Cloud

Edge Computing – Abstraktion und Automation ermöglichen die nächsten Schritte

In den letzten Jahren nahm die Diskussion rund um Edge Computing an Fahrt auf. Dahinter steckt die Verarbeitung von Daten am oder nahe dem Ort, an dem sie erstellt werden. Mittlerweile wächst die Datenmenge auch aufgrund des Internet of Things (IoT) explosionsartig an. Eine Vielzahl verschiedener Sensoren und Mikroprozessoren in Embedded-Systemen sind der Grund dafür. Sie generieren eine Fülle an Informationen und sind damit der Auslöser für die rasant wachsende Nachfrage nach Edge-Computing-Lösungen, die mittlerweile Bestandteil der IT-Strategie und -Architektur sind.

DevOps & Storage: Die richtige Plattform ist essenziell für den Erfolg

Unternehmen, die DevOps betreiben wollen, stehen zu Beginn oft vor dem Problem, die hohen Anforderungen des Modells nicht erfüllen zu können. Für eine erfolgreiche Implementierung von DevOps benötigen die beteiligten Teams nicht nur die richtige Infrastruktur, sondern auch die passenden Werkzeuge. Beides zusammen gewährleistet Effizienz und maximale Leistung der IT. Mittlerweile hat sich DevOps auch im Storagebereich als eine Schlüsselfunktion herausgestellt, was bei der Umsetzung von Projekten unter Umständen Probleme aufwerfen kann. Daher ist ein erster notwendiger Schritt für Unternehmen, zu Beginn eines Projektes zu klären, ob sich ihr Storage überhaupt für DevOps eignet.

Theia IDE: Was gibt es Neues bei der Entwicklungsumgebung?

Es ist schon ein Weilchen her, seit es Neuigkeiten von Theia gab, was allerdings nicht bedeutet, dass das Projekt stillsteht. Im Gegenteil: Theia hat einen Umzug vor sich, außerdem gibt es Neuigkeiten dazu, wie Theia mit Eclipse Che interagiert. Und natürlich gibt es eine Menge neue Features. Sven Efftinge, Co-Founder von TypeFox, gibt einen kleinen Einblick in den derzeitigen Stand der Dinge bei der IDE für Cloud & Desktop.
 

Sicherheit und Stabilität für Kubernetes: „Das Monitoring von Containern und den darin enthaltenen Anwendungen ist essentiell“

Eines wird immer deutlicher: Der sogenannte Orchestration War zwischen Docker Swarm und Kubernetes ist vorüber, „K8s“ scheint als Sieger festzustehen. Im Interview spricht Ramon Guiu, Director of Product Management bei New Relic, über die Gründe dafür. Außerdem erklärt er, wie man Probleme beim Aufbau eines Container-Ökosystems vermeidet und wie man selbiges dann auch noch sicher und stabil zum Laufen bringt.

„Unternehmen wollen Flexibilität, die sich erst durch Cloud-Infrastrukturen bietet“

Moderne IT-Infrastrukturen sind oft nicht nur auf eine Cloud beschränkt, viele Unternehmen setzen heute – je nach Bedarf – auf Multi- oder Hybrid-Cloud-Architekturen. Um diese verteilten Systeme richtig im Blick zu haben, muss ein möglichst mächtiges Monitoring Tool her. Datadog soll dabei helfen, eben diesen Überblick zu wahren. Wir sprachen mit Alex Rosemblat, Vice President bei Datadog, über die Herausforderungen der digitalen Transformation und die Gründe, welche Gründe dafür sprechen, nicht nur eine einzelne Cloud zu nutzen.

„Die Containerisierung wird zu einer Art Commodity“

Beim Weg der „klassischen“ Entwicklung in die Cloud schleppt man oft etliche Altlasten mit sich. Wie eine Containerisierung der Anwendung mit dem schweren Gepäck helfen kann, erklärt Dr. Roland Huß, Software Engineer bei Red Hat, im Interview. Dabei umreißt er auch, welche Schritte dieser Containerisierungsprozess umfasst und warum sich für die Orchestrierung von Containern Docker Swarm nie gegen Kubernetes durchsetzen konnte.

DevOps Stories: Cloud bedeutet nicht NoOps

Das MusicStore-Team hat vor einigen Wochen ein paar neue Funktionen am Recommender live geschaltet. Durch diese Änderung sollen die Kunden bessere Vorschläge erhalten, welche Musik für sie interessant sein könnte. Manuela, die sich um den Support für MusicStore kümmert, wendet sich an die Kollegen im Raum.

Die Wolfram Development Platform: Cloud Computing mal anders

Alle großen Player im Java-Enterprise-Umfeld und darüber hinaus bieten inzwischen Cloud-Angebote. Am bekanntesten ist hier sicherlich das Angebot von Amazon AWS. Weitaus weniger bekannt ist das relativ neue Cloud-Angebot der Wolfram Development Platform. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Matthias Merdes, Lead Developer Architecture & Services bei Heidelberg Mobil, die Plattform vor und wirft einen Blick durch die Java-Enterprise-Brille darauf.

Kubernetes – Das „verteilte“ Linux der Cloud?

Kubernetes ist das erste Probjekt der Cloud Native Computing Foundation (CNCF), das seinen sprichwörtlichen Abschluss gemacht hat. Das bedeutet, es ist „ausgereift und belastbar genug, um Container branchenübergreifend in Unternehmen aller Größenordnungen zu verwalten“. Wir haben mit Chris Aniszczyk, dem COO der CNCF, über die Popularität von Kubernets gesprochen und darüber, welche Projekte ebenfalls bald graduieren könnten.

Spring Boot Actuator 2.0, JavaFX wird selbstständig und Grundlegendes über Softwareentwickler – Unsere Top-Themen der Woche

Nach der Umbenennung von Java EE in Jakarta EE ging Oracle in der vergangenen Woche gleich den nächsten großen Schritt und gliederte JavaFX als eigenständiges Moduls aus. Außerdem sind wir der Frage nachgegangen, ob es vielleicht doch eine Patentlösung dafür gibt, ein guter Softwareentwickler zu werden und wir haben den dritten Teil der Einführung in Spring Boot 2 im Programm gehabt. Das und mehr im Wochenrückblick.

Die Cloud-Landscape: Bestandsaufnahme der Cloud-native-Technologien

Cloud-native-Technologien entspringen dem Herzen der digitalen Disruption bei Google, Facebook, Twitter und Konsorten. Sie bieten eine Infrastruktur, mit der man Anwendungen der Generation Cloud entwickeln und betreiben kann. Der Siegeszug von Docker hat auch dazu geführt, dass Cloud-native-Technologien nun im großen Stil Einzug bei vielen Unternehmen halten – egal, ob Start-up oder DAX-Konzern. Das Cloud-native-Universum ist aktuell kurz nach dem Urknall. Beste Zeit also zu schauen, welche Strukturen sich bereits gebildet haben und was noch im Fluss ist.

Cloud-Anwendungen mit Go: Microsoft veröffentlicht Azure SDK for Go

Die Gopher erobern Microsofts Cloud-Plattform Azure. Mit dem jüngst veröffentlichten Azure SDK for Go sollen sich Cloud-Anwendungen, die in Googles C-Alternative geschrieben sind, beispielsweise ganz einfach mit Datenbanken verbinden lassen. Praktisch sämtliche Azure-Services können so in Go-Anwendungen genutzt werden.