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Eclipse Neon, Microsoft kauft LinkedIn und der Brexit – unsere Top-Themen der Woche

Was für eine Woche! Die Fragen, was Microsoft mit LinkedIn vorhat und was nun, im Anschluss an den Brexit, in Europa noch so alles passieren wird, erregen die Internetforen und -Communities. Erfreulich wenig spekulativ war da die Veröffentlichung von Eclipse Neon. Hier gab es keine Überraschungen, außer vielleicht, dass das Release so problemlos von Statten ging. Wir haben uns mit dem Update der IDE beschäftigt und einige Zukunftsprognosen gewagt.

„Devs und Ops sollten sich gegenseitig als Kunden betrachten“

In unserer heutigen Zeit wird beinahe jede Firma früher oder später auch ein digitales Unternehmen. DIe IT ist mehr und mehr der zentrale Punkt, an dem Unternehmens- und Kommunikationsstrategien zum Austausch mit den Kunden bestimmt werden. Auf der DevOpsCon sprach JAXenter-Redakteurin Gabriela Motroc mit IT-Consultant Jeff Sussna über die Fähigkeiten, die man braucht, um in der digitalen Servicewirtschaft Erfolg zu haben.

Was bedeutet der Brexit für die IT-Industrie?

Gestern stimmte eine Mehrheit der Briten für den Austritt aus der EU. Experten sind sich einig, dass der Abgang Großbritanniens von der EU-Bühne negative Auswirkung auf alle Wirtschaftsbereiche haben wird, so auch für die IT-Industrie.

Project Bletchley: Microsofts Vorstoß im Blockchain-Rennen

Blockchain, so die scheinbar einhellige Meinung, wird umkrempeln, was es im Internet umzukrempeln gibt. Besonders in der Finanzbranche hat die Technologie ein regelrechtes Fieber ausgelöst. Mit dem Project Bletchley getauften Blockchain-as-a-Service möchte Microsoft die passende Medizin nicht nur für die Finanzindustrie, sondern für jede Art von Enterprise liefern.

Warum Microsoft LinkedIn gekauft hat

Vergangene Woche gab Microsoft bekannt, das Karrierenetzwerk LinkedIn für 26 Milliarden US-Dollar kaufen zu wollen. Der teure Deal passt gut in Microsofts Strategie für Business-Anwendungen von Kommunikation bis Kollaboration der Anbieter erster Wahl zu sein. Auch LinkedIns Open-Source-Projekte passen dazu.

Vom Pair Programming zum Mob Programming – Programmiertechniken im Wandel

Zwei Entwickler teilen sich eine Workstation und bearbeiten den gleichen Code: Das ist Pair Programming. Die Technik ist nicht neu, jeder Entwickler hat zumindest schon einmal davon gehört. Sonderlich beliebt scheint dieser Ansatz aber nicht zu sein. Trotzdem geht der neuste Trend der agilen Softwareentwicklung noch einen Schritt weiter und setzt gleich ein ganzes Team vor einen einzigen Rechner. Das nennt sich dann Mob Programming. Welche Vorteile bringt die neue Technik gegenüber dem Pair Programming?

Einstellungssache: Wie hat man Erfolg als Freelancer & Remote Worker?

Die Job-Beschreibung klingt verlockend: Der Chef schaut einem nicht mehr über die Schulter, man muss nicht früh aufstehen und Pausen finden immer dann statt, wenn man sie gerade machen möchte. Auch der Kaffee schmeckt gleich besser – nämlich dann, wenn man im Lieblingscafé arbeitet, statt im Büro zu sitzen. Und wenn man den Gedanken konsequent zu Ende führt, könnte man ja sogar Vollzeit am Strand sitzen und Geld verdienen!

Die neue Rolle des Software-Entwicklers

Entwicklern werden heutzutage immer mehr Verantwortlichkeiten im Bereich „Operations“ übertragen. Gleichzeitig wollen Nutzer ständig neue Anwendungen. Kombiniert man diese beiden Tatsachen, stellt sich ganz deutlich heraus: Entwickler werden für Unternehmen immer wichtiger. In seiner Keynote auf der JAX 2016 sprach IBMs erster offizieller „Technology Evangelist“, David Barnes, über die neuen Internet-Technologien von IBM und zeigte, wie Cloud-basierte Services und Container eine großartige Unterstützung bei der Arbeit sein können.

Technische Schulden sind Investitionen in die Zukunft

Aufgrund der Innovationsgeschwindigkeit in der Softwareentwicklung können technische Schulden kaum vermieden werden. Ständig müssen neue Features implementiert und Bugs gefixt werden. Damit das Ganze nicht in einer Katastrophe endet, hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass es am besten ist, die Schulden gering zu halten und sie kontinuierlich abzutragen. Aber ist es überhaupt sinnvoll, technische Schulden wie finanzielle Schulden zu behandeln?

5 Ansätze, wie Entwickler Businessmodelle aufwerten können

Derzeit erleben wir, wie Mikrotechnologien immer mehr Branchen der Wirtschaft von Grund auf verändern. Darin liegt ein Potential verborgen, das im Web-Bereich schon alltäglich angewandt wird, aber auch in anderen Wirtschaftszweigen ausgeschöpft werden kann. Wer sein Produkt als Ausgangspunkt für die Ideen von IT-Drittanbietern etablieren kann, wird möglicherweise als Schnittstelle unendlicher Innovationen dienen. Für einen solchen langfristigen Erfolg müssen Wege gefunden werden, unternehmensfremde Entwickler ins Businessmodell zu integrieren. Der Beitrag zeigt fünf davon auf.

Neu im Eclipse-Universum: OSBP – die Entwicklungsplattform für Business-Anwendungen

Die Open Standard Business Platform (OSBP) umfasst eine modellbasierte „Softwarefabrik“, bestehend aus erweiterbaren Frameworks, Tools und Laufzeitumgebungen für das Erstellen, Deployen und Managen von Business-Anwendungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Das neue Proposal für Eclipse hat sich nicht weniger als die Einführung einer Komplettlösung für die Entwicklung von Business-Anwendungen vorgenommen.

Arbeiten in der Tech-Industrie: Gute Bezahlung, gute Aussichten, gute Laune

Eine solider Job und eine langfristige Karriere – es scheint, dass nicht mehr viele Berufsfelder solche Perspektiven bieten können. Anders verhält es sich im IT-Sektor, in dem der Nimbus des kontinuierlichen Wachstums ungebrochen wirkt und auf viele, insbesondere junge Arbeitnehmer, eine dementsprechend große Anziehungskraft ausübt. Eine neue Infografik präsentiert jetzt Zahlen, die diese Einschätzung bestätigen.

Nervensägen und selbsternannte Experten: Das Kreuz mit der Kundschaft

Wer sich selbstständig macht, ist auf sie angewiesen; gleichzeitig sind sie aber auch die größte Quelle von Ärger, Stress und Frust im Job: Die lieben Kunden. Es geht nicht mit ihnen, ohne sie aber noch viel weniger. Jeder Freelancer wird sein ganz eigenes Repertoire an Gruselgeschichten haben. Aber wie findet man denn nun den perfekten Kunden und vermeidet effektiv Ärger und Stress im Umgang mit der (hoffentlich) zahlenden Kundschaft?

Rosige Zeiten für IT-Freiberufler

Die Digitalisierung und der Fachkräftemangel treiben den Mittelstand quasi in die Arme der freien IT-Schaffenden. Eine Studie zum Einsatz von IT-Freiberuflern kam zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Unternehmen auf externe Kräfte setzt.

5 Beispiele, wie Wearables Unternehmensabläufe verbessern können

Glaubt man dem dem Report „Top 10 Strategic Technology Trends for 2016“ des Marktforschungsunternehmens Gartner, so werden Wearables eine Schlüsselrolle in der Entwicklung verbundener Umgebungen im Unternehmensbereich spielen – insbesondere durch das sogenannte „Device Mesh“, also die zunehmende Vernetzung bislang unverbundener Geräte, die die Funktionalität des Internet of Things erweitert. Doch schon heute spielen Wearables in vielen Unternehmen eine nicht unbedeutende Rolle.