Angular 2

Querschnittsaspekte in Angular 2: Abstrakte Basisklasse und das Decorator-Entwurfsmuster

Wie lassen sich Querschnittsaspekte wie Logging, Caching oder Security-Anforderungen in Angular-2-Webanwendungen umsetzen? Karsten Sitterberg stellt in dieser Serie verschiedene Ansätze vor und zeigt, wie sich diese langfristig auf die Wartbarkeit auswirken. Wurde im ersten Teil ein trivialer Ansatz vorgestellt, der dann durch die Einführung eines BackendService erweitert wurde, kommen in Teil 2 die Nutzung einer abstrakten Basisklasse sowie das Decorator-Entwurfsmuster zur Sprache.

„Angular 2 & Co. meistern besser, woran Java scheiterte: Write once, run anywhere“

Schnelllebig geht es her, in der Welt der Webentwicklung. Doch dass Angular 2, die Neuauflage Googles Client-seitigen JavaScript-Frameworks für Single-Page-Anwendungen, das nächste große Ding wird, daran wird wohl kein Webentwickler zweifeln wollen. Wir beleuchten auf JAXenter den aktuellen Entwicklungsstand von Angular 2 in einer Themenwoche. Zum Start bringt uns Christian Weyer auf den aktuellen Stand und erklärt, warum mit Angular das alte Paradigma „Write Once, Run Anywhere“ endlich Wirklichkeit werden könnte.

„Angular 2 wird sein ganzes Potential wohl erst in einigen Jahren entfalten können“

AngularJS ist derzeit zweifelsohne eines der populärsten JavaScript-Frameworks. Doch weshalb eigentlich? Was hat Angular, was andere JavaScript-Frameworks nicht haben? Sollte man jetzt überhaupt noch Anwendungen mit Angular 1.x bauen? Und wann können wir mit einem Release von Angular 2 rechnen? JavaScript-Experte Robin Böhm gibt Einblicke in den Stand der Dinge bei Angular 2.

  • 1
  • 2