Architektur

Onlinemarketingorientierte Architekturen: Wie man sie baut und warum React oder SPA zum Problem werden können

Zwischen Softwarearchitekten bzw. Entwicklern und (Online-)Marketing-Teams kommt es immer wieder zu Konflikten, oft laufen diese nach einem immer wiederkehrenden Muster ab. In seiner Session von der W-JAX 2017 erklärt Frank Hinkel. Geschäftsführer der NEOZO GmbH & Co. KG, warum es so wichtig ist, onlinemarketingorientierte Architekturen zu entwerfen und entsprechende Konzepte umzusetzen. Dabei gibt er wertvolle Tipps, wie sich das bewerkstelligen lässt.

Source Control Management Systeme, Python, Istio 1.0 – Top 10 der beliebtesten Themen im August

Der Herbst steht vor Tür und sorgt dafür, dass die Temperaturen fallen. Doch wie heißt es so schön – Sommer ist, was in deinem Kopf passiert. Dabei sind wir gerne behilflich und sorgen mit unseren heißesten Themen des August für warme Spätsommer-Gedanken. Im Folgenden haben wir die Top 10 der Beiträge auf JAXenter des vergangenen Monats zusammengefasst. Ob Software-Architektur-Trends 2018, Best Practices in Sachen Angular für Enterprise-Anwendungen oder eine Einführung in Oracles Fn Project, der Monat August hatte einige brisante Themen zu bieten. Doch bekanntlich kann es nur eine Nummer eins geben und das ist…

Software-Architektur-Trends 2018, Go 1.11 & AWS goes Kubernetes – Unsere Top-Themen der Woche

Die unbedingte Pünktlichkeit ist des Gophers Höflichkeit. Das Team von Go hat wie erwartet die neueste Version – Go 1.11 – am Wochenende veröffentlicht. In der letzten Woche gab es zudem den dritten Teil unseres Experten-Checks zur Software-Architektur. Sieben Architekturprofis geben darin Einblick, welche Trends aktuell in Sachen Softwarearchitektur heiß sind. Außerdem in der letzten Woche brisant: Unsere Einführung zu Amazon EKS.

Top 10 der Programmiersprachen, Amazon Machine Learning & Git Best Practices – Unsere Top-Themen der Woche

Es sind noch exakt 127 Tage bis Weihnachten, für Python-Entwickler gab es allerdings schon letzte Woche Geschenke. Jedenfalls, wenn man eine Top-Platzierung in den landläufig bekannten Programmiersprachen-Rankings als solches bezeichnen möchte. Außerdem gab es letzte Woche eine umfangreiche Einführung in das Trainieren von Deep-Learning-Modellen mit AWS AI und einen Leitfaden für Git & Co. auf JAXenter. Was sonst noch wichtig war, erfahrt ihr in unserem Wochenrückblick.

Less Server vs. Serverless? Die Wahrheit über Serverless-Architekturen

Kaum haben wir uns von dem klassischen Monolithen und der zugehörigen Ablaufumgebung namens Application Server zugunsten von Microservices und Embedded Runtimes verabschiedet, taucht am Horizont mit Serverless Applications bzw. Architectures schon die nächste Evolutionsstufe auf. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Lars Röwekamp die gängisten „as a Service“-Konzepte vor und zeigt, wie sich Enterprise-Anwendungen Cloud-basiert implementieren lassen.

Praxis-Check Software-Architektur: Die Rolle des Architekten – vom Kathedralenbauer zum Change Manager?

Die Disziplin der Software-Architektur ist in stetem Wandel. Die komplexen Architekturpläne, die einst vor der Anwendungsentwicklung auf dem Reißbrett entworfen wurden, gehören längst der Vergangenheit an. Heute sind Werte wie Agilität, Flexibilität, Erweiterbarkeit gefragt. Wir haben uns mit sieben Experten über die heutige Rolle des Software-Architekten unterhalten. Im dreiteiligen „Praxis-Check Software-Architektur“ präsentieren wir die Ergebnisse.

Microservices: Patterns und Antipatterns

Man könnte glatt das Gefühl bekommen, sämtliche Probleme aller Arten von Systemen lassen sich auf einfachste Art lösen, wenn man nur einfach ganz viele kleine Module baut und sie „Microservices“ nennt. In seiner Session von der W-JAX 2017 räumt Stefan Tilkov, Geschäftsführer und Principal Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH, mit diesem Mythos auf und erklärt, wann und wie Microservices als Architekturansatz wirklich sinnvoll sind.

Programmierpraxis übermorgen: Mensch spezifiziert, Maschine programmiert

Wer programmiert, leidet: Die Tipparbeit beim Programmieren muss der Mensch derzeit weitgehend selber machen. Das ist nicht nur viel Arbeit, sie ist auch ziemlich fehleranfällig. In ihrer Session von der W-JAX 2017 stellen Nicole Rauch und Michael Sperber die Programmiersprachen Idris und Agda vor, mit denen der alte Traum vom Computer, der selbst Code schreibt, in greifbare Nähe rücken könnte.

Hoch optimierte APIs: GraphQL in Serverless-Architekturen integrieren

Mit seinen drei Jahren auf dem Markt stellt GraphQL eine gereifte und etablierte Alternative zu REST dar und sollte bei Erstellung oder Weiterentwicklung eines API in Betracht gezogen werden. Verschiedene Anwendungen wie Facebook, Instagram und XING verwenden die REST-Alternative bereits erfolgreich. Grund genug, einen Einblick zu geben, wie GraphQL mit wenig Aufwand in moderne Serverless-Architekturen integriert werden kann. Dazu wird im Zusammenspiel von GraphQL mit AWS Lambda eine hoch skalierbare Implementierung vorgestellt, die auf verschiedene Architekturen und Frameworks adaptiert werden kann.

Microservices Security: Wie aus dem Monolithen eine sichere Microservices-Architektur wird

Die Notwendigkeit der Authentisierung und Autorisierung der Nutzer eines Anwendungssystems steht außer Frage und wird durch moderne Standards hinreichend unterstützt. In einer Microservices-Architektur besteht allerdings zusätzlich Bedarf, die Schnittstelle jedes einzelnen Service abzusichern, um den Zugriff auf die zur Verfügung gestellten Ressourcen zu beschränken. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Wolfgang Strunk, Projektbereichsleiter für den Bereich Car-Sharing und Mobilitätsservices bei der iteratec GmbH, die Einführung einer Sicherheitsarchitektur im Rahmen der Ablösung eines Monolithen durch Microservices.

Einführung in GraphQL

Der Architekturstil REST ist aus der modernen Web-Services- und Backend-Entwicklung kaum mehr wegzudenken. Eine RESTful Architektur ist aber nicht zwangsläufig für jede Problemstellung automatisch die optimale Lösung. Motiviert von den Anforderungen datengetriebener, mobiler Clients hat Facebook GraphQL entwickelt, eine API-Beschreibung und -Anfragesprache, die in den letzten Jahren auch über die Grenzen von Facebook hinaus gewachsen ist.

„Ein modular aufgebauter Monolith kann viel flexibler sein als ein auf Microservices basierendes System“

Das richtige Werkzeug für die richtige Lösung – Tools sind wichtig, aber nicht der einzig wichtige Faktor. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin sprach Richard Attermeyer, Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH, über das Open-Source-Projekt OpenDevStack. Im Interview stellt er das Projekt vor und erklärt, warum umfangreiche Planungen nicht so wichtig sind wie das Ausprobieren von Ideen.

API-Design: Vorsicht vor der Versionierungshölle!

Nicht erst seit dem Hype um Microservices ist Schnittstellendesign ein essenzieller Bestandteil von Softwareentwicklung. Doch jede noch so gut definierte Schnittstelle kann an einen Punkt kommen, an dem sie weiterentwickelt werden muss, und sei es nur, weil sich die Anforderungen geändert haben. Kommt man an diesen Punkt, stellt sich die Frage: Muss ich meine Schnittstelle versionieren; wenn ja, wie gehe ich vor? In seiner Session von der W-JAX 2017 beantwortet Arne Limburg diese und weitere Fragen.

Micronaut: Microservices auf der JVM

Im März fand zum siebten Mal die Greach, eine dem Groovy-und-Grails-Ökosystem gewidmete Konferenz, in Madrid/Spanien statt. In einer Keynote verkündete Graeme Rocher, Leiter des Grails-Framework-Teams, eine Überraschung: das Micronaut-Framework. Micronaut ist ein neues JVM-Framework, das von Grund auf für Microservices und Serverless-Computing-Umgebungen entwickelt wurde.

Microservices und darüber hinaus – Ein Blick hinter den Hype

Im Moment sind Microservices der Architekturhype, aber auch Microservices sind nicht die Lösung aller Probleme, weiß Eberhard Wolff, Fellow bei innoQ. In seiner Session von der W-JAX 2017 schaut er hinter den Hype, analysiert die Vor- und Nachteile von Microservices und zeigt alternative Ansätze, die viele Nachteile vermeiden und immer noch die wichtigsten Vorteile bieten.