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Mobile Payment: Die Zukunft des Bezahlens

Obwohl Deutschland immer noch ein Bargeldland ist, tut sich einiges im Bereich Mobile Payment. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des mobilen Bezahlens in Deutschland und darüber, welche Innovationen wir in Zukunft in diesem Bereich erwarten können.

Req4Arcs: Was Sie (vielleicht) verpasst haben

In zehn Folgen haben wir Ihnen in dieser Kolumne REQ4ARCS nahegebracht – das, was Architekt*innen über Requirements wissen sollten, wenn sie erfolgreiche Systeme oder Produkte bauen und deployen wollen. In dieser (vorläufig letzten) Folge zeigen wir Ihnen im Überblick nochmals die wichtigsten Themen in Kurzform. Als Ausgangspunkt nutzen wir die sechs Hauptaufgaben aus arc42, die Sie in Ihrer Architektenrolle bearbeiten sollen (Abb. 1) und konzentrieren uns im Folgenden auf das Thema „Anforderungen und Randbedingungen klären“.

Zahlen, bitte! Payment in Webapplikationen mit der W3C Payment Request API Specification

PayPal, giropay, Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnungskauf – jedes Bezahlverfahren ist in der User Journey unterschiedlich umgesetzt. Jeder Shop implementiert einen anderen Check-out-Prozess, der Bezahlvorgang wird teilweise zusätzlich durch involvierte Zahlungsdienstleister beeinflusst. Adress- und Bezahldaten müssen bei jedem Onlineshop separat eingegeben werden. Eine einheitliche User Experience im E-Commerce ist so unmöglich. Eine W3C Candidate Recommendation verspricht Abhilfe.

New-IT-Work: Freelancing als zukunftsweisendes IT-Arbeitsmodell

In der IT-Arbeitswelt hat das Konzept New Work – Arbeit mit Freiheit und Selbständigkeit in Einklang zu bringen – schon lange Fuß gefasst. Immer häufiger entscheiden sich IT-Fachkräfte für die Selbständigkeit, für eine Tätigkeit als Freelancer. Unternehmen und staatliche Einrichtungen, die nach wie vor ausschließlich auf festangestelltes IT-Personal setzen möchten, sehen sich mit dieser Entwicklung vor ein wachsendes Problem gestellt. Immer häufiger können sie vakante feste Arbeitsstellen mangels geeigneter Kandidaten über Monate nicht besetzen. Seit Jahrzehnten wird in diesem Zusammenhang über einen Fachkräftemangel geklagt. Dabei kann die Einbindung von Freelancern – richtig umgesetzt – für viele Unternehmen eine mehr als sinnvolle Alternative darstellen.

Was Stakeholder wollen: Qualitätsanforderungen konkret formulieren

In der letzten Folge hatten wir das Thema „Qualität“ top-down erklärt und Ihnen dazu das generische Qualitätsmodell von ISO 25010 vorgestellt – zur Erinnerung finden Sie in Abbildung 1 nochmal die obere Ebene der Qualitätseigenschaften zusammengefasst – das komplette Modell geht noch eine Stufe tiefer und umfasst insgesamt gut 45 solcher Eigenschaften. Das ergibt eine ziemlich breite Themenvielfalt rund um „Qualität“, ist aber als Grundlage für konkrete Architektur- oder Implementierungsentscheidungen viel zu abstrakt: Wir benötigen mehr Details, wir müssen genauer wissen und beschreiben, was Stakeholder denn nun wirklich von unseren Systemen erwarten oder benötigen. Abstrakte Begriffe wie „Performance“ genügen dazu nämlich nicht.

Req4Arcs: Qualitätsstandards mit ISO-25010

In den vergangenen drei Folgen haben Sie erfahren, wie Sie systematisch mit funktionalen Anforderungen umgehen können. Sie wissen jetzt, wie Sie die richtigen fachlichen Prozesse mitsamt den dafür notwendigen fachlichen Daten ermitteln und kommunizieren, Sie kennen User Stories, Abläufe und Features. Ihre Anwendung kann jetzt (beispielsweise) Kinokarten verkaufen. Aber da war doch noch was: Die Zahlungen der Kinokarten sollen gegen unbefugte Zugriffe geschützt und vor allen Dingen nicht-abstreitbar erfolgen (Stichwort: IT-Sicherheit). Außerdem muss der gesamte Bezahlvorgang in weniger als dreißig Sekunden abgeschlossen sein (Stichworte: Performance) und natürlich niemals ausfallen (Stichwort: Zuverlässigkeit). Diesen schwierigen Themen wenden wir uns in den nächsten Folgen zu – den Qualitätsanforderungen.

Scrum in der Praxis: Agile Entwicklung im Business-Intelligence-Umfeld

Agilität ist in aller Munde – viele Organisationen und deren Teams nutzen Scrum in jeder Geschäftsebene. Egal ob im Management oder in der Entwicklung, dieses Rahmenwerk kann effizient eingesetzt werden. Software-Entwicklungsteams verwenden Scrum meist sehr erfolgreich – sie verbessern damit die Geschwindigkeit und steigern die Qualität in der Entwicklung oder können Produkte besser instand halten. In Business-Intelligence(BI)-Teams ist es jedoch eher selten zu sehen. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die richtige Anwendung des Rahmenwerks Scrum, damit Scrum in der Business-Intelligence-Entwicklung wirksam unterstützen kann.

Req4Arcs: BDD und/oder Domain Storytelling

In den letzten Folgen haben wir Ihnen Optionen für die Darstellung und Klärung funktionaler Anforderungen aufgezeigt. Eingestiegen sind wir über Geschäftsprozesse und haben anschließend die Granularität in kleinen Schritten bis zu User Stories verfeinert [1]. In der letzten Folge haben Sie dann einige Aspekte des Knowledge Crunchings aus dem Domain-driven Design kennengelernt, insbesondere Event Storming und die Ubiquitous Language [2]. Nun stellen wir Ihnen noch eine dritte Perspektive für funktionale Anforderungen vor, nämlich Beispiele.