Architektur

Strategic Domain-driven Design: So erstellt man wartbare Architekturen mit Angular und Monorepos

Mit Monorepos können große Anwendungen in kleine, übersichtliche Teile zerlegt werden. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Seite der Medaille: Zuvor gilt es nämlich festzulegen, anhand welcher Kriterien die Zerlegung erfolgen soll und wie die einzelnen Bibliotheken miteinander kommunizieren dürfen. Welche das sind, expliziert Manfred Steyer in seiner Session auf der JAX 2019.

EnterpriseTales: Was ein „modernes“ Web-Frontend bedeutet

Der Entscheidungsprozess bei Web-Frontends ist häufig Framework-getrieben und betrachtet die architektonischen Implikationen nur am Rande. So ist es heute schon fast selbstverständlich, dass Webanwendungen als clientseitig gerenderte Single Page Applications (SPA) entwickelt werden. Die allgemeine Definition eines „modernen“ Frontends ist dabei nicht selten unmittelbar an die Auswahl eines konkreten Frameworks gebunden. Die Zeiten der eher klassischen, rein serverseitig getriebenen Ansätze (z. B. JSF) scheinen vorbei zu sein.

Von Service-orientierten Architekturen (SOA) zu DDD und Microservices

Ein Umbau von Monolithen hin zu Microservices ist aufwendig und kann, falsch eingeleitet, zu einem schlechteren Ergebnis führen als es die ursprüngliche Architektur einmal war. Auf Basis der Erfahrungen aus Kundenprojekten der letzten Jahre zeigt Carola Lilienthal in ihrer Session von der W-JAX 2018 , wie man sinnvolle von unsinnigen Maßnahmen trennt und stellt pragmatische Lösungen vor.

„Cloud und Microservices sind nicht die Lösung für alle Fragen der Softwareentwicklung“

Microservices liegen im Trend – doch vielleicht etwas zu sehr im Trend? Verstellt uns der Hype um das Thema womöglich sogar den Blick auf andere Lösungsoptionen? Dass Microservices kein Allheilmittel sind, und welche Themen Software-Architekten stattdessen etwas ernster nehmen sollten, haben wir auf der JAX mit Thorsten Maier (Orientation in Objects) besprochen.

Software-Architektur im Wandel: „Es reicht nicht mehr, die Package-Struktur vorzugeben und Module zu extrahieren“

Software-Architektur ist technisch, aber auch kulturell im Wandel: Wer heute als Architekt arbeitet, sieht sich mit ganz anderen Problemen konfrontiert, als dies in den Zeiten vor DevOps, Microservices, Cloud Computing und Serverless der Fall war. Wir haben mit Stephan Kaps, Leiter des Bereichs Softwareentwicklung im Bundesversicherungsamt, im Zuge der JAX 2019 über diese Entwicklungen gesprochen.

Warum ein „Clean Start“ für Software-Architekten wichtig ist

In der zweiten Folge unserer Kolumne stellen wir Ihnen drei Zutaten vor, die Sie als Architekt(in) von anderen auf jeden Fall einfordern sollten. Wir nennen das zusammenfassend einen „Clean Start“ für Ihr Projekt oder Ihre Produktentwicklung. Für den Fall, dass das nicht klappt, kennen Sie ja Ihr Schicksal: Dann müssen Sie diese Teile der Analysearbeit auch noch selbst in die Hand nehmen.

„Software-Architektur bedeutet, eine technische Lösung für ein Problem zu finden“

In Zeiten von Agile, DevOps und DDD verändert sich auch die Rolle des Software-Architekten und der Software-Architektur. Wir haben uns im Zuge der W-JAX 2018 mit Eberhard Wolff, darüber unterhalten, wie man als Software-Architekt den richtigen Mix aus Stabilität und Flexibilität findet, welche Impulse von der DevOps-Bewegung ausgehen und wie DDD dabei hilft, wertschöpfende Software zu bauen.

Software-Architektur heute: „Es geht um Menschen, Technologien sind sekundär“

Software-Architektur galt lange als die Disziplin, um in Software-Projekten für einen kohärenten Zusammenhang zu sorgen: Stabilität, Sicherheit, Planbarkeit stand im Vordergrund. Wir haben uns mit Henning Schwentner im Zuge der W-JAX 2018 darüber unterhalten, wie sich dieses Bild verändert hat und welche Rolle Trends wie DevOps und DDD dabei spielen.