Agile

Aufwandsschätzung für Entwickler: Wie schätzen (nicht) sinnvoll ist

Schätzen hatte noch nie einen allzu guten Ruf. Die eine Seite fürchtet den hohen Aufwand und die damit verbundenen Kosten, die andere Seite ein daraus entstehendes Commitment, das einzuhalten insbesondere dann ein Ding der Unmöglichkeit ist, wenn man nicht ausreichend Zeit und Informationen hat. Trotz eines ambivalenten Verhältnisses bieten Schätzungen allen Stakeholdern einen großen Nutzwert. Richtig verankert erhalten alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis des Projekts und Stellschrauben für Optimierungen – alles im Sinne der Anwender.

Mehr als Rituale und Meetings: Agilität braucht technische Exzellenz

Sie wollen agil werden. Also benennen Sie die Rollen in Ihren Teams um, machen alle Meetings und Rituale, über die Sie im Scrum Guide gelesen haben, und machen Zwei-Wochen-Sprints. Aber reicht das wirklich, um agil zu werden? In seiner Session von der W-JAX 2017 erklärt David Tanzer, freiberuflicher Berater, Trainer und Softwareentwickler, warum „Excellence“ in Produktmanagement, Entwicklung, Test und Operations notwendig ist, und wie man dort hin kommt.

Der Scrum Master: Wiedereintritt in die Realität

Erst hinterließ Agile einen schlechten Eindruck, dann stellte sich Scrum als ziemlich toll heraus. Überlebt die Begeisterung für das agile Arbeiten aus Teil 2 unserer Fortsetzungsgeschichte „Der Scrum Master“ aber den Kontakt mit der Realität? Jürgen Knuplesch, selbst Scrum Master, agiler Berater, Autor, Mathematiker, Trainer, Theologe und vor allem Mensch, erzählt eine sehr reale, aber doch erfundene Geschichte über Agile in der Praxis.

Selbstorganisation und agile Teams – zwischen Autonomie, Selbstbeschränkung und Chaos

„Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams“. Doch Selbstorganisation kann zuweilen auch ein zweischneidiges Schwert sein. In seiner Session vom Agile Day der W-JAX 2017 erklärt Frank Düsterbeck, Consultant bei der HEC GmbH, was Selbstorganisation bedeutet, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, welche neuen Herausforderungen entstehen und wie ein Team dorthin kommt.

Monolithen, Microservices, Meecrowave – Top 10 der beliebtesten Themen im Juli

Wer wäre jetzt nicht gerne der Fotograf unseres Beitragsbildes? Eben. Aber vielleicht haben einige unserer Leser ja Glück und können sich die Top 10 der Beiträge auf JAXenter nun am Pool mit einem kühlen Drink in der Hand zu Gemüte führen. Zu wünschen wäre es jedenfalls, denn bei den heißen Themen kann man eine Abkühlung sicher gut gebrauchen. Von kreativen Wegen, Docker Images zu bauen, über den möglichen Umzug von Java auf ein neues SCM bis hin zum Forever Alone Programming hatte der Juli einiges zu bieten. Ganz oben auf dem Podest stand im Juli allerdings ein Grundsatzthema…

Gartner vs. Forrester: Agil und bimodal = labil und bipolar?

Wir neigen dazu, an essenzielle Themen mit einem gewissen Dualismus heranzugehen. „0 oder 1“, „dafür oder dagegen“, „Freund oder Feind“. Agile, für die digitalisierte Welt geeignete Projektorganisationsformen eignen sich hervorragend für dualistische Debatten. Gartner befürwortet bimodal, Forrester kritisiert es. Lassen Sie uns gemeinsam hinter die Fassade der Diskussion sehen und erkunden, ob es nicht doch einen pragmatischen Mittelweg gibt.

Programmierpraxis übermorgen: Mensch spezifiziert, Maschine programmiert

Wer programmiert, leidet: Die Tipparbeit beim Programmieren muss der Mensch derzeit weitgehend selber machen. Das ist nicht nur viel Arbeit, sie ist auch ziemlich fehleranfällig. In ihrer Session von der W-JAX 2017 stellen Nicole Rauch und Michael Sperber die Programmiersprachen Idris und Agda vor, mit denen der alte Traum vom Computer, der selbst Code schreibt, in greifbare Nähe rücken könnte.

Aus DevOps wird BizDevOps: In 4 Schritten zu mehr Wertschöpfung

Erst wenn Entwicklung und Betrieb gemeinsam mit Fachabteilungen und Management wertschöpfend an einem Produkt arbeiten, können die Vorteile von DevOps realisiert werden. Radikaler ausgedrückt: Das Thema heißt nicht DevOps, sondern BizDevOps. Die Integration von Business und DevOps verändert die Zusammenarbeit, Organisation und Abläufe von Unternehmen so, dass alle Beteiligten Impulse für die digitale Transformation des Unternehmens setzen und schneller wirtschaftlichen Nutzen generieren.

Der Scrum Master: Die Offenbarung

Eine sehr reale und doch erfundene Geschichte: In Teil 1 von „Der Scrum Master“ erzählte Jürgen Knuplesch, selbst Scrum Master, agiler Berater, Autor, Mathematiker, Trainer, Theologe und vor allem Mensch, von einer furchtbar schief gegangenen agilen Transformation. In Teil 2 erwartet uns nun die Offenbarung: Wendet sich doch alles zum Guten?

Status quo der Agilität

Agilität begegnet uns an jeder Ecke. Ob im Alltag oder im Unternehmen, überall, wo es etwas zu verbessern gibt, helfen agile Ansätze weiter. Das ist natürlich keine fundamental neue Erkenntnis. Allerdings hat sie uns dazu gebracht, ein wenig genauer hinzuschauen und mich dazu, Niko mit ein paar Fragen zur Agilität zu erfreuen.

Der Scrum Master: Wie alles begann

Scrum ist doof, so beginnt die Geschichte „Der Scrum Master“ von Jürgen Knuplesch, selbst Scrum Master, agiler Berater, Autor, Mathematiker, Trainer, Theologe und vor allem Mensch. Als agiler Enthusiast und Pragmatiker versucht er jeden Tag die Welt ein wenig zu verbessern, was ihm aber nur selten gelingt. In unserer Fortsetzungsgeschichte gibt er einen Einblick in seinen umfangreichen Erfahrungsschatz.

Angular 6, Go, Agile und SQL – Top 10 der beliebtesten Themen im Mai

Der Mai ist da, die JavaScript-Frameworks schlagen aus. Naja, ein wenig schief klingt das schon, aber der vergangene Monat startete mit der finalen Version von Angular 6. Einige Verzögerung mussten die Entwickler verschmerzen, bis die neueste Version endlich endgültig fertig war. Ein weiterer Aufreger war die DSGVO und hier auf JAXenter starteten wir unsere Go-Aktion mit Infografik, Fachartikeln und der „Golumne“ – doch wer schaffte es ganz nach oben aufs Treppchen? Hier sind unsere Top 10 der meistgelesenen Artikel im Monat Mai.

Digital Thread: Der digitale Faden, der die Softwareentwicklung zusammenhält

Wenn man vom „Digitalen Faden“ oder Digital Thread spricht, ist damit höchstwahrscheinlich die digitale Darstellung von Fertigungsprozessen gemeint. Aber was ist mit Vorgängen, die bereits digital sind? Die Grundlagen des digitalen Fadens sollten weiterhin gelten, aber die Erstellung des digitalen Fadens für Software erfordert mehr als nur Modelle. Es bedarf flexibler Tools und agiler Zusammenarbeit.

„Unternehmen wollen Flexibilität, die sich erst durch Cloud-Infrastrukturen bietet“

Moderne IT-Infrastrukturen sind oft nicht nur auf eine Cloud beschränkt, viele Unternehmen setzen heute – je nach Bedarf – auf Multi- oder Hybrid-Cloud-Architekturen. Um diese verteilten Systeme richtig im Blick zu haben, muss ein möglichst mächtiges Monitoring Tool her. Datadog soll dabei helfen, eben diesen Überblick zu wahren. Wir sprachen mit Alex Rosemblat, Vice President bei Datadog, über die Herausforderungen der digitalen Transformation und die Gründe, welche Gründe dafür sprechen, nicht nur eine einzelne Cloud zu nutzen.