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Spring Tool Suite 3.3.0 unterstützt Eclipse Kepler

Hartmut Schlosser

Die beiden Spring-Entwicklerwerkzeuge STS (Spring Tool Suite) und GGTS (Groovy/Grails Tool Suite) bringen in der neuen Version 3.3.0 den Anschluss an Eclipse Kepler. Neben der Umstellung auf die Eclipse 4.3-Plattform wurden Aktualisierungen zu zahlreichen mit dem Kepler-Release-Train ausgelieferten Projekten vorgenommen, darunter Mylyn, EGit, m2e und m2e-wtp.

Ein neuer Spring Project Wizard, eine schnellere Workspace-Suche und Updates zum tc Server 2.9.2, Spring Roo 1.2.4 und Grails 2.2.3 gehören zu den weiteren vollbrachten Taten. Zudem ist auf der Highlights-Liste „Ready for Spring 4“ zu lesen, was bedeutet, dass die Weichen für die bevorstehende vierte Major-Version des Spring-Frameworks gestellt wurden (geplantes Release-Datum noch in diesem Jahr). In STS 3.3.0 wurden die aktuellen Spring 4.0.0.M1 Libraries integriert, mit denen sich Spring-4-Projekte parsen und analysieren lassen. Spring-4-Projekte sollten sich somit problemlos mit der Spring Tool Suite bearbeiten lassen.

In Spring 4 geplant ist der Support für Java 8 mit den neuen Features wie Lambda-Ausdrücke und das neue Date and Time API (JSR 310). Außerdem stehen WebSocket-Architekturen (Support für JSR 356) und feingranulares Eventing und Messaging innerhalb von Spring-Anwendungen auf dem Programm. Explizit soll Spring 4 auch Java EE 7 mit seinen Komponenten wie JMS 2.0, JPA 2.1, Bean Validation 1.1 und Servlet 3.1 unterstützen.

Die nächste Version des Spring Tooling ist für Oktober 2013 geplant, kurz nach dem ersten Eclipse-Kepler-Service-Release (4.3.1). Bis dorthin wird es aber wie gehabt Milestone-Builds geben, sodass Ungeduldige schon früher die neuen Spring-4-Features nutzen können.

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Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media für die Portale JAXenter, Windows Developer und PHP Magazin. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, Eclipse & ALM, Android und Business Technology. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
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