Cloud

Eclipse Cloud Development Tools Working Group: „Heute scheint die Antwort auf jede Frage eine Kombination aus Kubernetes und Cloud Native zu sein“

Eine neue Working Group wurde von der Eclipse Foundation ins Leben gerufen. Unter dem Schirm der Eclipse Cloud Development Tools Working Group (ECD WG) sollen zukünftig sämtliche Eclipse-Projekte für die Cloud-Entwicklung angesiedelt sein. Wir sprachen mit Mike Milinkovich, Executive Director bei der Eclipse Foundation, über die Ziele der neuen Working Group und darüber, welche Projekte sie nun unter sich vereint.

Public Cloud: „Jedes System ist angreifbarer, sobald es eine Adresse im Internet besitzt. Was soll es helfen, dass es in eigenen Räumen steht und ich meine Admins kenne?“

Während die Public Cloud in der Vergangenheit eher als Angriffsfläche für Hacker angesehen wurde, gewinnt sie aktuell zunehmend an Aufwind. Wir sprachen mit Bernd Rederlechner, Lead Architects of PU DIgital Solutionsbei T-Systems, über die Vorzüge der Public Cloud, wie hoch das Sicherheitsrisiko tatsächlich ist und wie Automatisierung dabei helfen kann, unabhängig zu bleiben.

AWS Cloud Development Kit: Boost your Infrastructure

Infrastruktur as Code wurde in den letzten Jahren von vielen Teams übernommen. Es macht die Bereitstellung der Infrastruktur einfach und hilft, die Umgebungen konsistent zu halten. Durch die Verwendung deklarativer Templates fehlen uns jedoch immer noch viele Praktiken, an die wir bei „normalem“ Code gewöhnt sind. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 zeigt Philipp Garbe, weshalb AWS CDK ein Game Changer ist und wie man weniger Zeit mit dem Schreiben von CloudFormation Templates verbringen und gleichzeitig die Qualität steigern kann.

Hybride IT-Strategie: Agil auf Cloud und Mainframe arbeiten

Viele Entwickler und Systemarchitekten begeistern sich für neue Technologien und Methoden. Doch dabei gilt es auch immer, das Unternehmen und seine Anwender im Blick zu behalten. Da in der Realität keine Lösung für alle Anforderungen optimal ist, empfiehlt sich oftmals eine Zwei-Plattform-IT, die zum Beispiel aus flexiblen Cloud-Lösungen und zuverlässigen Mainframe-Prozessen besteht.

Kubernetes und Cloud Foundry: Freunde oder Feinde?

Die beiden Open-Source-Lösungen Kubernetes und Cloud Foundry haben sich als gängige Cloud-Plattformen durchgesetzt. Oftmals werden diese beiden miteinander verglichen, um eine Entscheidung für einen der beiden Ansätze zu treffen. In diesem Artikel werden die jeweiligen Stärken und Einsatzszenarien der beiden Plattformen beschrieben und es wird aufgezeigt, dass es kein „Entweder-oder“ sein muss.

Serverless: Das Salz in jeder Anwendungs-Suppe!

Geht es heutzutage um die Cloud, wird sie oft mit DevOps und Microservices-Technologien in Verbindung gebracht. Serverless ist zwar schon seit ein paar Jahren im Einsatz, aber erst vor kurzem konnte es das Interesse der Menschen auf sich ziehen. Die Vor- und Nachteile von Serverless, wie man mit einer nicht Cloud-nativen Lösung Serverless nutzen kann und wie Serverless den Übergang zur Cloud-Architektur erleichtern kann, zeigt Pablo Alonso de Linaje in seiner Session von der Serverless Architecture Conference 2019.

Multi-Cloud-Computing: Einmal schreiben, überall laufen lassen!

Klassische Serverless-Technologien sind Cloud-anbieterbezogen und haben eine begrenzte Portabilität. In seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019 stellt William Chia (GitLab) neue Open-Source-Technologien wie Kubernetes, Knative und GitLab Serverless vor und zeigt, wie sie es ermöglichen, Funktionen nur einmal zu schreiben und sie unter Verwendung des Computings von einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl auszuführen.

Micronaut – effiziente und performante Microservices für die Cloud

Den Chancen, die der Microservices-Ansatz bietet, stehen auch einige Herausforderungen gegenüber, die man aber gut mit Frameworks handhaben kann. Mit Micronaut hat nun ein ganz neuer Vertreter die Bühne mit dem Versprechen betreten, modulare, leicht testbare und sehr performante Anwendungen in Java, Kotlin oder Groovy entwickeln zu können. Ob dem wirklich so ist, zeigt Falk Sippach in seiner Session von der JAX 2019.

Java in der Cloud: Raus mit dem Alten und rein mit dem Neuen

Im Laufe des letzten Jahres hat sich in Java, der JVM und dem Java-Ökosystem einiges getan. Doch es gibt noch so viel mehr zu tun, sagt Steve Poole (IBM) und zeigt in seiner Session von der W-JAX 2018, die wirtschaftlichen und technischen Kräfte, die die Entwicklung von Java vorantreiben. Außerdem wagt er einen Blick über den Tellerrand und erklärt, wie sich Java für die Cloud bereitmacht.

Serverless im Jahr 2020: „Die Möglichkeiten von Observability, wie etwa Tracing, gewinnen wesentlich an Bedeutung“

Wie wird sich der Hype um Serverless wohl in den kommenden Monaten entwickeln? Wird Serverless Container-Technologien obsolet machen? Wir haben mit Lee Atchison, Senior Director, Cloud Architecture bei New Relic, über die Zukunft von Serverless, die Veränderungen im DevOps-Sektor und den Status Quo der Technologie gesprochen. Dabei stand insbesondere die Frage im Fokus, wie man Serverless-Anwendungen via Observability richtig überwacht.

Quarkus 0.18: Support für GraalVM 19 & neue Extensions

Das Versprechen von Red Hat und der Community, möglichst alle zwei bis drei Wochen ein neues Release von Quarkus zu veröffentlichen, scheint tatsächlich Realität zu werden. Rund 6 Wochen nach Quarkus 0.15 erschien nun Quarkus 0.18 – mit einigen neuen Extensions, Bugfixes und dem Support für GraalVM 19. Wir haben uns neben der aktuellsten Version auch die Releases 0.16 und 0.17 angeschaut.

AWS App Mesh: Der Service Mesh von Amazon

Die Kommunikation zwischen Anwendungen findet heutzutage im Bruchteil einer Sekunde statt und mit dem Aufkommen von Microservices werden die Informationsströme, die Anwendungen ablaufen, immer unübersichtlicher. Ein Service Mesh hilft dabei, die Übersicht zu behalten. Neben Istio und Linkerd gibt es ein solches auch von Amazon: AWS App Mesh. Amazon CTO Werner Vogels stellt in diesem Artikel das neue Service Mesh vor.