Oliver Drotbohms Session auf der W-JAX 2019

Bessere Monolithen – modulithische Applikationen mit Spring Boot

Redaktion JAXenter

Vergleicht man verschiedene Ansätze, um Bounded Contexte zu implementieren, ist eine modulare aber monolithische Applikation oft eine pragmatische Alternative zu Microservices, die viele neue Herausforderungen und Komplexität eines verteilten Systems erzeugen. Dennoch degenerieren die Modularität und Wart- bzw. Erweiterbarkeit monolithischer Applikationen über deren Lebenszyklus signifikant. Wie Spring Boot dabei helfen kann, erklärt Oliver Drotbohm in seiner Session auf der W-JAX 2019.

Oliver Drotbohm identifiziert in seiner Session auf der W-JAX 2019 oft beobachte Phänomene in unstrukturierten Monolithen und diskutiert Ansätze zur Codeorganisation, Komponentenstruktur, dem Paketdesign, Transaktionen und der Nutzung von Events, um die Interaktion zwischen Bounded Contexts zu implementieren.

Wir betrachten dann unterstützende Technologien und Features von Spring Boot und dessen Ökosystem, um architektonische Konzepte in modularen, monolithischen Applikationen zu implementieren, um definierte Architektur über die Zeit zu erhalten und auf eine spätere Aufteilung mehrerer Systeme vorzubereiten.

Oliver Drotbohm ist Leiter des Spring-Data-Projekts bei Pivotal. Seit über zwölf Jahren widmet er sich dem Entwickeln von Java-Enterprise-Applikationen, Open-Source-Projekten und ist Mitglied der JPA Expert Group. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Softwarearchitektur, Domain-driven Design, REST, Spring und Persistenztechnologien. Er ist regelmäßiger Sprecher auf deutschen und internationalen Konferenzen sowie Autor von Fachartikeln und des ersten Spring-Data-Buchs.
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