Michael Plöds Session von der W-JAX 2019

Implementierung der Patterns von Domain-driven Design mit Spring

Redaktion JAXenter

Domain-driven Design ist derzeit eine sehr beliebte Vorgehensweise zur Umsetzung von Microservices. In seiner Session von der W-JAX 2019 in München gibt Michael Plöd einen Überblick, wie man verschiedene Aspekte von Domain-driven Design mit Hilfe des Spring-Ökosystems umsetzen kann.

Michael Plöd wirft einen Blick darauf, wie man seine Microservices mit Bounded Contexts und Strategic Design modellieren kann. Außerdem taucht er in einen Microservice ein und untersucht, wie man beispielsweise Services, Aggregates, Repositories und Domain Events implementiert. Dabei betrachtet er, welchen Mehrwert Spring-Technologien wie Spring Boot, Data und Cloud liefern und wo man besser auf „plain“ Java setzen sollte.

Ist Principal Consultant bei innoQ.
@bitboss

Michael Plöd ist Fellow bei INNOQ. Seine aktuellen Interessensgebiete sind Microservices, CQRS, Domain-driven Design sowie Alternativen zu alteingewachsenen Softwarearchitekturen. Michael ist zudem regelmässiger Speaker auf (inter)nationalen Konferenzen und hat über fünfzehn Jahre praktische Erfahrung im IT-Consulting. Er ist zudem Autor des Buchs Hands-On Domain-driven Design (Leanpub).
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