Quelloffenes Daten-CMS auf Neo4j-Basis – Teil 1: Grundlagen

Structr bringt Struktur in den Graphen

Axel Morgner
© iStockphoto.com/OmaPush

Das Interesse an Graphdatenbanken wie Neo4j steigt. Doch ist der Einstieg in die Materie oft schwierig, stehen einem doch manchmal Ansichten und Gewohnheiten aus jahrzehntelangem Umgang mit relationalen Datenbanken, einstmals De-facto-Standard, im Weg. Dass man die wunderbare Welt der Graphen auch ohne Graphentheorie im Lebenslauf erschließen kann, zeigt das neuartige Daten-CMS Structr, das sich dem Thema von einer ganz anderen Seite nähert und die Erstellung graphbasierter Anwendungen ermöglicht – sogar ohne Programmierkenntnisse.

Nicht erst seitdem NoSQL-Datenbanken in zahlreichen Variationen das Ökosystem der Datenbanken bevölkern und mit ihrer Vielfalt die bis dahin recht eintönige Systemlandschaft wohltuend bereichern, erfreuen sich Graphdatenbanken wachsender Beliebtheit. Als eine der ersten Graphdatenbanken begeistert Neo4j schon seit 2007 die damals noch kleine Graphszene. Die Version 1.0 erschien 2010, zu einer Zeit, in der manche andere Datenbank noch nicht einmal konzipiert war.

Ausgereift: Die Graphdatenbank Neo4j

Entsprechend ausgereift und inzwischen durchaus weit verbreitet ist Neo4j heute in einer kontinuierlich weiterentwickelten Version 2.1 verfügbar, und das demnächst erscheinende Release 2.2 verspricht interessante neue Funktionen und vor allem weitere Performanceverbesserungen, u. a. durch die Umstellung auf einen neuen Query Planner im Kern.

(Lesen Sie den kompletten Artikel im Java Magazin 12.14)

Geschrieben von
Axel Morgner
Axel Morgner
Axel Morgner ist Initiator des Structr-Projekts. Er arbeitet als Softwareentwickler, Trainer und Autor in Frankfurt/Main.
Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

avatar
400
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: