AWS

Migration nach AWS: Going Serverless

Im dritten Teil dieser Serie haben wir unsere monolithische Anwendung durch die Zerlegung in verteilte Microservices wartbarer gemacht. Das ermöglicht es uns, diese unabhängig voneinander zu skalieren. Der Einsatz von verwalteten Services wie dem Application Load Balancer (ALB) [1], dem Amazon Relational Database Service (RDS) [2], Amazon ElastiCache [3] und Containern, die in AWS Fargate [4] laufen, hat uns bereits erhebliche Vorteile in Bezug auf den Betrieb, die Wartung und die Skalierbarkeit der Anwendung gebracht. Wir haben ebenfalls aufgezeigt, wie durch die Verwendung von asynchroner Kommunikation zwischen den einzelnen Microservices die Ausfallsicherheit erhöht werden kann.

Going Serverless: Migration nach AWS

Im dritten Teil dieser Serie haben wir unsere monolithische Anwendung durch die Zerlegung in verteilte Microservices wartbarer gemacht. Das ermöglicht es uns, diese unabhängig voneinander zu skalieren. Der Einsatz von verwalteten Services wie dem Application Load Balancer (ALB) [1], dem Amazon Relational Database Service (RDS) [2], Amazon ElastiCache [3] und Containern, die in AWS Fargate [4] laufen, hat uns bereits erhebliche Vorteile in Bezug auf den Betrieb, die Wartung und die Skalierbarkeit der Anwendung gebracht. Wir haben ebenfalls aufgezeigt, wie durch die Verwendung von asynchroner Kommunikation zwischen den einzelnen Microservices die Ausfallsicherheit erhöht werden kann.

Mit Java ins Internet der Dinge: AWS IoT Device SDK for Java

Cloud-Anbieter haben schon früh festgestellt, dass man mit dem reinen Vermieten von Servern nicht reich wird. Wirkliche High-Margin-Geschäfte lassen sich nur durch das Anbieten von Value Added Services machen. Amazon bietet beispielsweise einen hauseigenen IoT-Server an, der auf dem MQTT-Protokoll basiert. Mit dem AWS IoT Device SDK for Java steht nun ein Entwicklungskit zur Verfügung, das Java-basierten Systemen die Interaktion mit eben diesem erlaubt.

Das Monitoring von Serverless-Anwendungen auf AWS

Serverless macht Spaß und ist einfach. Aber was ist mit der Überwachung? Lauert ein Überwachungsmonster hinter der Ecke? Zugegeben, es gibt eine Menge Möglichkeiten, das Monster zu bekämpfen, doch welche Funktionen bietet die AWS? Und was noch wichtiger ist: Wie kann man sie am besten nutzen, um sicherzustellen, dass man nachts nicht aus dem Bett gerufen wird? Diese und weitere Fragen beantwortet Nick Van Hoof in seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019.

Hohe Skalierbarkeit, weitreichende Ressourcen: Serverlose Webapplikationen mit AWS

Serverless Computing ist eine aktuelle Entwicklung im Cloud-Computing, bei der die meisten Anbieter mittlerweile auch Function as a Service im Programm haben. Geboten werden skalierbare Webapplikationen, bei denen man sich nicht um Ressourcen kümmern muss. Dieser Artikel ist eine Einführung in AWS Lambda von Amazon Web Services. Das händische Deployment von Lambda-Funktionen ist anspruchsvoll, aber Frameworks wie Chalice für Python-Entwickler nehmen dem Anwender die meisten Handgriffe ab.

Mit der richtigen Architektur zu mehr Geschwindigkeit

Eine in die Tage gekommene Anwendungslandschaft modernisieren – vor dieser Herausforderung stehen viele Unternehmen. So auch Amazon, das vor etwa 20 Jahren die technologischen Weichenstellungen getroffen hat, die sie zu einem der größten Cloud-Anbieter der heutigen Zeit gemacht haben. Amazon CTO Werner Vogels beschreibt die Etappen auf dem Weg dahin.

Hohe Skalierbarkeit, weitreichende Ressourcen: Serverlose Webapplikationen mit AWS

Serverless Computing ist eine aktuelle Entwicklung im Cloud-Computing, bei der die meisten Anbieter mittlerweile auch Function as a Service im Programm haben. Geboten werden skalierbare Webapplikationen, bei denen man sich nicht um Ressourcen kümmern muss. Dieser Artikel ist eine Einführung in AWS Lambda von Amazon Web Services. Das händische Deployment von Lambda-Funktionen ist anspruchsvoll, aber Frameworks wie Chalice für Python-Entwickler nehmen dem Anwender die meisten Handgriffe ab.

AWS Cloud Development Kit: Boost your Infrastructure

Infrastruktur as Code wurde in den letzten Jahren von vielen Teams übernommen. Es macht die Bereitstellung der Infrastruktur einfach und hilft, die Umgebungen konsistent zu halten. Durch die Verwendung deklarativer Templates fehlen uns jedoch immer noch viele Praktiken, an die wir bei „normalem“ Code gewöhnt sind. In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 zeigt Philipp Garbe, weshalb AWS CDK ein Game Changer ist und wie man weniger Zeit mit dem Schreiben von CloudFormation Templates verbringen und gleichzeitig die Qualität steigern kann.

Serverless im Jahr 2020: „Die Möglichkeiten von Observability, wie etwa Tracing, gewinnen wesentlich an Bedeutung“

Wie wird sich der Hype um Serverless wohl in den kommenden Monaten entwickeln? Wird Serverless Container-Technologien obsolet machen? Wir haben mit Lee Atchison, Senior Director, Cloud Architecture bei New Relic, über die Zukunft von Serverless, die Veränderungen im DevOps-Sektor und den Status Quo der Technologie gesprochen. Dabei stand insbesondere die Frage im Fokus, wie man Serverless-Anwendungen via Observability richtig überwacht.

AWS App Mesh: Der Service Mesh von Amazon

Die Kommunikation zwischen Anwendungen findet heutzutage im Bruchteil einer Sekunde statt und mit dem Aufkommen von Microservices werden die Informationsströme, die Anwendungen ablaufen, immer unübersichtlicher. Ein Service Mesh hilft dabei, die Übersicht zu behalten. Neben Istio und Linkerd gibt es ein solches auch von Amazon: AWS App Mesh. Amazon CTO Werner Vogels stellt in diesem Artikel das neue Service Mesh vor.

GitLab 11.11, Jakarta EE und Monolithen – Unsere Top-Themen der Woche

Auch in der vergangenen Woche war wieder einiges los im Java-Universum! GitLab 11.11 ist erschienen und hat allerhand Neues im Gepäck – vor allem Docker- und Kubernetes-Fans haben Grund zur Freude. Außerdem sprachen wir mit Amazon CTO Werner Vogels über den Datenbankdienst von AWS. Und, da es womöglich keine Android-Updates mehr für Huawei-Geräte gibt, kündigte Huawei prompt ein eigenes Betriebssystem an.

Unter der Haube von Amazon Corretto: So funktioniert die Java-Distribution von Amazon

Sowohl bei Kunden von Amazon Web Services (AWS) als auch innerhalb von Amazon findet sich eine große Community von Java-Entwicklern. Amazon unterstützt diese Community zukünftig mit Amazon Corretto, einer kostenlosen, plattformübergreifenden Distribution von OpenJDK. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Vorteile und die Details von Amazon Corretto, das derzeit für Java 8 und Java 11 zur Verfügung steht.