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#Architektur

Die Architektur der Autorisierung

Die Autorisierung meint in der Softwarearchitektur die Berechtigung zur Nutzung einer Ressource und ist ein elementarer Bestandteil des Informationsschutzes. Sie umfasst sowohl die Vergabe von Rechten als auch die Prüfung derselben, also zwei verschiedene Prozesse. Wir nehmen die Autorisierung unter die Lupe.

JUG Alert: Unveränderbare Infrastrukturen bei der EuregJUG & Blockchain und Etherum bei der JUG Saxony

Die Winterpause ist bei vielen Java User Groups endlich vorbei und die Anzahl an Vorträgen wächst mit jeder Woche. Einige Sessions liefen sogar schon, etwa Axel Fontaines Vortrag über unveränderbare Infrastrukturen und Christoph Jentzschs Talk über die Etherum Blockchain und die Geschichte der DAO. Für alle, die diese Vorträge verpasst haben, haben wir diesmal Video-Mitschnitte. Außerdem gibt es, wie immer, die aktuellen Termine in der Übersicht.

Resilient Software Design: Ein Jahr später …

Vor gut einem Jahr gab es einen Schwerpunkt Resilience im Java Magazin. Dazu gehörte unter anderem ein Artikel von mir, der in das Themengebiet eingeführt hat. Ein gutes Jahr später stellt sich die Frage, was sich seitdem getan hat. Wie hat sich das Thema im Markt entwickelt? Gibt es neue Erkenntnisse? Was fehlt immer noch? Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme und ein paar Ergänzungen.

Knigge für Softwarearchitekten: Der Flexibilisator

Der Flexibilisator implementiert seine Komponenten oder Systeme am liebsten so: generisch, möglichst auf viele zukünftige Gegebenheiten vorbereitet, universell einsetzbar und grenzenlos flexibel in alle Richtungen. Er findet den ultimativen Kick, wenn er über den beschränkten Spezialfall der aktuellen User Story hinaus quasi ein zeitloses Denkmal der Flexibilität erschaffen kann. Kennen Sie das auch, diesen Drang nach Verallgemeinerung, den tiefen Wunsch, etwas Großes zu schaffen? Wir möchten in dieser Folge zuerst etwas über mögliche Arten der Flexibilität von Software klarstellen, auf einige Vor- und Nachteile davon eingehen und anschließend kräftiges Bashing auf Flexibilisatoren betreiben.

Top 10 der JAXenter-Artikel 2016

Das Jahr 2016 hatte der Java-Welt ohne Frage einiges zu bieten: Viele Frameworks, Entwicklungsumgebungen und Tools haben neue Meilensteine erreicht. Doch auch mit den Möglichkeiten vorhandener Technologien, den Problemen beim Entwickeln von Software-Architekturen und der unternehmerischen Perspektive haben wir uns auf JAXenter in den vergangenen zwölf Monaten beschäftigt. Dies sind die meistgeklickten Artikel des letzten Jahres.

Knigge für Softwarearchitekten: Schlechte Requirements? Handeln statt jammern!

Immer wieder jammern Kunden, dass Systeme schlecht seien und die IT die Anforderungen überhaupt nicht erfüllt habe. Entwicklungsteams verteidigen sich damit, dass ihnen niemand gesagt hat, was das Produkt wirklich können soll. Sie schieben die Schuld auf schlechte Anforderungen. Hätte man diese Wünsche rechtzeitig und klar geäußert, dann wäre die Lösung auch skalierbar, erweiterbar, performant und sicher. Fachbereiche oder Marketingabteilungen kontern: Es war doch klar, dass wir nach dem europäischen auch den asiatischen Markt erobern wollen. Selbstverständlich muss das Produkt leicht an neue Gesetze, Standards und Normen adaptiert werden können. Warum hätten wir das explizit sagen sollen?

“Serverless lässt mich sehr schnell und ohne Kostenrisiko neue Ideen etablieren und umsetzen.”

Es gibt Momente, in denen will man einfach nur Code schreiben und in der Cloud ausführen, ohne sich lange mit der Infrastruktur aufhalten zu müssen. Ereignisgesteuerte Funktionen in der Cloud ausführen – darauf ist AWS Lambda spezialisiert. Im Interview sprachen wir mit W-JAX Speaker Niko Köbler über den Serverless-Ansatz, dessen Zukunft und wofür er sich besonders gut bzw. überhaupt nicht eignet.

Knigge für Softwarearchitekten: Wider die IT der zwei Geschwindigkeiten

Seit 2014 hören wir in IT-Diskussionen immer wieder das Stichwort „Bimodale IT“, oder auch „IT der zwei Geschwindigkeiten“. Ein wenig Englisch möchten wir Ihnen diesmal zumuten, damit Sie die volle Schönheit der Erklärung bimodaler IT direkt von den Erfindern, der Gartner Group, lesen können: „Bimodal is the practice of managing two separate, coherent modes of IT delivery, one focused on stability and the other on agility. Mode 1 is traditional and sequential, emphasizing safety and accuracy. Mode 2 is exploratory and nonlinear, emphasizing agility and speed“.