Architektur

Schlank ins neue Jahr: Moderne & leichtgewichtige Enterprise-Architekturen mit Java

Monolithische Mehrschichtarchitekturen scheinen ihre besten Tage hinter sich zu haben. Heute muss alles „micro“, „loosely coupled“ und „highly flexible“ sein. Ach ja, „resilient“ nicht zu vergessen! In seiner Session von der JAX 2017 erklärt Lars Röwekamp, mit welchen Best Practices und Patterns man die Herausforderungen moderner Enterprise-Architekturen meistert.

Microservices absichern mit Vault – so geht’s!

Eigentlich ist man sich einig, dass durch immer größere und komplexere Netze und Systemlandschaften das Thema Sicherheit nicht einfach durch die eine große Perimeterfirewall erledigt ist. Trotzdem fehlt es häufig an Infrastruktur, die dabei unterstützt, mit Zugangsdaten automatisiert und sicher umzugehen. Vault hilft als „a tool for managing secrets“, dieses Problem anzugehen.

Conway’s Law und die Evolution der Softwarearchitektur

Hängt gute Architektur von den Organisationsstrukturen eines Unternehmens ab? In unserem Interview zur W-JAX 2017 spricht Dr. Gernot Starke, Gründer und Maintainer der Open-Source-Architekturprojekte arc42 und aim42, darüber, dass die Unternehmensführung extrem motiviert sein müsste, um ein Unternehmen auf Softwarearchitektur abzustimmen und warum Conway’s Law eigentlich eher Conway’s Observation heißen müsste.

Conway’s Law und Softwareentwicklung als Lernprozess

Unternehmen und ihre Strukturen sind keine zufällig zusammengewürfelten Gebilde. Wer sie ändern bzw. aufbrechen will, muss vorsichtig vorgehen. In unserem Interview zur W-JAX 2017 in München spricht Dr. Carola Lilienthal darüber, dass es in jeder Organisation viele Gründe und Geschichten gibt, die die Mitarbeiter miteinander erlebt haben und auf die sich ihr Verhalten aufbaut. Diese Geschichten müsse man als Externer verstehen und würdigen, um Veränderungen in Gang setzen zu können.

Conway’s Law und warum gute Architektur gute Kommunikation braucht

Der Zusammenhalt der Architektur ist besonders bei Projekten über Firmengrenzen hinweg sehr herrausfordernd und kann nur mit der richtigen Kommunikationsstrategie gewahrt werden. Im Interview zur W-JAX 2017 in München erklärt Eberhard Wolff, Fellow bei innoQ, inwieweit gute Architektur von den Organisationsstrukturen eines Unternehmens abhängt und ob Conway’s Law umkehrbar ist.

Modulare Dokumentationen: Wie man sie baut und warum sie die Teamarbeit erleichtern

In der letzten Ausgabe haben wir gezeigt, wie Sie mithilfe von AsciiDoc schnell zu ordentlich gestalteten Dokumenten kommen können. In der zweiten Folge unserer Kolumne möchten wir Ihnen Strukturierung und Modularisierung von Dokumentation vorstellen, einerseits zur Erleichterung von Teamarbeit, andererseits zur Verwendung einzelner Dokuteile für verschiedene Zielgruppen.

Conway’s Law und die ewige Suche nach der „richtigen“ Architektur

Microservices sind oft eine gute Wahl, allerdings nicht das Allheilmittel für sämtliche Probleme in der Softwareentwicklung. Wichtiger ist es, eine Architektur zu bauen, die auch für die Zukunft noch Optionen zur Evolution bietet. In diesem Interview spricht Stefan Tilkov, Geschäftsführer und Principal Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH, über die Wichtigkeit von aufeinander abgestimmten Organisationen, Architekturen und Prozessen in der Softwarearchitektur.

Enterprise Architecture Management: Nicht nur für Großkonzerne

„Unternehmensarchitekturmanagement ist doch nur was für Firmen, die sich auch eigene Abteilungen dafür leisten können. Für einen Mittelständler ist das viel zu teuer und hilft nicht bei seinen Problemen.“ Doch auch kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich im Zeitalter der Digitalisierung stetig verändern. Ein EAM kann, pragmatisch angewandt, diesen Wandel unterstützen und dabei auch KMUs bei den notwendigen Änderungen in der Organisation, den Prozessen, den Technologien, zur Gesetzeserfüllung und nicht zuletzt bei der Weiterentwicklung der beteiligten Menschen helfen.

„Gibt man Entwicklern für das Erstellen eines APIs nicht genügend Zeit, wird man es bald bereuen“

APIs sind die Stimme der Software und werden in der IT-Welt immer wichtiger. Mittlerweile ist aus dem Lager der Softwarearchitekten oft sogar die Rede vom Ansatz „API First“ zu vernehmen. Wir haben Thilo Frotscher, freiberuflicher Softwarearchitekt und Trainer, gefragt, was genau dieser Ansatz eigentlich ist und wie man die Probleme lösen kann, die bei der Entwicklung von APIs auftreten können.

„Ein Web API braucht leichtgewichtige Architekturansätze“

Das Anbieten von APIs ist längst nicht mehr nur ein nice-to-have-Feature einer Applikation; für viele ist es gar der Hauptbestandteil Ihres Business-Modells geworden. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Wir sprachen mit Christian Weyer, Gründer und Vorstand der Thinktecture AG, im Zuge der in dieser Woche stattfindenden APICON 2017 über die Veränderung des Geschäftsmodells von Applikationen, die Evolution der Softwarearchitektur und darüber, welche Rolle NodeJS in Sachen Web APIs spielt.

Probleme bei der Einführung von Microservices: Seien Sie vorbereitet!

Nachdem man sich die Frage gestellt hat, warum man Microservices einsetzen will, und diese richtig beantwortet hat – nicht wegen dem Hype oder um als sexy Unternehmen für Fachkräfte dazustehen –, geht es im nächsten Schritt natürlich darum, Microservices auch einzuführen. Dabei wird man auf jeden Fall auf einige Probleme stoßen. Es gilt, die Zahl der unknown Unknowns zu reduzieren, sodass Sie in Ihren Projekten weniger Überraschungen erleben. Die Probleme teilen sich in vier Bereiche auf: Technik, Prozesse, Schnitt und Menschen.