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#Business Technology

New Culture of Transformation: Die zentralen Aspekte des digitalen Wandels

Als Tiger springen und als Bettvorleger landen – dieses Bild beschreibt den Umgang vieler Unternehmen mit der digitalen Transformation. Da stilisiert einerseits das Management jede kleine Prozessoptimierung zu einer Antwort auf die digitalen Herausforderungen unserer Zeit hoch. Da verpuffen andererseits viele Initiativen in strategisch-nebulösen Workshops oder Arbeitsgruppen. Damit beides nicht passiert, bedarf es eines Ansatzes, der alle wichtigen Themen rund um die digitale Transformation in einen Gesamtzusammenhang stellt, der Zusammenhänge verdeutlicht und Entwicklungspfade aufzeigt. Die New Culture of Transformation ist ein Vorschlag dafür.

Wie Sie Kommunikation durch Social Collaboration verbessern

Die Digitalisierung fordert angepasste Arbeitsweisen. In jedem Unternehmen geht es künftig um Schnelligkeit, Agilität und einen hohen Vernetzungsgrad. Das gilt für die IT wie für die Menschen, die sie einsetzen. Social Collaboration lautet das Stichwort, um Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen den agilen Anforderungen anzupassen.

Kollaboratives Prototyping: So kann es funktionieren

Prototypen gehören zum guten Ton einer hippen Produktentwicklung. Das heißt leider nicht, dass sie in der Praxis selbstverständlicher Teil aller Abläufe sind. Am meisten Wirkung haben Prototypen, die in allen Phasen der Produktentwicklung das Feedback der Nutzer abholen. Trotzdem arbeiten noch wenige Entwickler systematisch mit Prototypen. Ein Grund ist möglicherweise, dass wir unter Prototypen oft schwergewichtige Softwareprototypen mit mehreren Wochen Entwicklungszeit verstehen. Warum eigentlich?

Maschinelle Bilderkennung mit Big Data und Deep Learning

Die Arbeit mit unstrukturierten Daten dient gerne als Paradebeispiel für Big Data, weil die technologischen Möglichkeiten das Speichern und Verarbeiten großer Datenmengen erlauben und die Mehrheit dieser Daten unstrukturiert ist [1]. Allerdings ist im Zusammenhang mit unstrukturierten Daten meist von der Analyse und der Extraktion von Informationen aus Texten die Rede. Viel weniger hingegen wird das Thema der Bildanalyse thematisiert. Diese gilt aber nach wie vor als eine Königdisziplin der modernen Computerwissenschaft.

Ausprobieren, scheitern und wiederaufstehen

Zwar steht der digitale Wandel auf der Prioritätenliste der meisten Manager ganz weit oben, doch wenn es um die Innovationsfreude geht, hinkt die deutsche Wirtschaft anderen Ländern hinterher. Etablierte Unternehmen wie Daimler, Bosch, die LGI, aber auch Medienhäuser wie ProSieben oder Axel Springer lagern kreative Teams aus und gründen Corporate-Start-ups: Unternehmen im Unternehmen. Wie Betriebe mit der hauseigenen Neugründung den Sprung zu mehr Innovation schaffen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Gegen Informatikerromantik und Technologieüberflutung: Wie viel Innovation sollen wir zulassen?

Zu oft werden in Softwareprojekten zu viele neue Dinge gleichzeitig ausprobiert, ohne dass der Business Value erkennbar wäre- und vor allem, ohne die Risiken vorher abzuschätzen. Eine Möglichkeit, die unnötige Technologieüberflutung zu vermeiden, sind Innovation Tokens. Mit diesen lassen sich Innovationen in geregeltere Bahnen lenken und bieten eine Grundlage für weniger emotionale Technologiediskussionen.

Digitalisierung: Mit kleinen Schritten beginnen

Über eine ausgefeilte Digitalisierungsstrategie verfügen die wenigsten Unternehmen. Vor allem Mittelständler stellen sich häufig die Frage: Wo und vor allem wie soll die Digitalisierung in meinem Unternehmen beginnen? Statt direkt umfassende Projekte anzugehen, lohnt es sich deswegen, den Blick zunächst auf den kleinsten Baustein der Unternehmensprozesse zu richten: auf das Dokument.

Vorhandenes Wissen richtig nutzen

Unter Analysten gilt das automatisierte Auswerten, Verknüpfen und gewinnbringende Aufbereiten von Informationen aus sämtlichen Datenquellen im Unternehmen als das nächste große Ding. Moderne Enterprise-Search-Lösungen vereinen schon heute Techniken wie Web Harvesting, Entities, Machine/Deep Learning oder Methoden der künstlichen Intelligenz, um das im Unternehmen vorhandene Wissen in seiner gesamten Breite und Tiefe nutzbar zu machen. Alle Unternehmensebenen profitieren von leichter zugänglichen Informationen, die Geschäftsprozesse beschleunigen und fundiertere Entscheidungsgrundlagen liefern.

Barrierefreie Software entwickeln

Das Thema Digitalisierung wird bereits seit einigen Jahren durch die Medien und Unternehmen getrieben. Dabei geht jedoch oft unter, was diese Entwicklung für Menschen bedeutet, die körperlich eingeschränkt sind. Wie können blinde Menschen mit einem Monitor arbeiten? Wie können motorisch eingeschränkte Nutzer eine Maus bedienen? Wenn die Anforderungen einer barrierefreien Software vom Anfang bis Ende der Entwicklung mit einfließen, lässt sich Chancengleichheit herstellen und fördern.

Daten – das Öl des 21. Jahrhunderts: Unternehmerische Chancen von Open Data

Neben sozialen Netzwerken spielen in der Diskussion rund um explosionsartig wachsende Datenmengen auch Aspekte wie Industrie 4.0 oder das Internet of Things für Daten und ihre Interpretation eine wichtige Rolle. Bei einigen der nach Börsenwert wertvollsten Unternehmen der Welt wie Facebook oder Google sind Daten und Business Analytics sogar zentraler Teil des Geschäftsmodells. Zu den Unternehmensdaten gesellt sich jetzt eine neue Spezies: Open Data.

Im Auge des Prozesses: Wie ein Comic im Angebotsprozess hilft

Zahlreiche involvierte Personen, verschiedene Abteilungen und Partnerunternehmen, knappe Deadlines vom Auftraggeber, diverse unterstützende IT-Systeme – diese und weitere Faktoren machen die Angebotserstellung zu einer komplexen Herausforderung für Unternehmen. Ein strukturierter Angebotsprozess ist daher unumgänglich. Ohne eine entsprechende Akzeptanz und ohne ein unternehmensweites Verständnis bringt ein solcher Prozess aber nur wenig Erfolg. Ein Comic kann bei der erfolgreichen Prozessumsetzung helfen.

Eigenes Radar für neue Technologien

Welche Technologie sehe ich mir als Nächstes an? Welche ist für mich nicht mehr relevant? Zwei typische Fragen, auf die fast jeder Entwickler immer eine aktuelle Antwort parat hat. Diese Fragestellungen gelten auf ähnliche Weise auch für Unternehmen. Doch wer kümmert sich darum, die passenden Antworten dafür zu liefern, und welche Mittel nutzt derjenige dafür?

Microservices brauchen ein neues Monitoring

Verteilte Systeme zu betreiben und zu überwachen, kann sehr schwierig sein. Es kommen neue Anforderungen auf den Betrieb und die Entwickler zu. Während das Monitoring bei einer monolithischen Anwendung noch recht einfach und übersichtlich ist, gibt es beim Microservices-Ansatz mehrere Systeme, die überwacht werden müssen. Welche Herausforderungen müssen bei einem Umstieg angegangen werden?

Energieschub für müde Entwickler: Wie fünf Tage alles verändern können

Wenn Teams lange für dasselbe Produkt unterwegs sind, lässt die Energie nach. Die neuen Features im Backlog sind nicht mehr wirklich originell. Produktmanagement und Marketing wissen auch nicht mehr, was nach so langer Zeit jetzt Trumpf sein soll. Was alle jetzt brauchen, sind Schwung, Fokus, Selbstvertrauen und Entschlossenheit, wie in einem risikoreichen Start-up am ersten Tag. Hat Google da nicht etwas Neues für? Na klar: Design Sprints!

Prozessoptimierung für das IoT dank Agilitätslayer

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit: Das Internet der Dinge ist in der Realität angekommen und wird sowohl unsere Umwelt als auch die Wirtschaft in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Für Unternehmen bieten Daten, die im Internet der Dinge anfallen, viele Möglichkeiten. Abläufe lassen sich im Arbeitsalltag straffen, Wartungsfenster lassen sich besser planen oder komplett neue Geschäftsfelder erschließen. Damit dies gelingt, müssen Unternehmen jedoch aus ihren Daten Erkenntnisse gewinnen und diese Erkenntnisse nutzen, um ihre Prozesse zu optimieren. Eine BPM- und Case-Management-Plattform, die Informationssilos aufhebt und eine agile Entwicklung von Geschäftsanwendungen ermöglicht, ist dabei praktisch unverzichtbar.

Angriff auf die Smart Factory

Die zunehmende Vernetzung von Produktionsprozessen im Industrie-4.0-Zeitalter schafft neue Einfallstore für Cyberattacken. Das Risikopotenzial ist gravierend: Es droht der Ausfall einzelner Maschinen oder ganzer Produktionsanlagen, bis hin zur Lahmlegung des gesamten Stromnetzes über mehrere Tage oder Wochen. Für einen effektiven Schutz können nur spezielle Sicherheitslösungen für das Industrieumfeld sorgen.