Container

Tutorial: CrateDB Cluster mit Kubernetes aufsetzen

Dank ihrer horizontal skalierbaren Shared-Nothing-Architektur eignet sich die Datenbank CrateDB sehr gut, um mit Container-Technologien wie Docker zu arbeiten. Im praktischen Leben erweist es sich zumeist als sinnvoll, Docker um eine Container-Orchestrierungs-Lösung zu ergänzen – einfach weil die Anzahl der Container schnell wächst und Runtime-Abhängigkeiten untereinander entstehen, die aufeinander abgestimmt werden müssen. Eine dieser Lösungen ist Kubernetes, wie Mika Naylor in diesem Tutorial zeigt.

Logging leicht gemacht: Elastic Stack aus Containern betreiben

Serverlogs wachsen einem schnell über den Kopf, vor allem bei im großen Maßstab ausgerollten Applikationen. Der Elastic Stack bietet ausgereifte Komponenten für das Einsammeln und zentrale Auswerten von Logmessages, in dessen Zentrum die Big-Data-Suchmaschine Elasticsearch steht. Dieser Artikel zeigt, wie Sie eine einfache Log Shipping Pipeline mit Elastic-Elementen aus Docker-Containern heraus aufsetzen.

Die 4 Kernelemente Cloud-nativer Entwicklung

Die Begriffe Cloud, Cloud-enabled und Cloud-native sind nicht gleichzusetzen, die Unterschiede sind vielmehr gravierend. Das volle Potenzial der Cloud kann ein Unternehmen nur dann optimal ausschöpfen, wenn die Entwicklung und der Betrieb von Anwendungen Cloud-native erfolgt. Was Cloud-native und was Cloud-enabled ist, erklärt Matthias Kranz, Director Solution Architects Germany bei Red Hat, in diesem Artikel.

Logging leicht gemacht: Elastic Stack aus Containern betreiben

Serverlogs wachsen einem schnell über den Kopf, vor allem bei im großen Maßstab ausgerollten Applikationen. Der Elastic Stack bietet ausgereifte Komponenten für das Einsammeln und zentrale Auswerten von Logmessages, in dessen Zentrum die Big-Data-Suchmaschine Elasticsearch steht. Dieser Artikel zeigt, wie Sie eine einfache Log Shipping Pipeline mit Elastic-Elementen aus Docker-Containern heraus aufsetzen.

Kubernetes Security: Ein Leitfaden zur Absicherung von Containernetzwerken

Kubernetes ist nicht mehr wegzudenken und genießt einen hohen Stellenwert bei Endnutzern und Public-Cloud-Providern. Der Trend zum eigenen Kubernetes-Cluster bleibt auch von Angreifern nicht unbemerkt. Die Vielschichtigkeit der Technologie, angefangen vom Design der laufenden Applikationen über Container hin zur Clusterarchitektur erlaubt eine Menge neuer Angriffsvektoren und Potenziale für Fehlkonfigurationen.

Automatisierung mit Kubernetes Operators

In der Kubernetes-Sprache ist ein Operator ein Stück Software, das operatives Wissen (daher der Name) über Betrieb und Installation eines bestimmten Programms oder einer Systemkomponente seinerseits in Software abbildet und damit automatisieren kann. Lernen Sie, wie Sie einen solchen Operator mithilfe des Operator SDKs selbst in Go programmieren können.

KubeInvaders: Kubernetes-Cluster-Tests mal anders!

Jeder Entwickler weiß: Ebenso wichtig wie die Entwicklung der Software, sind Software-Tests! Doch ganz gleich ob Mathe-, Vokabel- oder Softwaretest – Tests sind ein leidiges Thema. Das weiß auch Eugenio Marzo und hat daher ein Chaos Engineering Tool bzw. Game für das Testen von Kubernetes-Clustern entwickelt. Mit KubeInvaders zeigt sich, wie belastbar ihre Kubernetes-Cluster tatsächlich sind!

Logging leicht gemacht: Elastic Stack aus Containern betreiben

Serverlogs wachsen einem schnell über den Kopf, vor allem bei im großen Maßstab ausgerollten Applikationen. Der Elastic Stack bietet ausgereifte Komponenten für das Einsammeln und zentrale Auswerten von Logmessages, in dessen Zentrum die Big-Data-Suchmaschine Elasticsearch steht. Dieser Artikel zeigt, wie Sie eine einfache Log Shipping Pipeline mit Elastic-Elementen aus Docker-Containern heraus aufsetzen.

Spring Boot 2.2, LazyDocker & ValueTypes – unser Jahresrückblick 2019

Ein spannendes und ereignisreiches 2019 liegt hinter uns. Doch bevor wir unsere Aufmerksamkeit ganz und gar der Zukunft widmen, folgen auch wir auf JAXenter dem alljährlichen Trend der Jahresrückblicke und lassen das Popularitätskarussell 2019 noch einmal drehen. Java 13, Google Jib 1.0 und Spring Boot 2.2 sind vertreten, doch der meistgelesene Beitrag 2019 auf JAXenter widmet sich einem anderen Thema.

Container in den Wolken: Knative: Serverless Workloads auf Kubernetes

„Serverless“ ist heutzutage in aller Munde. Man kann den Begriff mögen oder nicht, wichtig ist, was er beschreibt. Kurz und bündig bedeutet Serverless: Eine Anwendung wird von der Skalierung her fortwährend so angepasst, dass immer die Ressourcen zur Verfügung stehen, die benötigt werden. Das kann dann bedeuten, dass gar keine Ressourcen zur Verfügung stehen. Für den Nutzer hat das den Vorteil, dass er stets nur für die Kapazität bezahlt, die für seine Anwendung benötigt wird. Sind keine Nutzer vorhanden, zahlt er auch nichts.

Serverless-Container in Azure: Docker-Container ohne eigene Server in der Microsoft-Azure-Cloud

Containertechnologie ist ein heißes Thema. Jeder spricht darüber, viele möchten sie einsetzen, erst wenige tun es im größeren Stil. Der Grund für die Zurückhaltung ist meiner Erfahrung nach oft Respekt vor der großen und komplexen Basisinfrastruktur, die man braucht, um eine nennenswerte Anzahl an Containern sicher und hochverfügbar zu betreiben. Muss für den professionellen Einstieg in die Containerwelt erst einmal eine Menge Basiswissen über Registries, Kubernetes und Co. gesammelt werden? Nicht, wenn man sich für Serverless-Containerdienste in der Cloud entscheidet.

Einstieg in Quarkus, Spring Boot 2 & Docker – Top 10 der beliebtesten Themen im November

Weihnachten ist nicht mehr weit, doch bevor uns der ganze Trubel erreicht, gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause! Was käme hierfür gelegener als gute Lektüre. Lektüre in digitaler Form gab es auf JAXenter auch im Monat November reichlich: Ein Einführungsartikel in Quarkus erfreute sich großer Beliebtheit. Ebenso traf eine News über den Kauf von Docker-Enterprise durch Mirantis und ein Artikel zu CI/CD-Systemen für Kubernetes den Nerv zahlreicher Leser. Doch wer schafft es ganz oben aufs Treppchen?

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?