Agile

Die 5 Tugenden des guten Programmierers

Woran erkennt man eigentlich, dass es Zeit ist, sich selbst auf die Schulter zu klopfen und anerkennend festzustellen: Ich bin echt ein klasse Programmierer? Wir alle kennen die Ratgeber, die uns dabei helfen sollen, schlechte Programmierer zu enttarnen. Doch wie sieht es andersherum aus – warum sind gute Programmierer so gut wie sie sind? Auch C. Lawrence Wenham von FragranceNet.com hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht.

Automatisierung für Akzeptanztests: Robot Framework 2.9 erschienen

Das Projekt Robot Framework liefert eine quelloffene Lösung zur Test-Automatisierung, die sich vor allem für Akzeptanztests und Acceptance Test-Driven Development eignet. Das generische Framework kann in Python und Java gleichermaßen verwendet werden und stellt eine tabulare Test-Daten-Syntax bereit, die sich an dem Ansatz des Keyword-Driven-Testing orientiert. Nun steht das Test Automation Framework in der Version 2.9 zur Verfügung.

Agile Coach „werden“ kann heute jeder: Man schreibt es einfach auf seine Visitenkarte!

In seinem Talk auf der W-JAX 2015 befasst sich Gerrit Beine mit den Herausforderungen, die das Berufsleben als Agile Coach zwischen Beraterkollegen, Teams und Management mit sich bringt. Seinen Vortrag will er als Fundamentalkritik an agilem Coaching verstanden wissen und einen Wechsel der Perspektiven anregen. Wir haben ihn im Vorfeld zu seiner Sicht auf die Welt des Agile-Coaching befragt.

Entwickler – die stillen Königsmacher

Auf der Suche nach einem interessanten Entwickler-Job bringt es die heutige Recruiting-Praxis meist mit sich, einen Marathon an Bewerbungsgesprächen zu bewältigen. Sie kennen das: Man sitzt da einem ganzen Team von Personalveranwortlichen und Abteilungsleitern gegenüber, die einem regelrechte Löcher in den Bauch fragen. „Die Schlacht um die Talente wütet“, heißt es dazu in Politik und einschlägigen Medien, sodass man als Arbeitssuchender den Eindruck bekommt, in den Job-Kreuzverhören übermächtigen Scharfrichtern ausgeliefert zu sein, die über das eigene Schicksal urteilen.

(Fr)agile Werte – Auf dem Weg zur agil gelebten Organisation

„Agile is dead“ – diese Aussage von Dave Thomas polarisierte die agile Welt. Aus diesem Grund stellten sich Oliver Paegelow und Stefan Rudnitzkei (beide Hypoport AG) auf der JAX 2015 die Frage: Ist die 2001 postulierte Vision einer agilen IT Welt heute Realität? Im Rahmen ihres Vortrages beleuchten sie anhand konkreter Fallbeispiele, welchen Stellenwert das agile Mindset in der IT Branche aktuell hat und eigentlich haben sollte.

Kennen Sie den Mythos des Rockstar-Programmierers?

Genies trifft man zwar nicht jeden Tag, aber niemand würde bestreiten, dass nicht hin und wieder ein geniales Werk das Licht der Welt erblickt, egal ob es sich dabei um Kunst, Musik oder Wissenschaft handelt. Wenn es ums Programmieren geht, ist die Lage nicht so klar, obwohl Programmieren ja auch öfter als eine Kunst bezeichnet wird. Bei der Frage, ob es die Spezies „Rockstar-Entwickler“ gibt, also Programmierer, die so gut sind, dass sie mit ihren Fähigkeiten die Arbeit von 10 „normal begabten“ Programmierern ersetzen, scheiden sich allerdings die Geister.

Warum agile Entwickler nicht immer agile Software schreiben

Gibt es agile Software? Oder gibt es nur Entwickler, die agil arbeiten? Wenn das englische Wort Agile im Sinne eines mittlerweile fast schon berühmten Textes des Agile-Pioniers Dave Thomas nur als Adjektiv Sinn ergibt, drängt sich die Frage nach agiler Software geradezu auf. Damit hat sich nun Prakash Balodi in einem Blogbeitrag befasst. Im Spannungsfeld von agilen Produzenten und ihren schwerfälligen Produkten entwickelt er einige Vorschläge, wie agile Software aussehen kann.

Warum Entwickler das Marketing hassen

Entwickler und Marketingfachleute sind zwei Berufe, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die einen sitzen vor dem Bildschirm, schreiben Code und entwickeln hochkomplexe Computersoftware. Die anderen eilen von Meeting zu Meeting, kommunizieren und stellen sicher, dass das Endprodukt an den Mann gebracht wird. Problematisch wird es nur, wenn es an Verständnis für die Tätigkeit des jeweils anderen fehlt, nicht nur wegen fehlender Wertschätzung, sondern weil darunter die Produktivität des Unternehmens leidet.

Faule Programmierer – ein Gewinn für jedes Unternehmen!

Wenn es eine Charaktereigenschaft gibt, die im Allgemeinen nicht sehr hoch geschätzt wird, dann ist das die Faulheit. Faule Leute sind in den Augen der Mehrheit arbeitsscheu, antriebsarm und eine Plage für all diejenigen, die ihrer Arbeit diszipliniert und gewissenhaft nachgehen wollen. Aber stimmt das so auch wirklich? Sind alle Faulenzer rücksichtslose Gammler oder haben sie einfach nur erkannt, dass weniger manchmal mehr ist?

High Quality User Stories: Neues Framework verspricht automatische Anforderungsanalyse

User Stories werden vor allem im Rahmen agiler Software-Entwicklung eingesetzt. Kurze, in Alltagssprache formulierte Kommentare, Beschwerden oder Anfragen sollen beim Aufsetzen von möglichst abnehmerfreundlichen und genauen Anforderungsspezifikationen helfen. Nun hat ein Team aus Forschern und Entwicklern der Universität Utrecht ein darauf spezialisiertes Quality Framework entwickelt, das eine automatisierte und intelligente Verarbeitung von User Stories verspricht.

Und wie war ich so? – Die Krux mit dem Feedback

Viele der gängigen Feedback-Methoden sind für den agilen Start-up-Alltag schlichtweg ungeeignet. Was aber könnten die Alternativen sein? Anna Löw (Giant Swarm) hat sich umgehört und gibt in ihrer Session von der W-JAX 2014 wichtige Hinweise zur Krux mit dem Feedback.

Der Mainframe wird agil: Was wir von DevOps lernen können

Der Boom bei digitalen Dienstleistungen geht unvermindert weiter: Die Konsumenten fordern ständig Serviceverbesserungen, die Unternehmen mit schnelleren, besseren und zunehmend multifunktionalen Applikationen bieten müssen. Dies übt einen großen Druck auf die IT-Abteilungen aus. Kann hier ausgerechnet der scheinbare Dinosaurier Mainframe wertvolle Hilfestellung leisten?

Persönliche Retrospektiven: Welchen Nutzen haben sie für den Projekterfolg?

Reflexion gilt für erfolgreiche Teamarbeit als unerlässlich. Wie aber sieht das auf der ganz persönlichen Ebene aus? Seit 2009 hält Johannes Thönes (ThoughtWorks) regelmäßig seine persönlichen Retrospektiven. In dieser Session von der W-JAX 2014 spricht Johannes über seinen persönlichen Ansatz, über gemachte Fehler und Erfahrungen.

„Das muss schneller gehen“: Let’s talk about Speed?

Kennen Sie nicht auch die Situation, dass es dem Management mal wieder nicht schnell genug geht? Sie verstehen nicht, wieso die Anforderung x so viel Zeit in Anspruch nimmt? Wieso erreicht man in der Webentwicklung mit weniger Aufwand gleiche Ergebnisse im Vergleich zur nativen, mobilen Entwicklung in iOS oder Android? Wenn Sie sich auch ständig dem Druck „Das muss schneller gehen!“ ausgesetzt fühlen, dann ist diese Session von Carsten Sensler (ArtOfArc) und Andre Karalus (Freelancer) genau richtig für Sie.

Pi mal Daumen: Wie sinnvoll sind Aufwandsschätzungen?

Aufwandsschätzungen scheinen nicht nur ungern gemacht sondern oft auch so gestaltet zu werden, dass ihre Umsetzung nicht realisierbar ist. Der Blogger Nadav Azaria schlägt in einem Blogpost eine neue Art der Aufwandsschätzung im agilen Kontext vor, die eine Trennung von Lernzeit und Arbeitszeit vorsieht.