Cloud

„Container sind aktuell die einfachste Möglichkeit, Applikationen zwischen Cloud- oder Private-Umgebungen zu portieren“

Nicht erst seit der Übernahme von Red Hat durch IBM schwirrt der Begriff Hybrid Cloud durch die Entwicklerszene. Wie ein solcher Hybridansatz tatsächlich durchgeführt werden kann, erklären Jan Mischlich und Benjamin Rank im Interview zur W-JAX 2018. Unsere Speaker gehen dabei auch auf die Vor- und Nachteile aktueller Container-Technologien in diesem Zusammenhang ein.

Aus rot wird blau: IBM kauft Red Hat

Erneutes Milliardeninvestment in der IT-Branche: Mit einem Rekordangebot für das Open-Source-Unternehmen Red Hat hat Softwareriese IBM die Entwicklerwelt erschüttert. Dies ist ein wichtiger strategischer Schritt für „Big Blue“, das sich dadurch ein besseres Standing auf dem Hybrid-Cloud-Markt erhofft.

Anwendungen einfach in jeder Cloud betreiben mit Cloud Foundry

Microservices-Architekturen sind in aller Munde, und selbst so mancher Fachbereich fängt an, sie als Basis neuer Anwendungen zu fordern. Das Ganze muss man dann nur noch in der Cloud bereitstellen, und schon kann man ganz schnell und ohne lästige IT-Prozesse, Hardwarebeschaffung oder Betriebsstrukturen Wünsche erfüllen. Oder?

Kubernetes Patterns: Einfache Lösung für Cloud-native Probleme

Die Art und Weise, wie wir Anwendungen für Cloud-native Plattformen wie Kubernetes designen, entwickeln und sie auf solchen ausführen, unterscheidet sich signifikant von traditionellen Ansätzen. Bei der Arbeit mit Kubernetes gibt es weniger Dinge, über die man sich als Entwickler Gedanken machen muss, allerdings gleichzeitig neue Patterns und Praktiken, um alltägliche Probleme zu lösen. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 stellt Roland Huß, Principal Software Engineer bei Red Hat, eine Reihe von Patterns für das Erstellen Cloud-nativer Anwendungen vor.

Java-Projekte für Kubernetes und OpenShift entwickeln

Viele sprechen von einem neuem IT-Zeitalter, bei dem Anwendungen in Container verpackt und von Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes oder OpenShift skalierbar betrieben werden. Und tatsächlich spricht vieles dafür, dass wir unsere Java-Anwendungen künftig nicht mehr als JAR-, WAR- oder EAR-Artefakte ausliefern werden, sondern als Docker-Container-Images. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Roland Huß, wie dieser Übergang schmerzfrei vollzogen werden kann.

Beyond Cloud: Public Cloud, ja oder nein?

„Public Cloud, ja oder nein?“ – Eine Frage, radikal überholt vom Zug der Technik. Mehr und mehr Unternehmen beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen einer Public-Cloud-Infrastruktur. Vorteile hat die Public Cloud ohne Zweifel. Für bestimmte Anwendungen ist ihre Elastizität, hohe Fertigungstiefe und globale Verteilung wie geschaffen. Allerdings wird dies von den wenigsten Anwendungen wirklich benötigt und genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

State of DevOps Report 2018: Wie man zum Elite-Performer wird [Interview mit Jez Humble]

Die DevOps Research and Assessment LLC veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht über den „State of DevOps“. Was zeigen die diesjährigen Ergebnisse des Reports? Welche Überraschunen gab es? Wir sprachen mit Jez Humble, Co-Founder und CTO von DORA, unter anderem über die „Elite-Performer“, die Hindernisse, die Low-Performer am Vorankommen hindern, und darüber, wie erfolgreiches Cloud Computing aussehen muss.

Der State of DevOps Report 2018: Immer weniger Handarbeit in Elite-Teams

Zum fünften Mal hat die DevOps Research & Assessment LLC (DORA) ihren State of DevOps Report veröffentlicht. Erneut äußerten sich knapp 2000 Teilnehmer in einer groß angelegten Umfrage zu allen möglichen Themen im Bereich DevOps: Zu ihren Teamstrukturen, dem Einsatz von Cloud- bzw. Container-Technologien und ihren Arbeitsweisen inklusive ihrem Stand, was die Automatisierung angeht.

Serverless glücklich: Die erste anspruchsvolle Implementierung mit Fn Project

Der Begriff Serverless ist in aller Munde und meist verbunden mit einem der großen Cloud-Anbieter wie Amazon, IBM, Microsoft oder Google. Aber was kann man damit eigentlich machen? Wie funktioniert das ganze und wie kann man sich dem Thema nähern? Und noch wichtiger: Kann man Serverless auch ohne öffentliches Rechenzentrum verwenden? In unserer Artikelserie „Serverless glücklich“ geht Sven Ruppert, Developer Advocate bei Vaadin, auf diese und weitere Fragen ein und bietet einen Überblick über Oracles Fn Project.