Cloud

Anwendungen einfach in jeder Cloud betreiben mit Cloud Foundry

Microservices-Architekturen sind in aller Munde, und selbst so mancher Fachbereich fängt an, sie als Basis neuer Anwendungen zu fordern. Das Ganze muss man dann nur noch in der Cloud bereitstellen, und schon kann man ganz schnell und ohne lästige IT-Prozesse, Hardwarebeschaffung oder Betriebsstrukturen Wünsche erfüllen. Oder?

Kubernetes Patterns: Einfache Lösung für Cloud-native Probleme

Die Art und Weise, wie wir Anwendungen für Cloud-native Plattformen wie Kubernetes designen, entwickeln und sie auf solchen ausführen, unterscheidet sich signifikant von traditionellen Ansätzen. Bei der Arbeit mit Kubernetes gibt es weniger Dinge, über die man sich als Entwickler Gedanken machen muss, allerdings gleichzeitig neue Patterns und Praktiken, um alltägliche Probleme zu lösen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 stellt Roland Huß, Principal Software Engineer bei Red Hat, eine Reihe von Patterns für das Erstellen Cloud-nativer Anwendungen vor.

Java-Projekte für Kubernetes und OpenShift entwickeln

Viele sprechen von einem neuem IT-Zeitalter, bei dem Anwendungen in Container verpackt und von Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes oder OpenShift skalierbar betrieben werden. Und tatsächlich spricht vieles dafür, dass wir unsere Java-Anwendungen künftig nicht mehr als JAR-, WAR- oder EAR-Artefakte ausliefern werden, sondern als Docker-Container-Images. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Roland Huß, wie dieser Übergang schmerzfrei vollzogen werden kann.

Beyond Cloud: Public Cloud, ja oder nein?

„Public Cloud, ja oder nein?“ – Eine Frage, radikal überholt vom Zug der Technik. Mehr und mehr Unternehmen beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen einer Public-Cloud-Infrastruktur. Vorteile hat die Public Cloud ohne Zweifel. Für bestimmte Anwendungen ist ihre Elastizität, hohe Fertigungstiefe und globale Verteilung wie geschaffen. Allerdings wird dies von den wenigsten Anwendungen wirklich benötigt und genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

State of DevOps Report 2018: Wie man zum Elite-Performer wird [Interview mit Jez Humble]

Die DevOps Research and Assessment LLC veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht über den „State of DevOps“. Was zeigen die diesjährigen Ergebnisse des Reports? Welche Überraschunen gab es? Wir sprachen mit Jez Humble, Co-Founder und CTO von DORA, unter anderem über die „Elite-Performer“, die Hindernisse, die Low-Performer am Vorankommen hindern, und darüber, wie erfolgreiches Cloud Computing aussehen muss.

Der State of DevOps Report 2018: Immer weniger Handarbeit in Elite-Teams

Zum fünften Mal hat die DevOps Research & Assessment LLC (DORA) ihren State of DevOps Report veröffentlicht. Erneut äußerten sich knapp 2000 Teilnehmer in einer groß angelegten Umfrage zu allen möglichen Themen im Bereich DevOps: Zu ihren Teamstrukturen, dem Einsatz von Cloud- bzw. Container-Technologien und ihren Arbeitsweisen inklusive ihrem Stand, was die Automatisierung angeht.

Serverless glücklich: Die erste anspruchsvolle Implementierung mit Fn Project

Der Begriff Serverless ist in aller Munde und meist verbunden mit einem der großen Cloud-Anbieter wie Amazon, IBM, Microsoft oder Google. Aber was kann man damit eigentlich machen? Wie funktioniert das ganze und wie kann man sich dem Thema nähern? Und noch wichtiger: Kann man Serverless auch ohne öffentliches Rechenzentrum verwenden? In unserer Artikelserie „Serverless glücklich“ geht Sven Ruppert, Developer Advocate bei Vaadin, auf diese und weitere Fragen ein und bietet einen Überblick über Oracles Fn Project.

Sicher ist sicher: Sensible Daten mit Spring Cloud Vault Config speichern und verwalten

Das Ausführen mehrerer Microservices-Instanzen als Docker-Images oder in der Cloud ist aktuell weit verbreitet. Aber wie sieht es mit der Anwendungskonfiguration und den sensiblen Daten aus? Andreas Falk, Managing Consultant bei der NovaTec Consulting GmbH, zeigt in seiner Session von der W-JAX 2017, wie man die Anwendungskonfiguration mit Spring Cloud Config auslagern und sensible Daten sicher mit dem kürzlich veröffentlichten Spring-Cloud-Vault-Config-Projekt speichern kann.

Software-Architektur-Trends 2018, Go 1.11 & AWS goes Kubernetes – Unsere Top-Themen der Woche

Die unbedingte Pünktlichkeit ist des Gophers Höflichkeit. Das Team von Go hat wie erwartet die neueste Version – Go 1.11 – am Wochenende veröffentlicht. In der letzten Woche gab es zudem den dritten Teil unseres Experten-Checks zur Software-Architektur. Sieben Architekturprofis geben darin Einblick, welche Trends aktuell in Sachen Softwarearchitektur heiß sind. Außerdem in der letzten Woche brisant: Unsere Einführung zu Amazon EKS.

Ballerina: Ein wichtiges Puzzlestück für Microservices-Architekturen

Die Programmiersprache Ballerina hat noch immer nicht Version 1.0 erreicht, doch still steht das Projekt keineswegs. WSO2, das Unternehmen hinter Ballerina, bietet seit einiger Zeit ein Early-Access-Paket an, um Entwickler den Einsatz der Cloud-nativen Sprache in ihren Projekten schmackhaft zu machen. Wir sprachen mit Paul Fremantle, Co-Founder und CTO von WSO2, über die Funktionen der Sprache, die Vorteile des Einsatzes von Ballerina im Serverless-Bereich und was die Zukunft für die noch junge Programmiersprache in petto hat.

Go Cloud: Portierbare Cloud-Anwendungen mit Go

Die Google Cloud Next 2018 hatte wirklich für jeden Entwicklertypus etwas parat, so auch für ambitionierte Nutzer der Programmiersprache Go. Durch das Projekt Go Cloud möchte der Suchmaschinenriese die Golang zur Sprache der Wahl machen, wenn es um die Entwicklung von portierbaren Cloud-Anwendungen geht.