Cloud

Mit AWS Lambda zur Multicloud: Function as a Service mit AWS Lambda und Knative

Viele Unternehmen werden zukünftig versuchen, ihre IT-Infrastruktur mit Hilfe der Cloud wachsen zu lassen oder gar komplett in die Cloud zu verlagern. Größere Unternehmen fordern häufig die Multicloud. Im Hinblick auf Serverless gibt es einige Möglichkeiten, einen Mulicloudbetrieb zu erreichen. Mittels AWS Lambda lässt sich eine Function zur Verfügung stellen und das Ganze mit Knative cloudunabhängig machen.

Cloud-native: So gelingt der Umstieg!

„Cloud-Native“ ist eins dieser Schlagworte, die wir die ganze Zeit hören, aber die Konzepte dahinter scheinen ziemlich verschwommen zu sein. Dabei ist Cloud-native nicht nur aktuell ein ziemliches Trend-Thema, sondern wird auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, sagt Nathaniel Schutta (Pivotal). In seiner Session auf der JAX 2019 erklärt er unter anderem, welche Bedeutung Cloud-native zukommt und wie ein Umstieg gelingen kann.

Container, Microservices, Cloud, Open Source: Fantasie oder Realität für Unternehmen?

Welche Konferenz gibt heutzutage keinen Überblick über Container und/oder Microservices? Wie viele Sessions haben ihren Fokus hauptsächlich auf die Nutzung von öffentlicher, privater oder hybrider Cloud gelegt? (Hinweis: viele davon). Doch ist der Einsatz dieser Technologien Wunschdenken oder tatsächlich Realität? Dieser Frage geht Phil Estes (IBM) in seiner Session auf der JAX 2019 nach.

Funktionsvielfalt vergrößern: Eigene Module für Ansible aufsetzen

Ansible von Red Hat hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Konfigurationswerkzeug gemausert und spielt eine wichtige Rolle bei DevOps und Cloud-Computing. Der reiche Fundus an eingebauten Modulen begründet die umfangreiche Funktionalität. Dieser Artikel zeigt, wie Sie selbst Module aufsetzen können, um diese Funktionsvielfalt weiter zu vergrößern. Dabei kommt Python zu Einsatz.

Java Microservices: ab in die Cloud – Hochdynamische Anwendungen mit Containern und Service Meshes

Microservices-basierte Anwendungen in Java zu realisieren, ist dank Spring Boot und Eclipse MicroProfile denkbar einfach. Das gilt sowohl für die Implementierung der Services selbst als auch für die grundlegende Unterstützung notwendiger Querschnittsdienste wie Logging, Tracing und Security. Was aber, wenn zusätzliche Flexibilität bezüglich Skalierung und Plattform gefragt ist? Bevor es mit der Anwendung in die Cloud geht, müssen zunächst noch ein paar Hausaufgaben erledigt werden.

Wie fit ist Java für die Cloud?

Die Betriebsanforderungen für Java-Anwendungen haben sich im Lauf der letzten Jahre deutlich gewandelt. Während lange Zeit permanent laufende Prozesse auf einzelnen Servern im Vordergrund standen, sind es heute zumeist viele kurzlebige Prozesse, die in der Cloud und auf Plattformen wie Kubernetes elastisch skaliert werden. In seiner Session von der JAX 2019 liefert Roland Huß eine umfassende Bestandsaufnahme, wie das Java-Ökosystem die Herausforderungen der Cloud annimmt.

Eclipse Cloud Development Tools Working Group: „Heute scheint die Antwort auf jede Frage eine Kombination aus Kubernetes und Cloud Native zu sein“

Eine neue Working Group wurde von der Eclipse Foundation ins Leben gerufen. Unter dem Schirm der Eclipse Cloud Development Tools Working Group (ECD WG) sollen zukünftig sämtliche Eclipse-Projekte für die Cloud-Entwicklung angesiedelt sein. Wir sprachen mit Mike Milinkovich, Executive Director bei der Eclipse Foundation, über die Ziele der neuen Working Group und darüber, welche Projekte sie nun unter sich vereint.

Public Cloud: „Jedes System ist angreifbarer, sobald es eine Adresse im Internet besitzt. Was soll es helfen, dass es in eigenen Räumen steht und ich meine Admins kenne?“

Während die Public Cloud in der Vergangenheit eher als Angriffsfläche für Hacker angesehen wurde, gewinnt sie aktuell zunehmend an Aufwind. Wir sprachen mit Bernd Rederlechner, Lead Architects of PU DIgital Solutionsbei T-Systems, über die Vorzüge der Public Cloud, wie hoch das Sicherheitsrisiko tatsächlich ist und wie Automatisierung dabei helfen kann, unabhängig zu bleiben.

AWS Cloud Development Kit: Boost your Infrastructure

Infrastruktur as Code wurde in den letzten Jahren von vielen Teams übernommen. Es macht die Bereitstellung der Infrastruktur einfach und hilft, die Umgebungen konsistent zu halten. Durch die Verwendung deklarativer Templates fehlen uns jedoch immer noch viele Praktiken, an die wir bei „normalem“ Code gewöhnt sind. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 zeigt Philipp Garbe, weshalb AWS CDK ein Game Changer ist und wie man weniger Zeit mit dem Schreiben von CloudFormation Templates verbringen und gleichzeitig die Qualität steigern kann.