen. Stattdessen steht immer mehr die Orchestrierung und die Möglichkeiten von Kubernetes im Fokus. Im Interview von der DevOpsCon 2017 in München spricht Dr. Roland Huß, Principal Software Engineer bei Red Hat, über den Exodus der Docker-Jünger hin zu Kubernetes, die Zukunft der Container und sein Projekt Syndesis.

Knative: Die neue Serverless-Plattform für Kubernetes und Istio

Serverless oder Container? Mit Knative soll diese Frage bald obsolet werden. Zusammen mit zahlreichen namhaften Vertretern der Open-Source-Community hat das Team der Google Cloud an der Plattform für das Deployment und das Ausführen moderner Serverless-Anwendungen und -Funktionen auf Basis von Kubernetes und Istio gearbeitet. So können sich Entwickler ganz auf das konzentrieren, was ihnen am Herzen liegt: Das Coden.

10 kreative Wege, Docker Images zu bauen: Jib

Ist der klassische Weg, Docker Images über docker build zu bauen, wirklich in jedem Fall die beste Art und Weise? In seiner Artikelserie geht Roland Huß, Software Engineer bei Red Hat, dieser Frage auf den Grund und stellt zehn alternative und kreative Wege vor, Docker Images zu erstellen.

Apache Meecrowave, der Weg vom Monolith zu Microservices & die Zukunft von Kubernetes – Unsere Top-Themen der Woche

Allez les Bleus! Die Weltmeisterschaft ist vorüber und hat mit Frankreich einen würdigen Sieger. Zeit, sich wieder wichtigen Dingen zuzuwenden, zum Beispiel dem Anwendungsbau mit Apache Meecrowave. Oder vielleicht mit dem Aufbruch ins Zeitalter der Microservices? Das geht heutzutage in acht einfachen Schritten. Außerdem in unserem Wochenrückblick: Wie es um die Zukunft von Kubernetes bestellt ist.

Kubernetes und die Zukunft: „Unikernels könnten zu Konkurrenten von Containern und Microservices werden“

Kubernetes zählt zu den „Stars“ in der Entwickler-Szene. Unternehmen setzen diese Technik für die Orchestrierung von Containern nun verstärkt in Multi-Cloud-Umgebungen ein. Das bringt neue Herausforderungen mit sich. Eine besteht darin, die Performance von Anwendungs-Containern zu optimieren. Matt Chotin, Senior Director of Developer Initiatives bei AppDynamics, spricht im exklusiven Interview mit JAXenter über die Vorteile von Kubernetes, die Zukunft der Container-Technologie und den Hype um Serverless.